Verwelkt

Verwelkt Lyrics

Song Verwelkt
Artist Idisenfluch
Album Trostlos: Gefangen In Der Leere
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[01:02.002] Ein letzter Strahl, den die Sonne führt
[01:09.686] der Hauch von Wärme, verendet am Tor der Zeit
[01:17.129] die Schatten ziehen auf, verhüllen den Tag
[01:27.135] Einsamkeit macht sich breit, Stille, sie naht
[02:03.464] Ein stummer Zeuge, dreht sich im Wind
[02:11.156] durchbohrt von Kälte, dem Ende geweiht,
[02:16.627] entsinnt die Trauer des Lebens, vom Tode befreit
[02:26.474] der Zwang zu bestehen, ein letztes Geleit
[03:35.617] ...und so schwebt es zu Boden, getragen vom Wind
[03:43.173] verlassen da Heim, die Stätte des Heils, seit Beginn des Bestehens
[03:51.057] alleine verendet, Stille kehrt ein, Andacht
[03:58.755] Nebel drückt, bedeckt sit Leib und Seel', er wirft das Leichentuch
[04:06.542] Trostlos schwindet es dahin, in den weiten der Welt
[04:14.148] verloren im Grab, vom kühlen Nass bedeckt
[04:21.598] ein kleines Leben, der Mitte entrückt...
[04:29.402] Lauf der Zeit gewillt, dem Tod als Schicksal zu geben
[05:38.597] Trist und Karg, zieht der Herbst, seine Bahn der Melancholie
[05:47.962] fahles Licht dringt hindurch, auf den Grund meiner Seele
[05:55.871] schleppend, leisten Schritts, doch gewiss
[06:01.438] der Tod er naht und befreit, das Leben einer Qual
[01:02.002] Ein letzter Strahl, den die Sonne fü hrt
[01:09.686] der Hauch von W rme, verendet am Tor der Zeit
[01:17.129] die Schatten ziehen auf, verhü llen den Tag
[01:27.135] Einsamkeit macht sich breit, Stille, sie naht
[02:03.464] Ein stummer Zeuge, dreht sich im Wind
[02:11.156] durchbohrt von K lte, dem Ende geweiht,
[02:16.627] entsinnt die Trauer des Lebens, vom Tode befreit
[02:26.474] der Zwang zu bestehen, ein letztes Geleit
[03:35.617] ... und so schwebt es zu Boden, getragen vom Wind
[03:43.173] verlassen da Heim, die St tte des Heils, seit Beginn des Bestehens
[03:51.057] alleine verendet, Stille kehrt ein, Andacht
[03:58.755] Nebel drü ckt, bedeckt sit Leib und Seel', er wirft das Leichentuch
[04:06.542] Trostlos schwindet es dahin, in den weiten der Welt
[04:14.148] verloren im Grab, vom kü hlen Nass bedeckt
[04:21.598] ein kleines Leben, der Mitte entrü ckt...
[04:29.402] Lauf der Zeit gewillt, dem Tod als Schicksal zu geben
[05:38.597] Trist und Karg, zieht der Herbst, seine Bahn der Melancholie
[05:47.962] fahles Licht dringt hindurch, auf den Grund meiner Seele
[05:55.871] schleppend, leisten Schritts, doch gewiss
[06:01.438] der Tod er naht und befreit, das Leben einer Qual
[01:02.002] Ein letzter Strahl, den die Sonne fü hrt
[01:09.686] der Hauch von W rme, verendet am Tor der Zeit
[01:17.129] die Schatten ziehen auf, verhü llen den Tag
[01:27.135] Einsamkeit macht sich breit, Stille, sie naht
[02:03.464] Ein stummer Zeuge, dreht sich im Wind
[02:11.156] durchbohrt von K lte, dem Ende geweiht,
[02:16.627] entsinnt die Trauer des Lebens, vom Tode befreit
[02:26.474] der Zwang zu bestehen, ein letztes Geleit
[03:35.617] ... und so schwebt es zu Boden, getragen vom Wind
[03:43.173] verlassen da Heim, die St tte des Heils, seit Beginn des Bestehens
[03:51.057] alleine verendet, Stille kehrt ein, Andacht
[03:58.755] Nebel drü ckt, bedeckt sit Leib und Seel', er wirft das Leichentuch
[04:06.542] Trostlos schwindet es dahin, in den weiten der Welt
[04:14.148] verloren im Grab, vom kü hlen Nass bedeckt
[04:21.598] ein kleines Leben, der Mitte entrü ckt...
[04:29.402] Lauf der Zeit gewillt, dem Tod als Schicksal zu geben
[05:38.597] Trist und Karg, zieht der Herbst, seine Bahn der Melancholie
[05:47.962] fahles Licht dringt hindurch, auf den Grund meiner Seele
[05:55.871] schleppend, leisten Schritts, doch gewiss
[06:01.438] der Tod er naht und befreit, das Leben einer Qual
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