Ein letzter Strahl, den die Sonne führt der Hauch von Wärme, verendet am Tor der Zeit die Schatten ziehen auf, verhüllen den Tag Einsamkeit macht sich breit, Stille, sie naht Ein stummer Zeuge, dreht sich im Wind durchbohrt von Kälte, dem Ende geweiht, entsinnt die Trauer des Lebens, vom Tode befreit der Zwang zu bestehen, ein letztes Geleit ...und so schwebt es zu Boden, getragen vom Wind verlassen da Heim, die Stätte des Heils, seit Beginn des Bestehens alleine verendet, Stille kehrt ein, Andacht Nebel drückt, bedeckt sit Leib und Seel', er wirft das Leichentuch Trostlos schwindet es dahin, in den weiten der Welt verloren im Grab, vom kühlen Nass bedeckt ein kleines Leben, der Mitte entrückt... Lauf der Zeit gewillt, dem Tod als Schicksal zu geben Trist und Karg, zieht der Herbst, seine Bahn der Melancholie fahles Licht dringt hindurch, auf den Grund meiner Seele schleppend, leisten Schritts, doch gewiss der Tod er naht und befreit, das Leben einer Qual