| Song | Mein Berg |
| Artist | Unheilig |
| Album | Gipfelstürmer (Deluxe) |
| Download | Image LRC TXT |
| Hab meinen Berg vor Augen | |
| Er ist da, zu jeder Zeit | |
| Ich gehe ihn ständig hoch | |
| Und fühle mich klein | |
| Ich frage mich, was treibt mich an | |
| Immer weiter hinauf zu gehen | |
| Ist es der Applaus am Gipfel | |
| Der mir sagt, dass ich wertvoll bin | |
| Ich schenke mir einen Augenblick | |
| Und kann das Kind in mir sehen | |
| Dessen größte Angst es immer war | |
| Im Leben alleine zu stehen | |
| Ich öffne meine Augen | |
| Und sehe so viele wie Mich | |
| Jeder geht seinen Berg hinauf | |
| Und will spüren, dass er wertvoll ist | |
| Ich öffne meine Augen | |
| Und sehe so viele wie dich und mich | |
| Jeder geht seinen Berg hinauf | |
| Und will spüren, Dass er nicht alleine ist | |
| Ich denke nach über mein leben | |
| Heute kann ich Vieles klarer sehen | |
| Ich hatte immer nur den Gipfel vor Augen | |
| Und so viel verpasst auf Meinem Weg dorthin | |
| Ständig auf der suche | |
| nach Anerkennung und Applaus | |
| Nur dann hatte mein Leben einen wert | |
| Und nur dann hab ich an mich geglaubt | |
| Ich schenke mir einen Augenblick | |
| Und kann Das Kind in mir sehen | |
| Dessen größte Angst es Immer war | |
| Im Leben alleine zu stehen | |
| Ich öffne meine Augen | |
| Und sehe so viele wie Mich | |
| Jeder geht seinen Berg hinauf | |
| Und will spüren, dass er wertvoll ist | |
| Ich öffne meine Augen | |
| Und sehe so viele wie dich und mich | |
| Jeder geht seinen Berg hinauf | |
| Und will spüren, Dass er nicht alleine ist | |
| Ich schenk mir einen Augenblick | |
| Und kann das Kind in mir sehen | |
| Dessen größter Wunsch es Immer war | |
| Den Weg durchs Leben nicht alleine Zu gehen | |
| Ab heute will ich vieles ändern und handeln | |
| Sehe meinen Berg und meinen weg | |
| Ich will nicht nur glücklich am Gipfel sein | |
| Sondern auch auf Meinem Weg dorthin | |
| Wir öffnen unsere Augen | |
| Und sehen so viele wie Dich und mich | |
| Jeder geht seinen Berg hinauf | |
| Und will spüren, dass er wertvoll ist | |
| Wir Öffnen unsere Augen | |
| Und sehen so viele wie Dich und mich | |
| Jeder geht seinen Berg hinauf | |
| Und will spüren, dass | |
| Dass er nicht alleine ist |
| Hab meinen Berg vor Augen | |
| Er ist da, zu jeder Zeit | |
| Ich gehe ihn st ndig hoch | |
| Und fü hle mich klein | |
| Ich frage mich, was treibt mich an | |
| Immer weiter hinauf zu gehen | |
| Ist es der Applaus am Gipfel | |
| Der mir sagt, dass ich wertvoll bin | |
| Ich schenke mir einen Augenblick | |
| Und kann das Kind in mir sehen | |
| Dessen gr te Angst es immer war | |
| Im Leben alleine zu stehen | |
| Ich ffne meine Augen | |
| Und sehe so viele wie Mich | |
| Jeder geht seinen Berg hinauf | |
| Und will spü ren, dass er wertvoll ist | |
| Ich ffne meine Augen | |
| Und sehe so viele wie dich und mich | |
| Jeder geht seinen Berg hinauf | |
| Und will spü ren, Dass er nicht alleine ist | |
| Ich denke nach ü ber mein leben | |
| Heute kann ich Vieles klarer sehen | |
| Ich hatte immer nur den Gipfel vor Augen | |
| Und so viel verpasst auf Meinem Weg dorthin | |
| St ndig auf der suche | |
| nach Anerkennung und Applaus | |
| Nur dann hatte mein Leben einen wert | |
| Und nur dann hab ich an mich geglaubt | |
| Ich schenke mir einen Augenblick | |
| Und kann Das Kind in mir sehen | |
| Dessen gr te Angst es Immer war | |
| Im Leben alleine zu stehen | |
| Ich ffne meine Augen | |
| Und sehe so viele wie Mich | |
| Jeder geht seinen Berg hinauf | |
| Und will spü ren, dass er wertvoll ist | |
| Ich ffne meine Augen | |
| Und sehe so viele wie dich und mich | |
| Jeder geht seinen Berg hinauf | |
| Und will spü ren, Dass er nicht alleine ist | |
| Ich schenk mir einen Augenblick | |
| Und kann das Kind in mir sehen | |
| Dessen gr ter Wunsch es Immer war | |
| Den Weg durchs Leben nicht alleine Zu gehen | |
| Ab heute will ich vieles ndern und handeln | |
| Sehe meinen Berg und meinen weg | |
| Ich will nicht nur glü cklich am Gipfel sein | |
| Sondern auch auf Meinem Weg dorthin | |
| Wir ffnen unsere Augen | |
| Und sehen so viele wie Dich und mich | |
| Jeder geht seinen Berg hinauf | |
| Und will spü ren, dass er wertvoll ist | |
| Wir ffnen unsere Augen | |
| Und sehen so viele wie Dich und mich | |
| Jeder geht seinen Berg hinauf | |
| Und will spü ren, dass | |
| Dass er nicht alleine ist |
| Hab meinen Berg vor Augen | |
| Er ist da, zu jeder Zeit | |
| Ich gehe ihn st ndig hoch | |
| Und fü hle mich klein | |
| Ich frage mich, was treibt mich an | |
| Immer weiter hinauf zu gehen | |
| Ist es der Applaus am Gipfel | |
| Der mir sagt, dass ich wertvoll bin | |
| Ich schenke mir einen Augenblick | |
| Und kann das Kind in mir sehen | |
| Dessen gr te Angst es immer war | |
| Im Leben alleine zu stehen | |
| Ich ffne meine Augen | |
| Und sehe so viele wie Mich | |
| Jeder geht seinen Berg hinauf | |
| Und will spü ren, dass er wertvoll ist | |
| Ich ffne meine Augen | |
| Und sehe so viele wie dich und mich | |
| Jeder geht seinen Berg hinauf | |
| Und will spü ren, Dass er nicht alleine ist | |
| Ich denke nach ü ber mein leben | |
| Heute kann ich Vieles klarer sehen | |
| Ich hatte immer nur den Gipfel vor Augen | |
| Und so viel verpasst auf Meinem Weg dorthin | |
| St ndig auf der suche | |
| nach Anerkennung und Applaus | |
| Nur dann hatte mein Leben einen wert | |
| Und nur dann hab ich an mich geglaubt | |
| Ich schenke mir einen Augenblick | |
| Und kann Das Kind in mir sehen | |
| Dessen gr te Angst es Immer war | |
| Im Leben alleine zu stehen | |
| Ich ffne meine Augen | |
| Und sehe so viele wie Mich | |
| Jeder geht seinen Berg hinauf | |
| Und will spü ren, dass er wertvoll ist | |
| Ich ffne meine Augen | |
| Und sehe so viele wie dich und mich | |
| Jeder geht seinen Berg hinauf | |
| Und will spü ren, Dass er nicht alleine ist | |
| Ich schenk mir einen Augenblick | |
| Und kann das Kind in mir sehen | |
| Dessen gr ter Wunsch es Immer war | |
| Den Weg durchs Leben nicht alleine Zu gehen | |
| Ab heute will ich vieles ndern und handeln | |
| Sehe meinen Berg und meinen weg | |
| Ich will nicht nur glü cklich am Gipfel sein | |
| Sondern auch auf Meinem Weg dorthin | |
| Wir ffnen unsere Augen | |
| Und sehen so viele wie Dich und mich | |
| Jeder geht seinen Berg hinauf | |
| Und will spü ren, dass er wertvoll ist | |
| Wir ffnen unsere Augen | |
| Und sehen so viele wie Dich und mich | |
| Jeder geht seinen Berg hinauf | |
| Und will spü ren, dass | |
| Dass er nicht alleine ist |