| Song | Fähnchen im Wind |
| Artist | Prinz Pi |
| Album | Kompass Ohne Norden (Premium Edition) |
| Download | Image LRC TXT |
| Sonnenlicht scheuert an Holzstühlen | |
| Drei Wochen noch bis zu den Zeugnissen | |
| Und noch wurden aus uns nicht die großen Arschlöcher und Teuflinnen | |
| Die wir heut sind | |
| In den Sommerferien geht es endlich los | |
| Zeit und Freiheit grenzenlos | |
| Es beginnt bestimmt, nach dem Sprung vom Dreier | |
| Dem ersten Wu Tang-runterleiern | |
| Dem ersten Mal was klauen, dem ersten Kuss mit Zunge | |
| Der ersten Schlägerei, dem ersten Zug auf Lunge | |
| Dem ersten Mal ihren Busen sehen | |
| Nachts auf dem Dach rauchend, beginnen alles zu verstehen | |
| Dem ersten Mal auf Demo gehen, Harten machen, Stein schmeißen | |
| Wegrennen, Herz schlägt bis zum Hals | |
| Einscheißen, dem ersten Konzert - Teil sein eines Lifestyles | |
| Schwitzen, tanzen, dabei sein - Freiheit! | |
| Ich warte, dass mein Leben beginnt | |
| Und ich weiß, was ich will | |
| Und ich weiß, wer ich bin | |
| Bald nicht mehr Fähnchen im Wind | |
| Lauf schon so lang | |
| Nur weiß nicht wohin | |
| Nach roten Lippen, nach großen Klippen | |
| Nach Gauloises Kippen schmeckt der Kuss der Freiheit | |
| Nach Kiffen schmeckt der Kuss der Freiheit | |
| Mama, ich muss los, muss dabei sein... | |
| Es beginnt, auf der Abifahrt, ab nach Prag | |
| Im Bus Vodka Bull, egal, was der Lappen sagt | |
| Nach der ersten Dieseljeans, nach dem ersten graumelierten Apparel-Hoodie | |
| Sicher nach dem Zivildienst | |
| Nach dem ersten Streit, wo Mama sagt: \"Pack dein Zeug!\" | |
| Nach dem ersten Mal, wo dich dein bester Freund krass enttäuscht | |
| Weil er die Frau, die du liebst, küsst | |
| Nachdem du dein Zuhause mit dem Waschmittel aus der Jeans schwitzt | |
| Und du lernst diese unheile Welt kenn' | |
| Von Zuhause komplett bis zum Melt renn' | |
| Nicht mal sich selbst kennen, werde ein Felsen | |
| Mit Nathalie Portmans Zwilling im Zelt penn' | |
| Nach der ersten großen Liebe, die gescheitert ist | |
| Nach der zweiten Woche, wo der Regen weiterpisst | |
| Nach der Diplomarbeit, nachdem der erste Lohn beweist | |
| Dass es diesmal fast bis zum nächsten Monat reicht | |
| Hat nie richtig angefangen, immer nur irgendwann | |
| Nach dem Nächsten dann, wann fängt's mal wirklich an? | |
| Bin nie angekommen, nur einmal angenommen | |
| Dass nix mehr and'res kommt - dann war's das schon | |
| Es hieß: \"Leb dein' Traum\" - doch was ist mein Traum? | |
| 'n Haufen Frauen? Dann Job und Haus, mal schauen | |
| Es hieß: \"Leb dein' Traum\" - und ich träume noch | |
| Auch heute noch, mach meinen Pseudojob |
| Sonnenlicht scheuert an Holzstü hlen | |
| Drei Wochen noch bis zu den Zeugnissen | |
| Und noch wurden aus uns nicht die gro en Arschl cher und Teuflinnen | |
| Die wir heut sind | |
| In den Sommerferien geht es endlich los | |
| Zeit und Freiheit grenzenlos | |
| Es beginnt bestimmt, nach dem Sprung vom Dreier | |
| Dem ersten Wu Tangrunterleiern | |
| Dem ersten Mal was klauen, dem ersten Kuss mit Zunge | |
| Der ersten Schl gerei, dem ersten Zug auf Lunge | |
| Dem ersten Mal ihren Busen sehen | |
| Nachts auf dem Dach rauchend, beginnen alles zu verstehen | |
| Dem ersten Mal auf Demo gehen, Harten machen, Stein schmei en | |
| Wegrennen, Herz schl gt bis zum Hals | |
| Einschei en, dem ersten Konzert Teil sein eines Lifestyles | |
| Schwitzen, tanzen, dabei sein Freiheit! | |
| Ich warte, dass mein Leben beginnt | |
| Und ich wei, was ich will | |
| Und ich wei, wer ich bin | |
| Bald nicht mehr F hnchen im Wind | |
| Lauf schon so lang | |
| Nur wei nicht wohin | |
| Nach roten Lippen, nach gro en Klippen | |
| Nach Gauloises Kippen schmeckt der Kuss der Freiheit | |
| Nach Kiffen schmeckt der Kuss der Freiheit | |
| Mama, ich muss los, muss dabei sein... | |
| Es beginnt, auf der Abifahrt, ab nach Prag | |
| Im Bus Vodka Bull, egal, was der Lappen sagt | |
| Nach der ersten Dieseljeans, nach dem ersten graumelierten ApparelHoodie | |
| Sicher nach dem Zivildienst | |
| Nach dem ersten Streit, wo Mama sagt: " Pack dein Zeug!" | |
| Nach dem ersten Mal, wo dich dein bester Freund krass entt uscht | |
| Weil er die Frau, die du liebst, kü sst | |
| Nachdem du dein Zuhause mit dem Waschmittel aus der Jeans schwitzt | |
| Und du lernst diese unheile Welt kenn' | |
| Von Zuhause komplett bis zum Melt renn' | |
| Nicht mal sich selbst kennen, werde ein Felsen | |
| Mit Nathalie Portmans Zwilling im Zelt penn' | |
| Nach der ersten gro en Liebe, die gescheitert ist | |
| Nach der zweiten Woche, wo der Regen weiterpisst | |
| Nach der Diplomarbeit, nachdem der erste Lohn beweist | |
| Dass es diesmal fast bis zum n chsten Monat reicht | |
| Hat nie richtig angefangen, immer nur irgendwann | |
| Nach dem N chsten dann, wann f ngt' s mal wirklich an? | |
| Bin nie angekommen, nur einmal angenommen | |
| Dass nix mehr and' res kommt dann war' s das schon | |
| Es hie: " Leb dein' Traum" doch was ist mein Traum? | |
| ' n Haufen Frauen? Dann Job und Haus, mal schauen | |
| Es hie: " Leb dein' Traum" und ich tr ume noch | |
| Auch heute noch, mach meinen Pseudojob |
| Sonnenlicht scheuert an Holzstü hlen | |
| Drei Wochen noch bis zu den Zeugnissen | |
| Und noch wurden aus uns nicht die gro en Arschl cher und Teuflinnen | |
| Die wir heut sind | |
| In den Sommerferien geht es endlich los | |
| Zeit und Freiheit grenzenlos | |
| Es beginnt bestimmt, nach dem Sprung vom Dreier | |
| Dem ersten Wu Tangrunterleiern | |
| Dem ersten Mal was klauen, dem ersten Kuss mit Zunge | |
| Der ersten Schl gerei, dem ersten Zug auf Lunge | |
| Dem ersten Mal ihren Busen sehen | |
| Nachts auf dem Dach rauchend, beginnen alles zu verstehen | |
| Dem ersten Mal auf Demo gehen, Harten machen, Stein schmei en | |
| Wegrennen, Herz schl gt bis zum Hals | |
| Einschei en, dem ersten Konzert Teil sein eines Lifestyles | |
| Schwitzen, tanzen, dabei sein Freiheit! | |
| Ich warte, dass mein Leben beginnt | |
| Und ich wei, was ich will | |
| Und ich wei, wer ich bin | |
| Bald nicht mehr F hnchen im Wind | |
| Lauf schon so lang | |
| Nur wei nicht wohin | |
| Nach roten Lippen, nach gro en Klippen | |
| Nach Gauloises Kippen schmeckt der Kuss der Freiheit | |
| Nach Kiffen schmeckt der Kuss der Freiheit | |
| Mama, ich muss los, muss dabei sein... | |
| Es beginnt, auf der Abifahrt, ab nach Prag | |
| Im Bus Vodka Bull, egal, was der Lappen sagt | |
| Nach der ersten Dieseljeans, nach dem ersten graumelierten ApparelHoodie | |
| Sicher nach dem Zivildienst | |
| Nach dem ersten Streit, wo Mama sagt: " Pack dein Zeug!" | |
| Nach dem ersten Mal, wo dich dein bester Freund krass entt uscht | |
| Weil er die Frau, die du liebst, kü sst | |
| Nachdem du dein Zuhause mit dem Waschmittel aus der Jeans schwitzt | |
| Und du lernst diese unheile Welt kenn' | |
| Von Zuhause komplett bis zum Melt renn' | |
| Nicht mal sich selbst kennen, werde ein Felsen | |
| Mit Nathalie Portmans Zwilling im Zelt penn' | |
| Nach der ersten gro en Liebe, die gescheitert ist | |
| Nach der zweiten Woche, wo der Regen weiterpisst | |
| Nach der Diplomarbeit, nachdem der erste Lohn beweist | |
| Dass es diesmal fast bis zum n chsten Monat reicht | |
| Hat nie richtig angefangen, immer nur irgendwann | |
| Nach dem N chsten dann, wann f ngt' s mal wirklich an? | |
| Bin nie angekommen, nur einmal angenommen | |
| Dass nix mehr and' res kommt dann war' s das schon | |
| Es hie: " Leb dein' Traum" doch was ist mein Traum? | |
| ' n Haufen Frauen? Dann Job und Haus, mal schauen | |
| Es hie: " Leb dein' Traum" und ich tr ume noch | |
| Auch heute noch, mach meinen Pseudojob |