| Song | Fanatisch |
| Artist | Herbert Grönemeyer |
| Album | Stand Der Dinge |
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| Hörst du ein leichtes Kratzen an der Tür | |
| Das Stöhnen auf dem Hausflur, das gilt dir | |
| Du kannst dir sicher sein, dein Schrein bleibt ungehört | |
| Niemand, der uns stört... | |
| Stellen sich deine Nackenhaare hoch | |
| Wirst mich nie los, ich find' dich doch | |
| Steht vor Angst auf deiner Stirn dir der Schweiß | |
| Hab' ich mein Ziel erreicht... | |
| Ich find's wunderbar, daß du mich nicht siehst | |
| Ich find's wunderbar, daß du dich vor mir verkriechst | |
| Ich genieße unendlich das Gefühl | |
| Ich begehr' dich fanatisch viel... | |
| Verbarrikadier' dich, laß' mich bloß nicht an mein Ziel | |
| Wähl' den Notruf, bring' die Polizei mit ins Spiel | |
| Schreib' mit Lippenstift an dein Fenster S.O.S. | |
| Hab' als Trauma dich besetzt... | |
| Hast keine Vorstellung, wie zäh und scharf das brennt, | |
| Das Verzehren und daß du mich nicht kennst | |
| Ein Phantom, das vor Sehnsucht zerschmilzt, | |
| Das ist alles, was ich will... | |
| Ich find's wunderbar, daß du mich nicht siehst | |
| Ich find's wunderbar, daß du dich vor mir verkriechst | |
| Ich genieße unendlich das Gefühl | |
| Ich begehr' dich fanatisch viel... | |
| Liebe ist leicht, doch heimlich ist es einfach unerreicht | |
| Und kein Feuer, keine Kohle kann brennen so heiß | |
| Ich tanz' für dich, sterb' für dich | |
| Ich würd' alles für dich tun... | |
| Laß' mich bloß keinen Millimeter näher | |
| Wir kommen zusammen früher oder später | |
| Verstoß' mich, solang dir deine starke Sekunde bleibt | |
| Du kannst kreischen und schrei'n – | |
| Du kannst dich nicht befrei'n... | |
| Ich find's wunderbar, daß du mich nicht siehst | |
| Ich find's wunderbar, daß du dich vor mir verkriechst | |
| Ich genieße unendlich das Gefühl | |
| Ich begehr' dich fanatisch viel... |
| H rst du ein leichtes Kratzen an der T r | |
| Das St hnen auf dem Hausflur, das gilt dir | |
| Du kannst dir sicher sein, dein Schrein bleibt ungeh rt | |
| Niemand, der uns st rt. . . | |
| Stellen sich deine Nackenhaare hoch | |
| Wirst mich nie los, ich find' dich doch | |
| Steht vor Angst auf deiner Stirn dir der Schwei | |
| Hab' ich mein Ziel erreicht. . . | |
| Ich find' s wunderbar, da du mich nicht siehst | |
| Ich find' s wunderbar, da du dich vor mir verkriechst | |
| Ich genie e unendlich das Gef hl | |
| Ich begehr' dich fanatisch viel. . . | |
| Verbarrikadier' dich, la' mich blo nicht an mein Ziel | |
| W hl' den Notruf, bring' die Polizei mit ins Spiel | |
| Schreib' mit Lippenstift an dein Fenster S. O. S. | |
| Hab' als Trauma dich besetzt. . . | |
| Hast keine Vorstellung, wie z h und scharf das brennt, | |
| Das Verzehren und da du mich nicht kennst | |
| Ein Phantom, das vor Sehnsucht zerschmilzt, | |
| Das ist alles, was ich will. . . | |
| Ich find' s wunderbar, da du mich nicht siehst | |
| Ich find' s wunderbar, da du dich vor mir verkriechst | |
| Ich genie e unendlich das Gef hl | |
| Ich begehr' dich fanatisch viel. . . | |
| Liebe ist leicht, doch heimlich ist es einfach unerreicht | |
| Und kein Feuer, keine Kohle kann brennen so hei | |
| Ich tanz' f r dich, sterb' f r dich | |
| Ich w rd' alles f r dich tun. . . | |
| La' mich blo keinen Millimeter n her | |
| Wir kommen zusammen fr her oder sp ter | |
| Versto' mich, solang dir deine starke Sekunde bleibt | |
| Du kannst kreischen und schrei' n | |
| Du kannst dich nicht befrei' n. . . | |
| Ich find' s wunderbar, da du mich nicht siehst | |
| Ich find' s wunderbar, da du dich vor mir verkriechst | |
| Ich genie e unendlich das Gef hl | |
| Ich begehr' dich fanatisch viel. . . |
| H rst du ein leichtes Kratzen an der T r | |
| Das St hnen auf dem Hausflur, das gilt dir | |
| Du kannst dir sicher sein, dein Schrein bleibt ungeh rt | |
| Niemand, der uns st rt. . . | |
| Stellen sich deine Nackenhaare hoch | |
| Wirst mich nie los, ich find' dich doch | |
| Steht vor Angst auf deiner Stirn dir der Schwei | |
| Hab' ich mein Ziel erreicht. . . | |
| Ich find' s wunderbar, da du mich nicht siehst | |
| Ich find' s wunderbar, da du dich vor mir verkriechst | |
| Ich genie e unendlich das Gef hl | |
| Ich begehr' dich fanatisch viel. . . | |
| Verbarrikadier' dich, la' mich blo nicht an mein Ziel | |
| W hl' den Notruf, bring' die Polizei mit ins Spiel | |
| Schreib' mit Lippenstift an dein Fenster S. O. S. | |
| Hab' als Trauma dich besetzt. . . | |
| Hast keine Vorstellung, wie z h und scharf das brennt, | |
| Das Verzehren und da du mich nicht kennst | |
| Ein Phantom, das vor Sehnsucht zerschmilzt, | |
| Das ist alles, was ich will. . . | |
| Ich find' s wunderbar, da du mich nicht siehst | |
| Ich find' s wunderbar, da du dich vor mir verkriechst | |
| Ich genie e unendlich das Gef hl | |
| Ich begehr' dich fanatisch viel. . . | |
| Liebe ist leicht, doch heimlich ist es einfach unerreicht | |
| Und kein Feuer, keine Kohle kann brennen so hei | |
| Ich tanz' f r dich, sterb' f r dich | |
| Ich w rd' alles f r dich tun. . . | |
| La' mich blo keinen Millimeter n her | |
| Wir kommen zusammen fr her oder sp ter | |
| Versto' mich, solang dir deine starke Sekunde bleibt | |
| Du kannst kreischen und schrei' n | |
| Du kannst dich nicht befrei' n. . . | |
| Ich find' s wunderbar, da du mich nicht siehst | |
| Ich find' s wunderbar, da du dich vor mir verkriechst | |
| Ich genie e unendlich das Gef hl | |
| Ich begehr' dich fanatisch viel. . . |