| Für Recht und Freiheit bin ich gegangen | |
| Im tiefen Wald nahm man mich gefangen | |
| Man führt mich in die Stadt hinein, | |
| Wo ich sollt gehangen sein | |
| Man tut mich auf das Rathaus führen, | |
| Alle Tag zum Examinieren | |
| Man schreibt mir jedes Wörtlein auf | |
| Und setzt mich zum Turm hinauf | |
| Im alten Holzturm hab ich gegessen | |
| Und schlechte Speis, die musste ich essen | |
| Jetzt kommt die Zeit, jetzt kommt die Stund, | |
| Da ich nichts mehr essen kunnt | |
| Oh was wird meine Mutter wohl sagen, | |
| Wenn sie wird hören von all den Klagen | |
| Dass ich in meinen jungen Jahren, | |
| So viel Böses hab getan | |
| Johannes Bückler, dies ist mein Name | |
| Und vierundzwanzig sind mein Jahre | |
| Drei Tag, drei Nächt vor meinem End | |
| Empfing ich noch das Sakrament | |
| Das Blutgerüst soll ich nun betreten | |
| Fünf Vaterunser, die soll ich noch beten | |
| Fünf Vaterunser, die bet ich nicht | |
| Ich seh dem Tod ins Angesicht | |
| Ade lieb Vater, ade lieb Mutter | |
| Ade lieb Schwester, ade lieb Bruder | |
| Wascht eure Hände in meinem Blut, | |
| Damit ihr wisst wie weh das tut |
| Fü r Recht und Freiheit bin ich gegangen | |
| Im tiefen Wald nahm man mich gefangen | |
| Man fü hrt mich in die Stadt hinein, | |
| Wo ich sollt gehangen sein | |
| Man tut mich auf das Rathaus fü hren, | |
| Alle Tag zum Examinieren | |
| Man schreibt mir jedes W rtlein auf | |
| Und setzt mich zum Turm hinauf | |
| Im alten Holzturm hab ich gegessen | |
| Und schlechte Speis, die musste ich essen | |
| Jetzt kommt die Zeit, jetzt kommt die Stund, | |
| Da ich nichts mehr essen kunnt | |
| Oh was wird meine Mutter wohl sagen, | |
| Wenn sie wird h ren von all den Klagen | |
| Dass ich in meinen jungen Jahren, | |
| So viel B ses hab getan | |
| Johannes Bü ckler, dies ist mein Name | |
| Und vierundzwanzig sind mein Jahre | |
| Drei Tag, drei N cht vor meinem End | |
| Empfing ich noch das Sakrament | |
| Das Blutgerü st soll ich nun betreten | |
| Fü nf Vaterunser, die soll ich noch beten | |
| Fü nf Vaterunser, die bet ich nicht | |
| Ich seh dem Tod ins Angesicht | |
| Ade lieb Vater, ade lieb Mutter | |
| Ade lieb Schwester, ade lieb Bruder | |
| Wascht eure H nde in meinem Blut, | |
| Damit ihr wisst wie weh das tut |
| Fü r Recht und Freiheit bin ich gegangen | |
| Im tiefen Wald nahm man mich gefangen | |
| Man fü hrt mich in die Stadt hinein, | |
| Wo ich sollt gehangen sein | |
| Man tut mich auf das Rathaus fü hren, | |
| Alle Tag zum Examinieren | |
| Man schreibt mir jedes W rtlein auf | |
| Und setzt mich zum Turm hinauf | |
| Im alten Holzturm hab ich gegessen | |
| Und schlechte Speis, die musste ich essen | |
| Jetzt kommt die Zeit, jetzt kommt die Stund, | |
| Da ich nichts mehr essen kunnt | |
| Oh was wird meine Mutter wohl sagen, | |
| Wenn sie wird h ren von all den Klagen | |
| Dass ich in meinen jungen Jahren, | |
| So viel B ses hab getan | |
| Johannes Bü ckler, dies ist mein Name | |
| Und vierundzwanzig sind mein Jahre | |
| Drei Tag, drei N cht vor meinem End | |
| Empfing ich noch das Sakrament | |
| Das Blutgerü st soll ich nun betreten | |
| Fü nf Vaterunser, die soll ich noch beten | |
| Fü nf Vaterunser, die bet ich nicht | |
| Ich seh dem Tod ins Angesicht | |
| Ade lieb Vater, ade lieb Mutter | |
| Ade lieb Schwester, ade lieb Bruder | |
| Wascht eure H nde in meinem Blut, | |
| Damit ihr wisst wie weh das tut |