| Song | Des Trinkers Wunsch |
| Artist | Die Streuner |
| Album | Fürsten in Lumpen und Loden |
| Download | Image LRC TXT |
| Wenn ich einmal der Herrgott wär, | |
| mein Erstes wäre das: | |
| Ich nehme meine Allmacht her und | |
| schüf ein großes Fass! | |
| Ein Fass, so groß, wie die Welt, | |
| ein Meer göss ich hinein! | |
| Von einem bis zum andern Belt | |
| voll Rüdersheimer Wein! | |
| Wenn ich einmal der Herrgott wär, mein | |
| Zweites wäre das: | |
| Ich nehme meine Allmacht her | |
| und schüf ein großes Glas! | |
| Ein Glas so hoch, bis an den Mond | |
| und wie die Erde rund! | |
| Auf dass das Trinken sich voll lohnt, | |
| setz ich es an den Mund! | |
| Und hätt ich dann gar manches Jahr | |
| das Glas nun ausgeleert, | |
| so würde wohl der Wein zu rar, ich hätte mehr begehrt! | |
| Dann würf ich auf die Knie mich und fing laut an zu schrein: | |
| „Lass mich Herrgott, ich bitte dich, noch einmal Herrgott sein“ |
| Wenn ich einmal der Herrgott w r, | |
| mein Erstes w re das: | |
| Ich nehme meine Allmacht her und | |
| schü f ein gro es Fass! | |
| Ein Fass, so gro, wie die Welt, | |
| ein Meer g ss ich hinein! | |
| Von einem bis zum andern Belt | |
| voll Rü dersheimer Wein! | |
| Wenn ich einmal der Herrgott w r, mein | |
| Zweites w re das: | |
| Ich nehme meine Allmacht her | |
| und schü f ein gro es Glas! | |
| Ein Glas so hoch, bis an den Mond | |
| und wie die Erde rund! | |
| Auf dass das Trinken sich voll lohnt, | |
| setz ich es an den Mund! | |
| Und h tt ich dann gar manches Jahr | |
| das Glas nun ausgeleert, | |
| so wü rde wohl der Wein zu rar, ich h tte mehr begehrt! | |
| Dann wü rf ich auf die Knie mich und fing laut an zu schrein: | |
| Lass mich Herrgott, ich bitte dich, noch einmal Herrgott sein" |
| Wenn ich einmal der Herrgott w r, | |
| mein Erstes w re das: | |
| Ich nehme meine Allmacht her und | |
| schü f ein gro es Fass! | |
| Ein Fass, so gro, wie die Welt, | |
| ein Meer g ss ich hinein! | |
| Von einem bis zum andern Belt | |
| voll Rü dersheimer Wein! | |
| Wenn ich einmal der Herrgott w r, mein | |
| Zweites w re das: | |
| Ich nehme meine Allmacht her | |
| und schü f ein gro es Glas! | |
| Ein Glas so hoch, bis an den Mond | |
| und wie die Erde rund! | |
| Auf dass das Trinken sich voll lohnt, | |
| setz ich es an den Mund! | |
| Und h tt ich dann gar manches Jahr | |
| das Glas nun ausgeleert, | |
| so wü rde wohl der Wein zu rar, ich h tte mehr begehrt! | |
| Dann wü rf ich auf die Knie mich und fing laut an zu schrein: | |
| Lass mich Herrgott, ich bitte dich, noch einmal Herrgott sein" |