| Song | Steinzeit |
| Artist | City |
| Album | Keine Angst |
| Download | Image LRC TXT |
| Annas Mutter war vierzig, da kam Vater nach Hause, | |
| nicht nach Stettin, Wittenberg war das jetzt | |
| und lag rechts von der Elbe. Der Schutt war der selbe, | |
| doch rechts von der Elbe war er russisch besetzt - | |
| in der Steinzeit. | |
| Anna war immer bereit in der Schule, | |
| von der Mauer in Berlin hat sie kaum was gespürt. | |
| Chrustschow war vergnüglich, der Sputnik vorzüglich | |
| und die Fahne voran hat ihr sehr imponiert - | |
| in der Steinzeit. | |
| Anna blieb treu bis auf ein, zwei, drei Male. | |
| Ihr Hochzeitsgeschirr ist heut noch wie neu. | |
| Sie kommt gern auf den Kern und sie achtet auf Schale | |
| und ruft man sie auf, ist sie wieder dabei. | |
| Sie trägt ihre Mark auf verschiedene Märkte, | |
| berät und beschließt in diversem Verein. | |
| Sie hat alles getan, was erhöhte und stärkte | |
| und hat immer gewußt, sie ist nicht allein - | |
| in der Steinzeit. | |
| Sie ist bei der Zeitung, da liest sie die Briefe | |
| und antwortet drauf nach Regel und Maß. | |
| Frohsinn macht Freude, heißt ihre Seite, | |
| doch immer nur Frohsinn macht auch keinen Spaß. | |
| Das merkt sie beim Anstehn, beim Fernsehn und Fremdgehn. | |
| Sie liest ihre eigene Zeitung nicht mehr. | |
| Sie ist geschult und geschieden und im Grunde zufrieden, | |
| Bald ist sie vierzig und sie fürchtet sich sehr - | |
| vor der Steinzeit. |
| Annas Mutter war vierzig, da kam Vater nach Hause, | |
| nicht nach Stettin, Wittenberg war das jetzt | |
| und lag rechts von der Elbe. Der Schutt war der selbe, | |
| doch rechts von der Elbe war er russisch besetzt | |
| in der Steinzeit. | |
| Anna war immer bereit in der Schule, | |
| von der Mauer in Berlin hat sie kaum was gespü rt. | |
| Chrustschow war vergnü glich, der Sputnik vorzü glich | |
| und die Fahne voran hat ihr sehr imponiert | |
| in der Steinzeit. | |
| Anna blieb treu bis auf ein, zwei, drei Male. | |
| Ihr Hochzeitsgeschirr ist heut noch wie neu. | |
| Sie kommt gern auf den Kern und sie achtet auf Schale | |
| und ruft man sie auf, ist sie wieder dabei. | |
| Sie tr gt ihre Mark auf verschiedene M rkte, | |
| ber t und beschlie t in diversem Verein. | |
| Sie hat alles getan, was erh hte und st rkte | |
| und hat immer gewu t, sie ist nicht allein | |
| in der Steinzeit. | |
| Sie ist bei der Zeitung, da liest sie die Briefe | |
| und antwortet drauf nach Regel und Ma. | |
| Frohsinn macht Freude, hei t ihre Seite, | |
| doch immer nur Frohsinn macht auch keinen Spa. | |
| Das merkt sie beim Anstehn, beim Fernsehn und Fremdgehn. | |
| Sie liest ihre eigene Zeitung nicht mehr. | |
| Sie ist geschult und geschieden und im Grunde zufrieden, | |
| Bald ist sie vierzig und sie fü rchtet sich sehr | |
| vor der Steinzeit. |
| Annas Mutter war vierzig, da kam Vater nach Hause, | |
| nicht nach Stettin, Wittenberg war das jetzt | |
| und lag rechts von der Elbe. Der Schutt war der selbe, | |
| doch rechts von der Elbe war er russisch besetzt | |
| in der Steinzeit. | |
| Anna war immer bereit in der Schule, | |
| von der Mauer in Berlin hat sie kaum was gespü rt. | |
| Chrustschow war vergnü glich, der Sputnik vorzü glich | |
| und die Fahne voran hat ihr sehr imponiert | |
| in der Steinzeit. | |
| Anna blieb treu bis auf ein, zwei, drei Male. | |
| Ihr Hochzeitsgeschirr ist heut noch wie neu. | |
| Sie kommt gern auf den Kern und sie achtet auf Schale | |
| und ruft man sie auf, ist sie wieder dabei. | |
| Sie tr gt ihre Mark auf verschiedene M rkte, | |
| ber t und beschlie t in diversem Verein. | |
| Sie hat alles getan, was erh hte und st rkte | |
| und hat immer gewu t, sie ist nicht allein | |
| in der Steinzeit. | |
| Sie ist bei der Zeitung, da liest sie die Briefe | |
| und antwortet drauf nach Regel und Ma. | |
| Frohsinn macht Freude, hei t ihre Seite, | |
| doch immer nur Frohsinn macht auch keinen Spa. | |
| Das merkt sie beim Anstehn, beim Fernsehn und Fremdgehn. | |
| Sie liest ihre eigene Zeitung nicht mehr. | |
| Sie ist geschult und geschieden und im Grunde zufrieden, | |
| Bald ist sie vierzig und sie fü rchtet sich sehr | |
| vor der Steinzeit. |