| Song | So leicht |
| Artist | Glasperlenspiel |
| Album | Grenzenlos |
| Download | Image LRC TXT |
| Weißt du, woran das liegt? | |
| Dass es dich nach unten zieht. | |
| Dass deine Flügel dich nicht tragen, | |
| den Versuch erst gar nicht wagen. | |
| Sag mir, | |
| weißt du, woran das liegt? | |
| Weißt du, was dich hält? | |
| Bist du das etwa selbst? | |
| Hast dir einen Stein ans Beim gebunden? | |
| Drehst die immer gleichen Runden? | |
| Sag mir, w | |
| eißt du was dich hält? | |
| Mal wo anders hin, | |
| was andres sehn. | |
| Für einen Tag die Welt verdrehen. | |
| Das ist so leicht, so leicht. | |
| So leicht, so leicht. | |
| Wer weiß, wie weit die Reise geht. | |
| Lass los, damit der Wind uns trägt. | |
| Das ist so leicht, so leicht. | |
| So leicht, so leicht. | |
| Komm, nimm meine Hand und lass dich darauf ein. | |
| Es gibt nichts zu verlieren. | |
| Komm wir lassen uns falln. | |
| Für den Augenblick einfach nur glücklich sein. | |
| Das ist so leicht, so leicht. | |
| So leicht, so leicht. | |
| So leicht, so leicht. | |
| Weißt du, woher das rührt? | |
| Dass du schon nicht mehr spürst, | |
| wie viel Kraft die Last dir raubt. | |
| Deine Schultern sind schon taub. | |
| Sag mir, | |
| weißt du, wohin das führt? | |
| Mal wo anders hin, | |
| was andres sehn. | |
| Für einen Tag die Welt verdrehen. | |
| Das ist so leicht, so leicht. | |
| So leicht, so leicht. | |
| Wer weiß, wie weit die Reise geht. | |
| Lass los, damit der Wind uns trägt. | |
| Das ist so leicht, so leicht. | |
| So leicht, so leicht. | |
| Komm, nimm meine Hand und lass dich darauf ein. | |
| Es gibt nichts zu verlieren. | |
| Komm, wir lassen uns falln. | |
| Für den Augenblick einfach nur glücklich sein. | |
| Das ist so leicht, so leicht. | |
| So leicht, so leicht. | |
| So leicht, so leicht. | |
| Lass und falln und frei nach oben. | |
| Heute zieht uns nichts zu Boden. | |
| Lass los um los zu fliegen. | |
| Bring die Schwerkraft zum Erliegen. | |
| Wir sind so leicht. | |
| So leicht, so leicht. | |
| Komm, nimm meine Hand und lass dich darauf ein. | |
| Es gibt nichts zu verlieren. | |
| Komm wir lassen uns falln. | |
| Für den Augenblick einfach nur glücklich sein. | |
| Das ist so leicht, so leicht. | |
| So leicht. | |
| Komm, nimm meine Hand und lass dich darauf ein. | |
| Es gibt nichts zu verlieren. | |
| Komm wir lassen uns falln. | |
| Für den Augenblick einfach nur glücklich sein. | |
| Das ist so leicht, so leicht. | |
| So leicht, so leicht. | |
| So leicht, so leicht. | |
| So leicht, so leicht. | |
| So leicht, so leicht. |
| Wei t du, woran das liegt? | |
| Dass es dich nach unten zieht. | |
| Dass deine Flü gel dich nicht tragen, | |
| den Versuch erst gar nicht wagen. | |
| Sag mir, | |
| wei t du, woran das liegt? | |
| Wei t du, was dich h lt? | |
| Bist du das etwa selbst? | |
| Hast dir einen Stein ans Beim gebunden? | |
| Drehst die immer gleichen Runden? | |
| Sag mir, w | |
| ei t du was dich h lt? | |
| Mal wo anders hin, | |
| was andres sehn. | |
| Fü r einen Tag die Welt verdrehen. | |
| Das ist so leicht, so leicht. | |
| So leicht, so leicht. | |
| Wer wei, wie weit die Reise geht. | |
| Lass los, damit der Wind uns tr gt. | |
| Das ist so leicht, so leicht. | |
| So leicht, so leicht. | |
| Komm, nimm meine Hand und lass dich darauf ein. | |
| Es gibt nichts zu verlieren. | |
| Komm wir lassen uns falln. | |
| Fü r den Augenblick einfach nur glü cklich sein. | |
| Das ist so leicht, so leicht. | |
| So leicht, so leicht. | |
| So leicht, so leicht. | |
| Wei t du, woher das rü hrt? | |
| Dass du schon nicht mehr spü rst, | |
| wie viel Kraft die Last dir raubt. | |
| Deine Schultern sind schon taub. | |
| Sag mir, | |
| wei t du, wohin das fü hrt? | |
| Mal wo anders hin, | |
| was andres sehn. | |
| Fü r einen Tag die Welt verdrehen. | |
| Das ist so leicht, so leicht. | |
| So leicht, so leicht. | |
| Wer wei, wie weit die Reise geht. | |
| Lass los, damit der Wind uns tr gt. | |
| Das ist so leicht, so leicht. | |
| So leicht, so leicht. | |
| Komm, nimm meine Hand und lass dich darauf ein. | |
| Es gibt nichts zu verlieren. | |
| Komm, wir lassen uns falln. | |
| Fü r den Augenblick einfach nur glü cklich sein. | |
| Das ist so leicht, so leicht. | |
| So leicht, so leicht. | |
| So leicht, so leicht. | |
| Lass und falln und frei nach oben. | |
| Heute zieht uns nichts zu Boden. | |
| Lass los um los zu fliegen. | |
| Bring die Schwerkraft zum Erliegen. | |
| Wir sind so leicht. | |
| So leicht, so leicht. | |
| Komm, nimm meine Hand und lass dich darauf ein. | |
| Es gibt nichts zu verlieren. | |
| Komm wir lassen uns falln. | |
| Fü r den Augenblick einfach nur glü cklich sein. | |
| Das ist so leicht, so leicht. | |
| So leicht. | |
| Komm, nimm meine Hand und lass dich darauf ein. | |
| Es gibt nichts zu verlieren. | |
| Komm wir lassen uns falln. | |
| Fü r den Augenblick einfach nur glü cklich sein. | |
| Das ist so leicht, so leicht. | |
| So leicht, so leicht. | |
| So leicht, so leicht. | |
| So leicht, so leicht. | |
| So leicht, so leicht. |
| Wei t du, woran das liegt? | |
| Dass es dich nach unten zieht. | |
| Dass deine Flü gel dich nicht tragen, | |
| den Versuch erst gar nicht wagen. | |
| Sag mir, | |
| wei t du, woran das liegt? | |
| Wei t du, was dich h lt? | |
| Bist du das etwa selbst? | |
| Hast dir einen Stein ans Beim gebunden? | |
| Drehst die immer gleichen Runden? | |
| Sag mir, w | |
| ei t du was dich h lt? | |
| Mal wo anders hin, | |
| was andres sehn. | |
| Fü r einen Tag die Welt verdrehen. | |
| Das ist so leicht, so leicht. | |
| So leicht, so leicht. | |
| Wer wei, wie weit die Reise geht. | |
| Lass los, damit der Wind uns tr gt. | |
| Das ist so leicht, so leicht. | |
| So leicht, so leicht. | |
| Komm, nimm meine Hand und lass dich darauf ein. | |
| Es gibt nichts zu verlieren. | |
| Komm wir lassen uns falln. | |
| Fü r den Augenblick einfach nur glü cklich sein. | |
| Das ist so leicht, so leicht. | |
| So leicht, so leicht. | |
| So leicht, so leicht. | |
| Wei t du, woher das rü hrt? | |
| Dass du schon nicht mehr spü rst, | |
| wie viel Kraft die Last dir raubt. | |
| Deine Schultern sind schon taub. | |
| Sag mir, | |
| wei t du, wohin das fü hrt? | |
| Mal wo anders hin, | |
| was andres sehn. | |
| Fü r einen Tag die Welt verdrehen. | |
| Das ist so leicht, so leicht. | |
| So leicht, so leicht. | |
| Wer wei, wie weit die Reise geht. | |
| Lass los, damit der Wind uns tr gt. | |
| Das ist so leicht, so leicht. | |
| So leicht, so leicht. | |
| Komm, nimm meine Hand und lass dich darauf ein. | |
| Es gibt nichts zu verlieren. | |
| Komm, wir lassen uns falln. | |
| Fü r den Augenblick einfach nur glü cklich sein. | |
| Das ist so leicht, so leicht. | |
| So leicht, so leicht. | |
| So leicht, so leicht. | |
| Lass und falln und frei nach oben. | |
| Heute zieht uns nichts zu Boden. | |
| Lass los um los zu fliegen. | |
| Bring die Schwerkraft zum Erliegen. | |
| Wir sind so leicht. | |
| So leicht, so leicht. | |
| Komm, nimm meine Hand und lass dich darauf ein. | |
| Es gibt nichts zu verlieren. | |
| Komm wir lassen uns falln. | |
| Fü r den Augenblick einfach nur glü cklich sein. | |
| Das ist so leicht, so leicht. | |
| So leicht. | |
| Komm, nimm meine Hand und lass dich darauf ein. | |
| Es gibt nichts zu verlieren. | |
| Komm wir lassen uns falln. | |
| Fü r den Augenblick einfach nur glü cklich sein. | |
| Das ist so leicht, so leicht. | |
| So leicht, so leicht. | |
| So leicht, so leicht. | |
| So leicht, so leicht. | |
| So leicht, so leicht. |