W lfe

Wölfe
W lfe Lyrics

Song Wölfe
Artist Prinz Pi
Album Wahre Legenden
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[00:00.000] 作词 : Friedrich Kautz
[00:01.000] 作曲 : Nikolaos Rafael Kagiampinis
[00:12.843] Mit dem Morgengrauen kommt der Nebel raus
[00:15.654] Ich habe ein paar Tote in meinem Lebenslauf
[00:18.388] Waffe angelegt, zwei Patronen im Lauf
[00:21.106] Wir haben unendlich viele Zimmer ohne Haus
[00:23.560] Wir stehen in Städten, die schon übermorgen Staub sind
[00:26.014] Lebten in dem Glauben, man könnte alles kaufen
[00:29.210] Sicherheit, Zufriedenheit, ein paar Stunden Familienzeit
[00:32.393] Westliche Werte sind Erze, von dem nie was bleibt
[00:35.644] Kauf' dir mal paar liter Luft, die man noch atmen kann
[00:38.643] Kauf' dir mal ein sauberes Meer, in dem man baden kann
[00:41.393] Kauf' dir mal ein Stückchen Erde, ohne Gift darin
[00:44.128] Schon bald gibt es nur noch Leben, wo die Lichter sind
[00:47.176] Wir geh'n zurück in die Wälder und die Berge
[00:49.645] Begraben uns're Toten in der Kälte dieser Erde
[00:52.989] Aus dem dann Korn wächst, von dem wir uns ernähren
[00:55.457] Und der Boden explodiert vor Leben, wenn wir ihn nicht teeren
[00:58.786] Die Sonne schenkt ihre Strahlen einer neuen Welt
[01:01.614] Die Nächte tief violett und die Feuer hell
[01:04.679] Es ist warm in dem Kreis, wir sind alle hier
[01:07.410] Was gestern noch unser Geld war, ist Altpapier
[01:10.409] Die Sonne schenkt ihre Strahlen einer neuen Welt
[01:13.350] Die Augen von den wilden Tieren leuchten gelb
[01:16.380] Vor dem Zaun sind die Wölfe in der Nacht auf Jagd
[01:19.412] Bald sind ihre Zähne scharf für den Maschendraht
[01:22.128] Es wird die gleiche Sonne sein, die auf die Ruinen scheint
[01:25.032] Die gleichen Falken da am Himmel, es wird ihre Zeit
[01:27.752] Ein Fingerzug zwischen dem Hunger und einem toten Reh
[01:30.829] Wenn der Krieg vorbei ist, dann beginnt die Odyssee
[01:34.300] Alter Lada Niva voll Benzinkanister
[01:36.770] Erst in großer Not werden die Menschen wieder wie Geschwister
[01:40.302] Irgendwann, da hat auch Rom gebrannt
[01:42.255] Und die freien Sklaven haben um den leeren Thron getanzt
[01:45.286] Wir haben vergessen, dass Ruinen uns vor Hybris warnen
[01:48.083] Immer noch die gleichen Gefahren, die schon die Griechen sah'n
[01:51.935] Mit der Natur lässt sich nicht diskutieren
[01:54.574] Denn jeder hier ist selber doch ein Stück von ihr
[01:57.292] In den grünen Tiefen von den großen Ozeanen
[02:00.026] Ändert sich circa nix in guten zehn Millionen Jahren
[02:02.760] Wir blicken nachts in den Himmel, in die Milchstraße
[02:05.542] Gott gab uns die Wörter und der Teufel dann die Bildsprache
[02:08.808] Die Sonne schenkt ihre Strahlen einer neuen Welt
[02:11.542] Die Nächte tief violett und die Feuer hell
[02:14.261] Es ist warm in dem Kreis, wir sind alle hier
[02:17.371] Was gestern noch unser Geld war, ist Altpapier
[02:20.106] Die Sonne schenkt ihre Strahlen einer neuen Welt
[02:23.154] Die Augen von den wilden Tieren leuchten gelb
[02:26.202] Vor dem Zaun sind die Wölfe in der Nacht auf Jagd
[02:29.261] Bald sind ihre Zähne scharf für den Maschendraht
[00:00.000] zuo ci : Friedrich Kautz
[00:01.000] zuo qu : Nikolaos Rafael Kagiampinis
[00:12.843] Mit dem Morgengrauen kommt der Nebel raus
[00:15.654] Ich habe ein paar Tote in meinem Lebenslauf
[00:18.388] Waffe angelegt, zwei Patronen im Lauf
[00:21.106] Wir haben unendlich viele Zimmer ohne Haus
[00:23.560] Wir stehen in St dten, die schon ü bermorgen Staub sind
[00:26.014] Lebten in dem Glauben, man k nnte alles kaufen
[00:29.210] Sicherheit, Zufriedenheit, ein paar Stunden Familienzeit
[00:32.393] Westliche Werte sind Erze, von dem nie was bleibt
[00:35.644] Kauf' dir mal paar liter Luft, die man noch atmen kann
[00:38.643] Kauf' dir mal ein sauberes Meer, in dem man baden kann
[00:41.393] Kauf' dir mal ein Stü ckchen Erde, ohne Gift darin
[00:44.128] Schon bald gibt es nur noch Leben, wo die Lichter sind
[00:47.176] Wir geh' n zurü ck in die W lder und die Berge
[00:49.645] Begraben uns' re Toten in der K lte dieser Erde
[00:52.989] Aus dem dann Korn w chst, von dem wir uns ern hren
[00:55.457] Und der Boden explodiert vor Leben, wenn wir ihn nicht teeren
[00:58.786] Die Sonne schenkt ihre Strahlen einer neuen Welt
[01:01.614] Die N chte tief violett und die Feuer hell
[01:04.679] Es ist warm in dem Kreis, wir sind alle hier
[01:07.410] Was gestern noch unser Geld war, ist Altpapier
[01:10.409] Die Sonne schenkt ihre Strahlen einer neuen Welt
[01:13.350] Die Augen von den wilden Tieren leuchten gelb
[01:16.380] Vor dem Zaun sind die W lfe in der Nacht auf Jagd
[01:19.412] Bald sind ihre Z hne scharf fü r den Maschendraht
[01:22.128] Es wird die gleiche Sonne sein, die auf die Ruinen scheint
[01:25.032] Die gleichen Falken da am Himmel, es wird ihre Zeit
[01:27.752] Ein Fingerzug zwischen dem Hunger und einem toten Reh
[01:30.829] Wenn der Krieg vorbei ist, dann beginnt die Odyssee
[01:34.300] Alter Lada Niva voll Benzinkanister
[01:36.770] Erst in gro er Not werden die Menschen wieder wie Geschwister
[01:40.302] Irgendwann, da hat auch Rom gebrannt
[01:42.255] Und die freien Sklaven haben um den leeren Thron getanzt
[01:45.286] Wir haben vergessen, dass Ruinen uns vor Hybris warnen
[01:48.083] Immer noch die gleichen Gefahren, die schon die Griechen sah' n
[01:51.935] Mit der Natur l sst sich nicht diskutieren
[01:54.574] Denn jeder hier ist selber doch ein Stü ck von ihr
[01:57.292] In den grü nen Tiefen von den gro en Ozeanen
[02:00.026] ndert sich circa nix in guten zehn Millionen Jahren
[02:02.760] Wir blicken nachts in den Himmel, in die Milchstra e
[02:05.542] Gott gab uns die W rter und der Teufel dann die Bildsprache
[02:08.808] Die Sonne schenkt ihre Strahlen einer neuen Welt
[02:11.542] Die N chte tief violett und die Feuer hell
[02:14.261] Es ist warm in dem Kreis, wir sind alle hier
[02:17.371] Was gestern noch unser Geld war, ist Altpapier
[02:20.106] Die Sonne schenkt ihre Strahlen einer neuen Welt
[02:23.154] Die Augen von den wilden Tieren leuchten gelb
[02:26.202] Vor dem Zaun sind die W lfe in der Nacht auf Jagd
[02:29.261] Bald sind ihre Z hne scharf fü r den Maschendraht
[00:00.000] zuò cí : Friedrich Kautz
[00:01.000] zuò qǔ : Nikolaos Rafael Kagiampinis
[00:12.843] Mit dem Morgengrauen kommt der Nebel raus
[00:15.654] Ich habe ein paar Tote in meinem Lebenslauf
[00:18.388] Waffe angelegt, zwei Patronen im Lauf
[00:21.106] Wir haben unendlich viele Zimmer ohne Haus
[00:23.560] Wir stehen in St dten, die schon ü bermorgen Staub sind
[00:26.014] Lebten in dem Glauben, man k nnte alles kaufen
[00:29.210] Sicherheit, Zufriedenheit, ein paar Stunden Familienzeit
[00:32.393] Westliche Werte sind Erze, von dem nie was bleibt
[00:35.644] Kauf' dir mal paar liter Luft, die man noch atmen kann
[00:38.643] Kauf' dir mal ein sauberes Meer, in dem man baden kann
[00:41.393] Kauf' dir mal ein Stü ckchen Erde, ohne Gift darin
[00:44.128] Schon bald gibt es nur noch Leben, wo die Lichter sind
[00:47.176] Wir geh' n zurü ck in die W lder und die Berge
[00:49.645] Begraben uns' re Toten in der K lte dieser Erde
[00:52.989] Aus dem dann Korn w chst, von dem wir uns ern hren
[00:55.457] Und der Boden explodiert vor Leben, wenn wir ihn nicht teeren
[00:58.786] Die Sonne schenkt ihre Strahlen einer neuen Welt
[01:01.614] Die N chte tief violett und die Feuer hell
[01:04.679] Es ist warm in dem Kreis, wir sind alle hier
[01:07.410] Was gestern noch unser Geld war, ist Altpapier
[01:10.409] Die Sonne schenkt ihre Strahlen einer neuen Welt
[01:13.350] Die Augen von den wilden Tieren leuchten gelb
[01:16.380] Vor dem Zaun sind die W lfe in der Nacht auf Jagd
[01:19.412] Bald sind ihre Z hne scharf fü r den Maschendraht
[01:22.128] Es wird die gleiche Sonne sein, die auf die Ruinen scheint
[01:25.032] Die gleichen Falken da am Himmel, es wird ihre Zeit
[01:27.752] Ein Fingerzug zwischen dem Hunger und einem toten Reh
[01:30.829] Wenn der Krieg vorbei ist, dann beginnt die Odyssee
[01:34.300] Alter Lada Niva voll Benzinkanister
[01:36.770] Erst in gro er Not werden die Menschen wieder wie Geschwister
[01:40.302] Irgendwann, da hat auch Rom gebrannt
[01:42.255] Und die freien Sklaven haben um den leeren Thron getanzt
[01:45.286] Wir haben vergessen, dass Ruinen uns vor Hybris warnen
[01:48.083] Immer noch die gleichen Gefahren, die schon die Griechen sah' n
[01:51.935] Mit der Natur l sst sich nicht diskutieren
[01:54.574] Denn jeder hier ist selber doch ein Stü ck von ihr
[01:57.292] In den grü nen Tiefen von den gro en Ozeanen
[02:00.026] ndert sich circa nix in guten zehn Millionen Jahren
[02:02.760] Wir blicken nachts in den Himmel, in die Milchstra e
[02:05.542] Gott gab uns die W rter und der Teufel dann die Bildsprache
[02:08.808] Die Sonne schenkt ihre Strahlen einer neuen Welt
[02:11.542] Die N chte tief violett und die Feuer hell
[02:14.261] Es ist warm in dem Kreis, wir sind alle hier
[02:17.371] Was gestern noch unser Geld war, ist Altpapier
[02:20.106] Die Sonne schenkt ihre Strahlen einer neuen Welt
[02:23.154] Die Augen von den wilden Tieren leuchten gelb
[02:26.202] Vor dem Zaun sind die W lfe in der Nacht auf Jagd
[02:29.261] Bald sind ihre Z hne scharf fü r den Maschendraht
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