| 作曲 : Ackermann, Kramm | |
| Was ist mit der Welt passiert, haben wir nicht irgendwann genug. | |
| Ich sehe nichts als Tod und elend, gäb's Gott, wir wären lange schon tot. | |
| Was ist mit dem Geist passiert, er wird zu lange schon kontrolliert. | |
| In eisern' Ketten kaserniert, der Mensch kommt, wird auch sterben. | |
| Was ist mit dem Mut passiert, haben wir versäumt ihn zu versteh'n. | |
| Ich fühle Angst und Leere, im Gleichmut sind wir längst verkauft. | |
| Was ist mit dem Kind passiert, sehen wie's im Traum sich bäumt. | |
| Ich schrei's aus tiefster Seele, wir lieben es, wir morden uns. | |
| Was ist mit dem Tier passiert, haben wir verdrängt es zu versteh'n? | |
| Ich wünsch dem Menschen Tier zu sein, sein Gesicht wär grau und kalt wie stein. | |
| Was ist mit der Welt passiert, haben wir nicht Seelen ausgelöscht? | |
| Ich sehe nur Gewalt und Neid. Gäb's Gott, wir wären lange schon tot. | |
| Ich will kein Fleisch. | |
| Ich will kein Blut. | |
| Ich will nicht Euch. | |
| Ich will den Tod. | |
| Ich bin der Abschaum dieser Welt, | |
| meine schwarze Seele wund gequält. | |
| Ich bin gefärlich für die Welt, | |
| mein schwarzes Gift vom Himmel fällt. |
| zuo qu : Ackermann, Kramm | |
| Was ist mit der Welt passiert, haben wir nicht irgendwann genug. | |
| Ich sehe nichts als Tod und elend, g b' s Gott, wir w ren lange schon tot. | |
| Was ist mit dem Geist passiert, er wird zu lange schon kontrolliert. | |
| In eisern' Ketten kaserniert, der Mensch kommt, wird auch sterben. | |
| Was ist mit dem Mut passiert, haben wir vers umt ihn zu versteh' n. | |
| Ich fü hle Angst und Leere, im Gleichmut sind wir l ngst verkauft. | |
| Was ist mit dem Kind passiert, sehen wie' s im Traum sich b umt. | |
| Ich schrei' s aus tiefster Seele, wir lieben es, wir morden uns. | |
| Was ist mit dem Tier passiert, haben wir verdr ngt es zu versteh' n? | |
| Ich wü nsch dem Menschen Tier zu sein, sein Gesicht w r grau und kalt wie stein. | |
| Was ist mit der Welt passiert, haben wir nicht Seelen ausgel scht? | |
| Ich sehe nur Gewalt und Neid. G b' s Gott, wir w ren lange schon tot. | |
| Ich will kein Fleisch. | |
| Ich will kein Blut. | |
| Ich will nicht Euch. | |
| Ich will den Tod. | |
| Ich bin der Abschaum dieser Welt, | |
| meine schwarze Seele wund gequ lt. | |
| Ich bin gef rlich fü r die Welt, | |
| mein schwarzes Gift vom Himmel f llt. |
| zuò qǔ : Ackermann, Kramm | |
| Was ist mit der Welt passiert, haben wir nicht irgendwann genug. | |
| Ich sehe nichts als Tod und elend, g b' s Gott, wir w ren lange schon tot. | |
| Was ist mit dem Geist passiert, er wird zu lange schon kontrolliert. | |
| In eisern' Ketten kaserniert, der Mensch kommt, wird auch sterben. | |
| Was ist mit dem Mut passiert, haben wir vers umt ihn zu versteh' n. | |
| Ich fü hle Angst und Leere, im Gleichmut sind wir l ngst verkauft. | |
| Was ist mit dem Kind passiert, sehen wie' s im Traum sich b umt. | |
| Ich schrei' s aus tiefster Seele, wir lieben es, wir morden uns. | |
| Was ist mit dem Tier passiert, haben wir verdr ngt es zu versteh' n? | |
| Ich wü nsch dem Menschen Tier zu sein, sein Gesicht w r grau und kalt wie stein. | |
| Was ist mit der Welt passiert, haben wir nicht Seelen ausgel scht? | |
| Ich sehe nur Gewalt und Neid. G b' s Gott, wir w ren lange schon tot. | |
| Ich will kein Fleisch. | |
| Ich will kein Blut. | |
| Ich will nicht Euch. | |
| Ich will den Tod. | |
| Ich bin der Abschaum dieser Welt, | |
| meine schwarze Seele wund gequ lt. | |
| Ich bin gef rlich fü r die Welt, | |
| mein schwarzes Gift vom Himmel f llt. |