| Song | Sturm |
| Artist | Waldtraene |
| Album | Heidenblut |
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| [00:00.000] | 作词 : Waldtraene |
| [00:01.000] | 作曲 : Alexander Mertzdorff/Babett Karkowsky |
| [01:01] | Wage sich der Wind flüsternd durch die Bäume bricht |
| [01:05] | In der Fern geschwind, ein Sturm zieht herauf |
| [01:09] | Berge hüllt er ein und grollt mit donnernd berstend Stimmen: |
| [01:16] | Ich bin der Sturm, vor mir gibt es kein Entrinnen |
| [01:20] | Ich bin der Sturm, vor mir gibt es kein Entrinnen |
| [01:23] | Mit meinem schwarze Gespann, Sturmrösser ziehen den Wagen mein |
| [01:28] | So presche ich voran, entfesselt ist mein Zorn |
| [01:31] | Meine Augen beben wild und mein Gesicht vom Winde wund |
| [01:39] | Tosend, donnernd, brausend brülle ich aus meinem Mund |
| [01:42] | Tosend, donnernd, brausend brülle ich aus meinem Mund |
| [01:46] | Wer seid ihr, dass ihr es wagt, mich zu zähmen? |
| [01:50] | Wer seid ihr, dass ihr es wagt, mir zu befehlen? |
| [01:54] | Stimmen werden laut, es ist Zeit, sich zu erheben |
| [01:57] | Denn niemand kann der Mutter Freiheit stehlen |
| [02:01] | Denn niemand kann der Mutter Freiheit stehlen |
| [02:06] | |
| [02:09] | Klirrend sich das Eis durch aller Welten Herzen frisst |
| [02:12] | Gefolgt von Schnee ganz leis, das letzte Grün bedeckt |
| [02:16] | Die Seen sind gefroren, an den Hängen Zapfen glänzen |
| [02:23] | Ich bin der Winter, fang das Land mit eisig Netzen |
| [02:27] | Ich bin der Winter, fang das Land mit eisig Netzen |
| [02:31] | Mit meinem weiß Gespann aus leuchtenden Kristallen |
| [02:34] | So presche ich voran, entfesselt ist mein Zorn |
| [02:38] | Meine Augen blicken starr und mein Gesicht vor Kälte wund |
| [02:45] | Leise, wispernd, schleichend flüster ich aus meinem Mund |
| [02:49] | Leise, wispernd, schleichend flüster ich aus meinem Mund |
| [02:53] | Wer seid ihr, dass ihr es wagt, mich zu zähmen? |
| [02:57] | Wer seid ihr, dass ihr es wagt, mir zu befehlen? |
| [03:01] | Stimmen werden laut, es ist Zeit, sich zu erheben |
| [03:04] | Denn niemand kann der Mutter Freiheit stehlen |
| [03:08] | Denn niemand kann der Mutter Freiheit stehlen |
| [03:12] | Sieh wer ich bin, erkenne meine Macht |
| [03:16] | Gewalten der Natur, Gezeiten ich vollbracht |
| [03:20] | Die Schönheit mein ist grenzenlos und endlos ist mein Zorn |
| [03:27] | Werd holen mir zurück was ich selbst eins geboren |
| [03:30] | Werd holen mir zurück was ich selbst eins geboren |
| [03:34] | Wer seid ihr, dass ihr es wagt, mich zu zähmen? |
| [03:38] | Wer seid ihr, dass ihr es wagt, mir zu befehlen? |
| [03:42] | Stimmen werden laut, es ist Zeit, sich zu erheben |
| [03:46] | Denn niemand kann der Mutter Freiheit stehlen |
| [03:50] | Denn niemand kann der Mutter Freiheit stehlen |
| [03:54] | |
| [04:50] | Träger dieser Zeit, gewebt den eigenen Untergang |
| [04:54] | Des eigenen Glückes Schmied, die Einsicht nicht gelang |
| [04:58] | Geblendet durch des Schaffens Kraft im Zeichen neuer Zeit |
| [05:05] | Ich bin die Erde, einst war euch die Welt geweiht |
| [05:08] | Ich bin die Erde, einst war euch die Welt geweiht |
| [05:13] |
| [00:00.000] | zuo ci : Waldtraene |
| [00:01.000] | zuo qu : Alexander Mertzdorff Babett Karkowsky |
| [01:01] | Wage sich der Wind flü sternd durch die B ume bricht |
| [01:05] | In der Fern geschwind, ein Sturm zieht herauf |
| [01:09] | Berge hü llt er ein und grollt mit donnernd berstend Stimmen: |
| [01:16] | Ich bin der Sturm, vor mir gibt es kein Entrinnen |
| [01:20] | Ich bin der Sturm, vor mir gibt es kein Entrinnen |
| [01:23] | Mit meinem schwarze Gespann, Sturmr sser ziehen den Wagen mein |
| [01:28] | So presche ich voran, entfesselt ist mein Zorn |
| [01:31] | Meine Augen beben wild und mein Gesicht vom Winde wund |
| [01:39] | Tosend, donnernd, brausend brü lle ich aus meinem Mund |
| [01:42] | Tosend, donnernd, brausend brü lle ich aus meinem Mund |
| [01:46] | Wer seid ihr, dass ihr es wagt, mich zu z hmen? |
| [01:50] | Wer seid ihr, dass ihr es wagt, mir zu befehlen? |
| [01:54] | Stimmen werden laut, es ist Zeit, sich zu erheben |
| [01:57] | Denn niemand kann der Mutter Freiheit stehlen |
| [02:01] | Denn niemand kann der Mutter Freiheit stehlen |
| [02:06] | |
| [02:09] | Klirrend sich das Eis durch aller Welten Herzen frisst |
| [02:12] | Gefolgt von Schnee ganz leis, das letzte Grü n bedeckt |
| [02:16] | Die Seen sind gefroren, an den H ngen Zapfen gl nzen |
| [02:23] | Ich bin der Winter, fang das Land mit eisig Netzen |
| [02:27] | Ich bin der Winter, fang das Land mit eisig Netzen |
| [02:31] | Mit meinem wei Gespann aus leuchtenden Kristallen |
| [02:34] | So presche ich voran, entfesselt ist mein Zorn |
| [02:38] | Meine Augen blicken starr und mein Gesicht vor K lte wund |
| [02:45] | Leise, wispernd, schleichend flü ster ich aus meinem Mund |
| [02:49] | Leise, wispernd, schleichend flü ster ich aus meinem Mund |
| [02:53] | Wer seid ihr, dass ihr es wagt, mich zu z hmen? |
| [02:57] | Wer seid ihr, dass ihr es wagt, mir zu befehlen? |
| [03:01] | Stimmen werden laut, es ist Zeit, sich zu erheben |
| [03:04] | Denn niemand kann der Mutter Freiheit stehlen |
| [03:08] | Denn niemand kann der Mutter Freiheit stehlen |
| [03:12] | Sieh wer ich bin, erkenne meine Macht |
| [03:16] | Gewalten der Natur, Gezeiten ich vollbracht |
| [03:20] | Die Sch nheit mein ist grenzenlos und endlos ist mein Zorn |
| [03:27] | Werd holen mir zurü ck was ich selbst eins geboren |
| [03:30] | Werd holen mir zurü ck was ich selbst eins geboren |
| [03:34] | Wer seid ihr, dass ihr es wagt, mich zu z hmen? |
| [03:38] | Wer seid ihr, dass ihr es wagt, mir zu befehlen? |
| [03:42] | Stimmen werden laut, es ist Zeit, sich zu erheben |
| [03:46] | Denn niemand kann der Mutter Freiheit stehlen |
| [03:50] | Denn niemand kann der Mutter Freiheit stehlen |
| [03:54] | |
| [04:50] | Tr ger dieser Zeit, gewebt den eigenen Untergang |
| [04:54] | Des eigenen Glü ckes Schmied, die Einsicht nicht gelang |
| [04:58] | Geblendet durch des Schaffens Kraft im Zeichen neuer Zeit |
| [05:05] | Ich bin die Erde, einst war euch die Welt geweiht |
| [05:08] | Ich bin die Erde, einst war euch die Welt geweiht |
| [05:13] |
| [00:00.000] | zuò cí : Waldtraene |
| [00:01.000] | zuò qǔ : Alexander Mertzdorff Babett Karkowsky |
| [01:01] | Wage sich der Wind flü sternd durch die B ume bricht |
| [01:05] | In der Fern geschwind, ein Sturm zieht herauf |
| [01:09] | Berge hü llt er ein und grollt mit donnernd berstend Stimmen: |
| [01:16] | Ich bin der Sturm, vor mir gibt es kein Entrinnen |
| [01:20] | Ich bin der Sturm, vor mir gibt es kein Entrinnen |
| [01:23] | Mit meinem schwarze Gespann, Sturmr sser ziehen den Wagen mein |
| [01:28] | So presche ich voran, entfesselt ist mein Zorn |
| [01:31] | Meine Augen beben wild und mein Gesicht vom Winde wund |
| [01:39] | Tosend, donnernd, brausend brü lle ich aus meinem Mund |
| [01:42] | Tosend, donnernd, brausend brü lle ich aus meinem Mund |
| [01:46] | Wer seid ihr, dass ihr es wagt, mich zu z hmen? |
| [01:50] | Wer seid ihr, dass ihr es wagt, mir zu befehlen? |
| [01:54] | Stimmen werden laut, es ist Zeit, sich zu erheben |
| [01:57] | Denn niemand kann der Mutter Freiheit stehlen |
| [02:01] | Denn niemand kann der Mutter Freiheit stehlen |
| [02:06] | |
| [02:09] | Klirrend sich das Eis durch aller Welten Herzen frisst |
| [02:12] | Gefolgt von Schnee ganz leis, das letzte Grü n bedeckt |
| [02:16] | Die Seen sind gefroren, an den H ngen Zapfen gl nzen |
| [02:23] | Ich bin der Winter, fang das Land mit eisig Netzen |
| [02:27] | Ich bin der Winter, fang das Land mit eisig Netzen |
| [02:31] | Mit meinem wei Gespann aus leuchtenden Kristallen |
| [02:34] | So presche ich voran, entfesselt ist mein Zorn |
| [02:38] | Meine Augen blicken starr und mein Gesicht vor K lte wund |
| [02:45] | Leise, wispernd, schleichend flü ster ich aus meinem Mund |
| [02:49] | Leise, wispernd, schleichend flü ster ich aus meinem Mund |
| [02:53] | Wer seid ihr, dass ihr es wagt, mich zu z hmen? |
| [02:57] | Wer seid ihr, dass ihr es wagt, mir zu befehlen? |
| [03:01] | Stimmen werden laut, es ist Zeit, sich zu erheben |
| [03:04] | Denn niemand kann der Mutter Freiheit stehlen |
| [03:08] | Denn niemand kann der Mutter Freiheit stehlen |
| [03:12] | Sieh wer ich bin, erkenne meine Macht |
| [03:16] | Gewalten der Natur, Gezeiten ich vollbracht |
| [03:20] | Die Sch nheit mein ist grenzenlos und endlos ist mein Zorn |
| [03:27] | Werd holen mir zurü ck was ich selbst eins geboren |
| [03:30] | Werd holen mir zurü ck was ich selbst eins geboren |
| [03:34] | Wer seid ihr, dass ihr es wagt, mich zu z hmen? |
| [03:38] | Wer seid ihr, dass ihr es wagt, mir zu befehlen? |
| [03:42] | Stimmen werden laut, es ist Zeit, sich zu erheben |
| [03:46] | Denn niemand kann der Mutter Freiheit stehlen |
| [03:50] | Denn niemand kann der Mutter Freiheit stehlen |
| [03:54] | |
| [04:50] | Tr ger dieser Zeit, gewebt den eigenen Untergang |
| [04:54] | Des eigenen Glü ckes Schmied, die Einsicht nicht gelang |
| [04:58] | Geblendet durch des Schaffens Kraft im Zeichen neuer Zeit |
| [05:05] | Ich bin die Erde, einst war euch die Welt geweiht |
| [05:08] | Ich bin die Erde, einst war euch die Welt geweiht |
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