| Song | Sternenkinder |
| Artist | Cephalgy |
| Album | Electrostorm Vol. 3 |
| Download | Image LRC TXT |
| Hört zu! Wir leben! | |
| Wir sind ohne jeden Zweifel hier und am leben. | |
| Aber die Menschen gestehen es uns einfach nicht zu. | |
| Im Gegenteil: Sie nutzen jede Grausamkeit, die ihnen zur Verfügung steht, | |
| um uns zu vernichten! | |
| Wir sind ohne jeden Zweifel hier und am leben. Wir leben! | |
| Einst wir waren junge Krieger. | |
| Irrten ziellos durch die Nacht. | |
| Verbrannten unsere jungen Seelen, | |
| verbrannten unsere Lebenskraft. | |
| Einst wir liebten nur das Leben. | |
| Kämpften für die Bruderschaft. | |
| Geblendet, stumm, im Geist ergeben. | |
| Armee der Nacht in voller Pracht. | |
| Einst wir waren blinde Krieger. | |
| Kämpften manche falsche Schlacht. | |
| Willenlos, verkaufte Sieger. | |
| Ein Spiel um Geld und Gier und Macht. | |
| Einst Verblendung war das Leben, | |
| folgten wortlos kaltem Hass. | |
| Geblendet, stumm, im Geist ergeben. | |
| Armee der Nacht in voller Kraft. | |
| Wir waren Sternenkinder, Sternenkinder -- flügellos. | |
| Wir waren Sternenkinder, Sternenkinder -- zügellos. | |
| Wir waren Sternenkinder, flügellos, oft zügellos. | |
| Zeit heilt niemals alle Wunden und bestraft uns gnadenlos. | |
| Unterwerft euch uns! | |
| Einst wir waren Sündekrieger, Gefallene im Schutz der Nacht. | |
| Verschenkte Jugend kehrt nie wieder, verheizt zu Staub, ins Grab gebracht. | |
| Einst wir wählten es, das Leben, von Zeit und Schicksal umgebracht. | |
| Geblendet, stumm, im Geist ergeben. | |
| Armee der Nacht in voller Kraft. | |
| Gibt es eine Rangfolge, was das „am Leben sein" betrifft? | |
| Gibt es eine Rangfolge bei der Beurteilung eines einzelnen Lebens? | |
| Nein. | |
| Das ist widernatürlich. | |
| Wir waren Sternenkinder, Sternenkinder -- flügellos. | |
| Wir waren Sternenkinder, Sternenkinder -- zügellos. | |
| Wir waren Sternenkinder, flügellos, oft zügellos. | |
| Zeit heilt niemals alle Wunden und bestraft uns gnadenlos. | |
| Unterwerft euch uns! |
| H rt zu! Wir leben! | |
| Wir sind ohne jeden Zweifel hier und am leben. | |
| Aber die Menschen gestehen es uns einfach nicht zu. | |
| Im Gegenteil: Sie nutzen jede Grausamkeit, die ihnen zur Verfü gung steht, | |
| um uns zu vernichten! | |
| Wir sind ohne jeden Zweifel hier und am leben. Wir leben! | |
| Einst wir waren junge Krieger. | |
| Irrten ziellos durch die Nacht. | |
| Verbrannten unsere jungen Seelen, | |
| verbrannten unsere Lebenskraft. | |
| Einst wir liebten nur das Leben. | |
| K mpften fü r die Bruderschaft. | |
| Geblendet, stumm, im Geist ergeben. | |
| Armee der Nacht in voller Pracht. | |
| Einst wir waren blinde Krieger. | |
| K mpften manche falsche Schlacht. | |
| Willenlos, verkaufte Sieger. | |
| Ein Spiel um Geld und Gier und Macht. | |
| Einst Verblendung war das Leben, | |
| folgten wortlos kaltem Hass. | |
| Geblendet, stumm, im Geist ergeben. | |
| Armee der Nacht in voller Kraft. | |
| Wir waren Sternenkinder, Sternenkinder flü gellos. | |
| Wir waren Sternenkinder, Sternenkinder zü gellos. | |
| Wir waren Sternenkinder, flü gellos, oft zü gellos. | |
| Zeit heilt niemals alle Wunden und bestraft uns gnadenlos. | |
| Unterwerft euch uns! | |
| Einst wir waren Sü ndekrieger, Gefallene im Schutz der Nacht. | |
| Verschenkte Jugend kehrt nie wieder, verheizt zu Staub, ins Grab gebracht. | |
| Einst wir w hlten es, das Leben, von Zeit und Schicksal umgebracht. | |
| Geblendet, stumm, im Geist ergeben. | |
| Armee der Nacht in voller Kraft. | |
| Gibt es eine Rangfolge, was das am Leben sein" betrifft? | |
| Gibt es eine Rangfolge bei der Beurteilung eines einzelnen Lebens? | |
| Nein. | |
| Das ist widernatü rlich. | |
| Wir waren Sternenkinder, Sternenkinder flü gellos. | |
| Wir waren Sternenkinder, Sternenkinder zü gellos. | |
| Wir waren Sternenkinder, flü gellos, oft zü gellos. | |
| Zeit heilt niemals alle Wunden und bestraft uns gnadenlos. | |
| Unterwerft euch uns! |
| H rt zu! Wir leben! | |
| Wir sind ohne jeden Zweifel hier und am leben. | |
| Aber die Menschen gestehen es uns einfach nicht zu. | |
| Im Gegenteil: Sie nutzen jede Grausamkeit, die ihnen zur Verfü gung steht, | |
| um uns zu vernichten! | |
| Wir sind ohne jeden Zweifel hier und am leben. Wir leben! | |
| Einst wir waren junge Krieger. | |
| Irrten ziellos durch die Nacht. | |
| Verbrannten unsere jungen Seelen, | |
| verbrannten unsere Lebenskraft. | |
| Einst wir liebten nur das Leben. | |
| K mpften fü r die Bruderschaft. | |
| Geblendet, stumm, im Geist ergeben. | |
| Armee der Nacht in voller Pracht. | |
| Einst wir waren blinde Krieger. | |
| K mpften manche falsche Schlacht. | |
| Willenlos, verkaufte Sieger. | |
| Ein Spiel um Geld und Gier und Macht. | |
| Einst Verblendung war das Leben, | |
| folgten wortlos kaltem Hass. | |
| Geblendet, stumm, im Geist ergeben. | |
| Armee der Nacht in voller Kraft. | |
| Wir waren Sternenkinder, Sternenkinder flü gellos. | |
| Wir waren Sternenkinder, Sternenkinder zü gellos. | |
| Wir waren Sternenkinder, flü gellos, oft zü gellos. | |
| Zeit heilt niemals alle Wunden und bestraft uns gnadenlos. | |
| Unterwerft euch uns! | |
| Einst wir waren Sü ndekrieger, Gefallene im Schutz der Nacht. | |
| Verschenkte Jugend kehrt nie wieder, verheizt zu Staub, ins Grab gebracht. | |
| Einst wir w hlten es, das Leben, von Zeit und Schicksal umgebracht. | |
| Geblendet, stumm, im Geist ergeben. | |
| Armee der Nacht in voller Kraft. | |
| Gibt es eine Rangfolge, was das am Leben sein" betrifft? | |
| Gibt es eine Rangfolge bei der Beurteilung eines einzelnen Lebens? | |
| Nein. | |
| Das ist widernatü rlich. | |
| Wir waren Sternenkinder, Sternenkinder flü gellos. | |
| Wir waren Sternenkinder, Sternenkinder zü gellos. | |
| Wir waren Sternenkinder, flü gellos, oft zü gellos. | |
| Zeit heilt niemals alle Wunden und bestraft uns gnadenlos. | |
| Unterwerft euch uns! |