| Song | Die Corrida |
| Artist | Felix Meyer |
| Album | Von Engeln und Schweinen |
| Download | Image LRC TXT |
| Seitdem ich die ganze Zeit wartend in dieser finsteren Kammer steh, | |
| Wo der Gesang und das Gelächter am Ende des Ganges nicht vergeht. | |
| Irgendwer hat das Schloss berührt, | |
| Ich bin in's gleißende Licht getaucht. | |
| Hab mir die Trompeten, die Absperrgitter | |
| Und drum herum die Leute angeschaut. | |
| Am Anfang dachte ich noch, dass man sich hier auch verteidigen kann, | |
| Doch bald schon wurde klar, dass dieser Platz keinen Rückweg hat. | |
| Sie haben den Ausgang abgesperrt, | |
| Sie hatten Angst ich würde fliehen. | |
| Am Ende werd ich sie wohl bekommen, | |
| Diese alberne Tänzerin. | |
| Kann man diese Welt ernst nehmen? | |
| Oh Andalusien, ich erinner mich: Felder, die voller Kakteen waren. | |
| Ich werde nicht zittern vor diesem kleinen, vertrottelten Hampelmann. | |
| Ich werd ihn packen mit seinem Hut | |
| Und ihn wie eine Sonne drehen. | |
| Heut Abend wird die Frau vom Torero | |
| Ruhig schlafen gehen. | |
| Kann man diese Welt ernst nehmen? | |
| Kann man diese Welt ernst nehmen? | |
| Ich hab die Trugbilder verfolgt | |
| Und dabei um ein Haar ihre Tänzerinnen berührt. | |
| Sie haben mir mit aller Kraft in den Hals geschlagen, | |
| Auf dass ich mich beugen werd. | |
| Wo kommen die Akrobaten her | |
| Mit ihren Kostümen aus Papier. | |
| Ich habe niemals gelernt, | |
| Wie man sich gegen Puppen wehrt. | |
| Ich spür den Sand, auf dem mein Kopf liegt - ein Wahnsinn, wie gut es tut. | |
| Ich hab gebetet, dass alles aufhört - Andalusien, die Erinnerung. | |
| Ich hör sie lachen, wie ich röchel, | |
| Und wie sie tanzen, bin ich besiegt. | |
| Ich hätte nie geglaubt, dass man sich | |
| So sehr um ein Grab vergnügt. | |
| Kann man diese Welt ernst nehmen? | |
| Si, si hombre, hombre. | |
| Baila baila! | |
| Hay que bailar de nuevo. | |
| Y mataremos otros. | |
| Otras vidas, y otros toros. | |
| Y mataremos otros. | |
| Kann man diese Welt ernst nehmen? |
| Seitdem ich die ganze Zeit wartend in dieser finsteren Kammer steh, | |
| Wo der Gesang und das Gel chter am Ende des Ganges nicht vergeht. | |
| Irgendwer hat das Schloss berü hrt, | |
| Ich bin in' s glei ende Licht getaucht. | |
| Hab mir die Trompeten, die Absperrgitter | |
| Und drum herum die Leute angeschaut. | |
| Am Anfang dachte ich noch, dass man sich hier auch verteidigen kann, | |
| Doch bald schon wurde klar, dass dieser Platz keinen Rü ckweg hat. | |
| Sie haben den Ausgang abgesperrt, | |
| Sie hatten Angst ich wü rde fliehen. | |
| Am Ende werd ich sie wohl bekommen, | |
| Diese alberne T nzerin. | |
| Kann man diese Welt ernst nehmen? | |
| Oh Andalusien, ich erinner mich: Felder, die voller Kakteen waren. | |
| Ich werde nicht zittern vor diesem kleinen, vertrottelten Hampelmann. | |
| Ich werd ihn packen mit seinem Hut | |
| Und ihn wie eine Sonne drehen. | |
| Heut Abend wird die Frau vom Torero | |
| Ruhig schlafen gehen. | |
| Kann man diese Welt ernst nehmen? | |
| Kann man diese Welt ernst nehmen? | |
| Ich hab die Trugbilder verfolgt | |
| Und dabei um ein Haar ihre T nzerinnen berü hrt. | |
| Sie haben mir mit aller Kraft in den Hals geschlagen, | |
| Auf dass ich mich beugen werd. | |
| Wo kommen die Akrobaten her | |
| Mit ihren Kostü men aus Papier. | |
| Ich habe niemals gelernt, | |
| Wie man sich gegen Puppen wehrt. | |
| Ich spü r den Sand, auf dem mein Kopf liegt ein Wahnsinn, wie gut es tut. | |
| Ich hab gebetet, dass alles aufh rt Andalusien, die Erinnerung. | |
| Ich h r sie lachen, wie ich r chel, | |
| Und wie sie tanzen, bin ich besiegt. | |
| Ich h tte nie geglaubt, dass man sich | |
| So sehr um ein Grab vergnü gt. | |
| Kann man diese Welt ernst nehmen? | |
| Si, si hombre, hombre. | |
| Baila baila! | |
| Hay que bailar de nuevo. | |
| Y mataremos otros. | |
| Otras vidas, y otros toros. | |
| Y mataremos otros. | |
| Kann man diese Welt ernst nehmen? |
| Seitdem ich die ganze Zeit wartend in dieser finsteren Kammer steh, | |
| Wo der Gesang und das Gel chter am Ende des Ganges nicht vergeht. | |
| Irgendwer hat das Schloss berü hrt, | |
| Ich bin in' s glei ende Licht getaucht. | |
| Hab mir die Trompeten, die Absperrgitter | |
| Und drum herum die Leute angeschaut. | |
| Am Anfang dachte ich noch, dass man sich hier auch verteidigen kann, | |
| Doch bald schon wurde klar, dass dieser Platz keinen Rü ckweg hat. | |
| Sie haben den Ausgang abgesperrt, | |
| Sie hatten Angst ich wü rde fliehen. | |
| Am Ende werd ich sie wohl bekommen, | |
| Diese alberne T nzerin. | |
| Kann man diese Welt ernst nehmen? | |
| Oh Andalusien, ich erinner mich: Felder, die voller Kakteen waren. | |
| Ich werde nicht zittern vor diesem kleinen, vertrottelten Hampelmann. | |
| Ich werd ihn packen mit seinem Hut | |
| Und ihn wie eine Sonne drehen. | |
| Heut Abend wird die Frau vom Torero | |
| Ruhig schlafen gehen. | |
| Kann man diese Welt ernst nehmen? | |
| Kann man diese Welt ernst nehmen? | |
| Ich hab die Trugbilder verfolgt | |
| Und dabei um ein Haar ihre T nzerinnen berü hrt. | |
| Sie haben mir mit aller Kraft in den Hals geschlagen, | |
| Auf dass ich mich beugen werd. | |
| Wo kommen die Akrobaten her | |
| Mit ihren Kostü men aus Papier. | |
| Ich habe niemals gelernt, | |
| Wie man sich gegen Puppen wehrt. | |
| Ich spü r den Sand, auf dem mein Kopf liegt ein Wahnsinn, wie gut es tut. | |
| Ich hab gebetet, dass alles aufh rt Andalusien, die Erinnerung. | |
| Ich h r sie lachen, wie ich r chel, | |
| Und wie sie tanzen, bin ich besiegt. | |
| Ich h tte nie geglaubt, dass man sich | |
| So sehr um ein Grab vergnü gt. | |
| Kann man diese Welt ernst nehmen? | |
| Si, si hombre, hombre. | |
| Baila baila! | |
| Hay que bailar de nuevo. | |
| Y mataremos otros. | |
| Otras vidas, y otros toros. | |
| Y mataremos otros. | |
| Kann man diese Welt ernst nehmen? |