| Song | Aura I |
| Artist | Vinterriket |
| Album | Kaelte, Schnee Und Eis - Rekapitulation Der Winterszeit |
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| Diffuse Schlieren umschlängeln die kalte Luft als die Dämmerung | |
| allmählich über die Berge kriecht. Die nebelgetränkte Atmosphäre | |
| leuchtet unsichtbar durch die letzten, schwachen Strahlen des | |
| Tageslichtes. Sporadische Irrlichter entfliehen dem feuchtkalten | |
| Morast - Ihr kurzer Glanz verstummt jäh im wachsenden Nebel | |
| der Lichtung. Eine geheimnisvolle, mystische Stimmung, | |
| eingeklemmt zwischen den Bäumen des Waldes, berührt harsch | |
| die Sinne. Unsichtbare Augen starren auf die Angst, so scheint es. | |
| Geräusche sanft bewegter Blätter erklingen wie aus dem Nichts. | |
| Ein grausames Wimmern schallt weit von der Ferne her und verliert | |
| sich in den Tiefen der Zeit. Vollkommenheit beherrscht das Reich | |
| der Seele als sich die Lider schließen. Das grelle Licht weist den | |
| Weg durch den dichten Nebel. Die Sehnsucht ward gestillt... | |
| Tautropfen formieren sich an der Oberfläche der leblosen, toten | |
| Wiese und verschwinden im kargen Grund. Schemenhafte Illusionen | |
| überlisten den Geist und bilden den Pfad in die Abgründe des | |
| Wahnsinns. Trügerisches, sanftes Licht durchdringt die Luft, doch | |
| verschwindet plötzlich - Mit ihm der letzte Funken Hoffnung. | |
| Die Aura der Dunkelheit brach herein... |
| Diffuse Schlieren umschl ngeln die kalte Luft als die D mmerung | |
| allm hlich ü ber die Berge kriecht. Die nebelgetr nkte Atmosph re | |
| leuchtet unsichtbar durch die letzten, schwachen Strahlen des | |
| Tageslichtes. Sporadische Irrlichter entfliehen dem feuchtkalten | |
| Morast Ihr kurzer Glanz verstummt j h im wachsenden Nebel | |
| der Lichtung. Eine geheimnisvolle, mystische Stimmung, | |
| eingeklemmt zwischen den B umen des Waldes, berü hrt harsch | |
| die Sinne. Unsichtbare Augen starren auf die Angst, so scheint es. | |
| Ger usche sanft bewegter Bl tter erklingen wie aus dem Nichts. | |
| Ein grausames Wimmern schallt weit von der Ferne her und verliert | |
| sich in den Tiefen der Zeit. Vollkommenheit beherrscht das Reich | |
| der Seele als sich die Lider schlie en. Das grelle Licht weist den | |
| Weg durch den dichten Nebel. Die Sehnsucht ward gestillt... | |
| Tautropfen formieren sich an der Oberfl che der leblosen, toten | |
| Wiese und verschwinden im kargen Grund. Schemenhafte Illusionen | |
| ü berlisten den Geist und bilden den Pfad in die Abgrü nde des | |
| Wahnsinns. Trü gerisches, sanftes Licht durchdringt die Luft, doch | |
| verschwindet pl tzlich Mit ihm der letzte Funken Hoffnung. | |
| Die Aura der Dunkelheit brach herein... |
| Diffuse Schlieren umschl ngeln die kalte Luft als die D mmerung | |
| allm hlich ü ber die Berge kriecht. Die nebelgetr nkte Atmosph re | |
| leuchtet unsichtbar durch die letzten, schwachen Strahlen des | |
| Tageslichtes. Sporadische Irrlichter entfliehen dem feuchtkalten | |
| Morast Ihr kurzer Glanz verstummt j h im wachsenden Nebel | |
| der Lichtung. Eine geheimnisvolle, mystische Stimmung, | |
| eingeklemmt zwischen den B umen des Waldes, berü hrt harsch | |
| die Sinne. Unsichtbare Augen starren auf die Angst, so scheint es. | |
| Ger usche sanft bewegter Bl tter erklingen wie aus dem Nichts. | |
| Ein grausames Wimmern schallt weit von der Ferne her und verliert | |
| sich in den Tiefen der Zeit. Vollkommenheit beherrscht das Reich | |
| der Seele als sich die Lider schlie en. Das grelle Licht weist den | |
| Weg durch den dichten Nebel. Die Sehnsucht ward gestillt... | |
| Tautropfen formieren sich an der Oberfl che der leblosen, toten | |
| Wiese und verschwinden im kargen Grund. Schemenhafte Illusionen | |
| ü berlisten den Geist und bilden den Pfad in die Abgrü nde des | |
| Wahnsinns. Trü gerisches, sanftes Licht durchdringt die Luft, doch | |
| verschwindet pl tzlich Mit ihm der letzte Funken Hoffnung. | |
| Die Aura der Dunkelheit brach herein... |