| [00:00.000] | 作词 : Sho Watanabe |
| [00:00.000] | 作曲 : Sho Watanabe |
| [00:00.000] | Was ich dir versprochen hab, werd ich nie vergessen. |
| [00:03.671] | Schließ die Augen und glaube an mich. |
| [00:06.204] | Auch wenn die Dunkelheit dieses Herz zerfrisst, so finde ich dich. |
| [00:23.341] | Ob ich wohl irgendwann erreiche, was ich such? |
| [00:28.069] | Das, was fern in einer Zukunft aus jener zerbroch`nen Welt ruht. |
| [00:34.364] | Lass all die Schatten deiner Angst dich nicht verschling. |
| [00:38.910] | Immerzu und immer wieder werd ich sie zum Fallen bring`. |
| [00:44.683] | Viel zu viel hat mir schon die Zeit geraubt. |
| [00:50.142] | Und die Uhr hört einfach nicht zu ticken auf. |
| [00:55.628] | Doch egal, wie oft ich den Punkt hier erreich. |
| [01:00.800] | die Gefühle in mir bleiben immer gleich. |
| [01:06.260] | Tief in mir erwacht mein Herz und zeigt mir den Weg zu dir. |
| [01:10.283] | Voran in die Zukunft vor uns. |
| [01:12.033] | Und ist sie leer, dann bleibt mir zum Weitergeh`n noch immer ein Grund. |
| [01:17.205] | Denn das Himmelblau, das über mir strachlt, ist immer da. |
| [01:21.202] | Und deshalb bin ich dennoch nicht allein. |
| [01:24.049] | Einzig das reicht mir schon aus, um stark zu sein. |
| [01:40.245] | Denk ich zurück, war`n meine Freunde immer da. |
| [01:44.973] | Auch wenn alles völlig schiefging,war ich doch niemals einsam. |
| [01:51.217] | In diesen Trümmern einer Welt, die einmal war. |
| [01:55.945] | sind sie alles für mich gewesen, das mir Grund zum Ttäumen gab. |
| [02:01.561] | Jede Träne, die wir zusammen wein`. |
| [02:06.942] | Jedes Glück, das wir als beste Freunde teil`n. |
| [02:12.480] | Wenn ihr immer noch hört, wie ich davon sing, |
| [02:17.548] | kann ein Wunder diese Welt erhell`n ganz bestimmt. |
| [02:23.060] | Was ich dir versprochen hab, werd ich nie vergessen. |
| [02:26.404] | Schließ die Augen und glaube an mich. |
| [02:28.781] | Auch wenn die Dunkelheit dieses Herz zerfrisst, so finde ich dich. |
| [02:34.031] | Ganz egal, wie hoch die Welt ihre Mauern um uns baut. |
| [02:38.002] | Ich muss einfach alles fürs Morgen tun. |
| [02:40.876] | Und ich hoffe, dass auch du darauf vertraust. |
| [03:18.988] | Als die ganze Welt vollkommen zerbrochen zu meinen Füßen lag, |
| [03:24.291] | sah ich dennoch dich allein immer vor mir hell und klar. |
| [03:31.605] | Tief in mir erwacht mein Herz und zeigt mir den Weg zu dir. |
| [03:35.628] | Voran in die Zukunft vor uns. |
| [03:37.378] | Und ist sie leer, dann bleibt mir zum Weitergeh´n noch immer ein Grund. |
| [03:42.655] | Denn das Himmelblau, das über mir strahlt, ist immer da. |
| [03:46.704] | Und deshalb bin ich dennoch nicht allein. |
| [03:49.473] | Einzig das reicht mir schon aus, um stark zu sein. |
| [03:56.265] | Glaub an das Mogengrau´n. |
| [00:00.000] | zuo ci : Sho Watanabe |
| [00:00.000] | zuo qu : Sho Watanabe |
| [00:00.000] | Was ich dir versprochen hab, werd ich nie vergessen. |
| [00:03.671] | Schlie die Augen und glaube an mich. |
| [00:06.204] | Auch wenn die Dunkelheit dieses Herz zerfrisst, so finde ich dich. |
| [00:23.341] | Ob ich wohl irgendwann erreiche, was ich such? |
| [00:28.069] | Das, was fern in einer Zukunft aus jener zerbroch nen Welt ruht. |
| [00:34.364] | Lass all die Schatten deiner Angst dich nicht verschling. |
| [00:38.910] | Immerzu und immer wieder werd ich sie zum Fallen bring. |
| [00:44.683] | Viel zu viel hat mir schon die Zeit geraubt. |
| [00:50.142] | Und die Uhr h rt einfach nicht zu ticken auf. |
| [00:55.628] | Doch egal, wie oft ich den Punkt hier erreich. |
| [01:00.800] | die Gef hle in mir bleiben immer gleich. |
| [01:06.260] | Tief in mir erwacht mein Herz und zeigt mir den Weg zu dir. |
| [01:10.283] | Voran in die Zukunft vor uns. |
| [01:12.033] | Und ist sie leer, dann bleibt mir zum Weitergeh n noch immer ein Grund. |
| [01:17.205] | Denn das Himmelblau, das ber mir strachlt, ist immer da. |
| [01:21.202] | Und deshalb bin ich dennoch nicht allein. |
| [01:24.049] | Einzig das reicht mir schon aus, um stark zu sein. |
| [01:40.245] | Denk ich zur ck, war n meine Freunde immer da. |
| [01:44.973] | Auch wenn alles v llig schiefging, war ich doch niemals einsam. |
| [01:51.217] | In diesen Tr mmern einer Welt, die einmal war. |
| [01:55.945] | sind sie alles f r mich gewesen, das mir Grund zum Tt umen gab. |
| [02:01.561] | Jede Tr ne, die wir zusammen wein. |
| [02:06.942] | Jedes Gl ck, das wir als beste Freunde teil n. |
| [02:12.480] | Wenn ihr immer noch h rt, wie ich davon sing, |
| [02:17.548] | kann ein Wunder diese Welt erhell n ganz bestimmt. |
| [02:23.060] | Was ich dir versprochen hab, werd ich nie vergessen. |
| [02:26.404] | Schlie die Augen und glaube an mich. |
| [02:28.781] | Auch wenn die Dunkelheit dieses Herz zerfrisst, so finde ich dich. |
| [02:34.031] | Ganz egal, wie hoch die Welt ihre Mauern um uns baut. |
| [02:38.002] | Ich muss einfach alles f rs Morgen tun. |
| [02:40.876] | Und ich hoffe, dass auch du darauf vertraust. |
| [03:18.988] | Als die ganze Welt vollkommen zerbrochen zu meinen F en lag, |
| [03:24.291] | sah ich dennoch dich allein immer vor mir hell und klar. |
| [03:31.605] | Tief in mir erwacht mein Herz und zeigt mir den Weg zu dir. |
| [03:35.628] | Voran in die Zukunft vor uns. |
| [03:37.378] | Und ist sie leer, dann bleibt mir zum Weitergeh n noch immer ein Grund. |
| [03:42.655] | Denn das Himmelblau, das ber mir strahlt, ist immer da. |
| [03:46.704] | Und deshalb bin ich dennoch nicht allein. |
| [03:49.473] | Einzig das reicht mir schon aus, um stark zu sein. |
| [03:56.265] | Glaub an das Mogengrau n. |
| [00:00.000] | zuò cí : Sho Watanabe |
| [00:00.000] | zuò qǔ : Sho Watanabe |
| [00:00.000] | Was ich dir versprochen hab, werd ich nie vergessen. |
| [00:03.671] | Schlie die Augen und glaube an mich. |
| [00:06.204] | Auch wenn die Dunkelheit dieses Herz zerfrisst, so finde ich dich. |
| [00:23.341] | Ob ich wohl irgendwann erreiche, was ich such? |
| [00:28.069] | Das, was fern in einer Zukunft aus jener zerbroch nen Welt ruht. |
| [00:34.364] | Lass all die Schatten deiner Angst dich nicht verschling. |
| [00:38.910] | Immerzu und immer wieder werd ich sie zum Fallen bring. |
| [00:44.683] | Viel zu viel hat mir schon die Zeit geraubt. |
| [00:50.142] | Und die Uhr h rt einfach nicht zu ticken auf. |
| [00:55.628] | Doch egal, wie oft ich den Punkt hier erreich. |
| [01:00.800] | die Gef hle in mir bleiben immer gleich. |
| [01:06.260] | Tief in mir erwacht mein Herz und zeigt mir den Weg zu dir. |
| [01:10.283] | Voran in die Zukunft vor uns. |
| [01:12.033] | Und ist sie leer, dann bleibt mir zum Weitergeh n noch immer ein Grund. |
| [01:17.205] | Denn das Himmelblau, das ber mir strachlt, ist immer da. |
| [01:21.202] | Und deshalb bin ich dennoch nicht allein. |
| [01:24.049] | Einzig das reicht mir schon aus, um stark zu sein. |
| [01:40.245] | Denk ich zur ck, war n meine Freunde immer da. |
| [01:44.973] | Auch wenn alles v llig schiefging, war ich doch niemals einsam. |
| [01:51.217] | In diesen Tr mmern einer Welt, die einmal war. |
| [01:55.945] | sind sie alles f r mich gewesen, das mir Grund zum Tt umen gab. |
| [02:01.561] | Jede Tr ne, die wir zusammen wein. |
| [02:06.942] | Jedes Gl ck, das wir als beste Freunde teil n. |
| [02:12.480] | Wenn ihr immer noch h rt, wie ich davon sing, |
| [02:17.548] | kann ein Wunder diese Welt erhell n ganz bestimmt. |
| [02:23.060] | Was ich dir versprochen hab, werd ich nie vergessen. |
| [02:26.404] | Schlie die Augen und glaube an mich. |
| [02:28.781] | Auch wenn die Dunkelheit dieses Herz zerfrisst, so finde ich dich. |
| [02:34.031] | Ganz egal, wie hoch die Welt ihre Mauern um uns baut. |
| [02:38.002] | Ich muss einfach alles f rs Morgen tun. |
| [02:40.876] | Und ich hoffe, dass auch du darauf vertraust. |
| [03:18.988] | Als die ganze Welt vollkommen zerbrochen zu meinen F en lag, |
| [03:24.291] | sah ich dennoch dich allein immer vor mir hell und klar. |
| [03:31.605] | Tief in mir erwacht mein Herz und zeigt mir den Weg zu dir. |
| [03:35.628] | Voran in die Zukunft vor uns. |
| [03:37.378] | Und ist sie leer, dann bleibt mir zum Weitergeh n noch immer ein Grund. |
| [03:42.655] | Denn das Himmelblau, das ber mir strahlt, ist immer da. |
| [03:46.704] | Und deshalb bin ich dennoch nicht allein. |
| [03:49.473] | Einzig das reicht mir schon aus, um stark zu sein. |
| [03:56.265] | Glaub an das Mogengrau n. |