作词 : Waldtraene 作曲 : Alexander Mertzdorff/Babett Karkowsky Wage sich der Wind flüsternd durch die Bäume bricht In der Fern geschwind, ein Sturm zieht herauf Berge hüllt er ein und grollt mit donnernd berstend Stimmen: Ich bin der Sturm, vor mir gibt es kein Entrinnen Ich bin der Sturm, vor mir gibt es kein Entrinnen Mit meinem schwarze Gespann, Sturmrösser ziehen den Wagen mein So presche ich voran, entfesselt ist mein Zorn Meine Augen beben wild und mein Gesicht vom Winde wund Tosend, donnernd, brausend brülle ich aus meinem Mund Tosend, donnernd, brausend brülle ich aus meinem Mund Wer seid ihr, dass ihr es wagt, mich zu zähmen? Wer seid ihr, dass ihr es wagt, mir zu befehlen? Stimmen werden laut, es ist Zeit, sich zu erheben Denn niemand kann der Mutter Freiheit stehlen Denn niemand kann der Mutter Freiheit stehlen Klirrend sich das Eis durch aller Welten Herzen frisst Gefolgt von Schnee ganz leis, das letzte Grün bedeckt Die Seen sind gefroren, an den Hängen Zapfen glänzen Ich bin der Winter, fang das Land mit eisig Netzen Ich bin der Winter, fang das Land mit eisig Netzen Mit meinem weiß Gespann aus leuchtenden Kristallen So presche ich voran, entfesselt ist mein Zorn Meine Augen blicken starr und mein Gesicht vor Kälte wund Leise, wispernd, schleichend flüster ich aus meinem Mund Leise, wispernd, schleichend flüster ich aus meinem Mund Wer seid ihr, dass ihr es wagt, mich zu zähmen? Wer seid ihr, dass ihr es wagt, mir zu befehlen? Stimmen werden laut, es ist Zeit, sich zu erheben Denn niemand kann der Mutter Freiheit stehlen Denn niemand kann der Mutter Freiheit stehlen Sieh wer ich bin, erkenne meine Macht Gewalten der Natur, Gezeiten ich vollbracht Die Schönheit mein ist grenzenlos und endlos ist mein Zorn Werd holen mir zurück was ich selbst eins geboren Werd holen mir zurück was ich selbst eins geboren Wer seid ihr, dass ihr es wagt, mich zu zähmen? Wer seid ihr, dass ihr es wagt, mir zu befehlen? Stimmen werden laut, es ist Zeit, sich zu erheben Denn niemand kann der Mutter Freiheit stehlen Denn niemand kann der Mutter Freiheit stehlen Träger dieser Zeit, gewebt den eigenen Untergang Des eigenen Glückes Schmied, die Einsicht nicht gelang Geblendet durch des Schaffens Kraft im Zeichen neuer Zeit Ich bin die Erde, einst war euch die Welt geweiht Ich bin die Erde, einst war euch die Welt geweiht