| Song | Scherenschnitt - Neu-Interpretation |
| Artist | Samsas Traum |
| Album | Utopia |
| Download | Image LRC TXT |
| 20 Schnitte mißt die Kluft von Babalon zu Judas. | |
| Verbrannt sind alle Brücken, ich drehe mich nicht mehr um. | |
| Wenn die Wahrheit auf mich einsticht, | |
| Dann schreibe ich ein Buch. | |
| Ich drucke es so fest ich kann in mich, | |
| Denn ich schreibe über Dich. | |
| Dann ist das Silber wie die Hoffnung, | |
| Daß meine Schrift niemand entziffern kann | |
| Und die Geschichte nie gelesen wird, | |
| Doch Himmel, sage mir: Warum schreibe ich dann ? | |
| Auf Kruste balanciert der Knabe und gerät ins Wanken, | |
| Doch spricht sein Richter gegen ihn und weist ihn in die Schranken: | |
| „Ein Feigling tut, was er tun muß ! | |
| Selbst wenn es Zeit ist sich zu wandeln, | |
| Sollte man in neuen Zeiten | |
| Stets nach alten Regeln handeln!" | |
| Zu dumm, der Weg gerinnt erneut, und Lymphe schließt die Lücken. | |
| Am Ende ist es immer gleich: Enttäuschung nach Verzückung. | |
| Zu retten was noch übrig ist, Dein Wort verschaffte Klarheit: | |
| Auf Narben liegt sich´s leichter als auf dem Boden und der Wahrheit ! | |
| Wenn die Dunkelheit hereinbricht, | |
| Dann schreib´ ich einen Brief. | |
| Ich drücke ihn so fest ich kann in mich, | |
| Denn adressiert ist er an Dich. | |
| Dann ist der Abschied ohne Worte | |
| Die Drohung die auf uns gerichtet ist, | |
| Und Dank der Selbstverliebtheit merkt man nicht | |
| Daß man mit Waffen auf die Liebe schießt. |
| 20 Schnitte mi t die Kluft von Babalon zu Judas. | |
| Verbrannt sind alle Brü cken, ich drehe mich nicht mehr um. | |
| Wenn die Wahrheit auf mich einsticht, | |
| Dann schreibe ich ein Buch. | |
| Ich drucke es so fest ich kann in mich, | |
| Denn ich schreibe ü ber Dich. | |
| Dann ist das Silber wie die Hoffnung, | |
| Da meine Schrift niemand entziffern kann | |
| Und die Geschichte nie gelesen wird, | |
| Doch Himmel, sage mir: Warum schreibe ich dann nbsp? | |
| Auf Kruste balanciert der Knabe und ger t ins Wanken, | |
| Doch spricht sein Richter gegen ihn und weist ihn in die Schranken: | |
| Ein Feigling tut, was er tun mu nbsp! | |
| Selbst wenn es Zeit ist sich zu wandeln, | |
| Sollte man in neuen Zeiten | |
| Stets nach alten Regeln handeln!" | |
| Zu dumm, der Weg gerinnt erneut, und Lymphe schlie t die Lü cken. | |
| Am Ende ist es immer gleich: Entt uschung nach Verzü ckung. | |
| Zu retten was noch ü brig ist, Dein Wort verschaffte Klarheit: | |
| Auf Narben liegt sich s leichter als auf dem Boden und der Wahrheit nbsp! | |
| Wenn die Dunkelheit hereinbricht, | |
| Dann schreib ich einen Brief. | |
| Ich drü cke ihn so fest ich kann in mich, | |
| Denn adressiert ist er an Dich. | |
| Dann ist der Abschied ohne Worte | |
| Die Drohung die auf uns gerichtet ist, | |
| Und Dank der Selbstverliebtheit merkt man nicht | |
| Da man mit Waffen auf die Liebe schie t. |
| 20 Schnitte mi t die Kluft von Babalon zu Judas. | |
| Verbrannt sind alle Brü cken, ich drehe mich nicht mehr um. | |
| Wenn die Wahrheit auf mich einsticht, | |
| Dann schreibe ich ein Buch. | |
| Ich drucke es so fest ich kann in mich, | |
| Denn ich schreibe ü ber Dich. | |
| Dann ist das Silber wie die Hoffnung, | |
| Da meine Schrift niemand entziffern kann | |
| Und die Geschichte nie gelesen wird, | |
| Doch Himmel, sage mir: Warum schreibe ich dann nbsp? | |
| Auf Kruste balanciert der Knabe und ger t ins Wanken, | |
| Doch spricht sein Richter gegen ihn und weist ihn in die Schranken: | |
| Ein Feigling tut, was er tun mu nbsp! | |
| Selbst wenn es Zeit ist sich zu wandeln, | |
| Sollte man in neuen Zeiten | |
| Stets nach alten Regeln handeln!" | |
| Zu dumm, der Weg gerinnt erneut, und Lymphe schlie t die Lü cken. | |
| Am Ende ist es immer gleich: Entt uschung nach Verzü ckung. | |
| Zu retten was noch ü brig ist, Dein Wort verschaffte Klarheit: | |
| Auf Narben liegt sich s leichter als auf dem Boden und der Wahrheit nbsp! | |
| Wenn die Dunkelheit hereinbricht, | |
| Dann schreib ich einen Brief. | |
| Ich drü cke ihn so fest ich kann in mich, | |
| Denn adressiert ist er an Dich. | |
| Dann ist der Abschied ohne Worte | |
| Die Drohung die auf uns gerichtet ist, | |
| Und Dank der Selbstverliebtheit merkt man nicht | |
| Da man mit Waffen auf die Liebe schie t. |