| Song | Du und Ich |
| Artist | Siegfried |
| Album | Eisenwinter |
| Download | Image LRC TXT |
| Gott schuf die Liebe, der Teufel die Lust, | |
| doch wer schuf den Dämon in unserer Brust | |
| Was wir gesündigt, war aus Liebe erdacht, | |
| doch unsere Lippen und Hände haben Brände entfacht | |
| Wir fliehen aus dem Paradies, schütten Öl ins Fegefeuer | |
| Was haben wir gelacht als Gott uns | |
| verließ, Willkommen Abenteuer | |
| Du und ich - der Seele dunkle Pfade | |
| Du und ich - jenseits Gottes Gnade | |
| Du und ich - im Schatten der Hörner | |
| Du und ich - nichts war je schöner | |
| Verbotene Früchte, gepflückt im Vertrauen ! | |
| In den Abgrund der Ekstase zu schauen | |
| Ich nehme Deine Hand, wir sehen uns an ! | |
| Wer will uns je richten, was haben wir getan | |
| Wir fliehen aus dem Paradies, schütten Öl ins Fegefeuer | |
| Was haben wir gelacht als Gott uns | |
| verließ, Willkommen Abenteuer | |
| Du und ich - der Seele dunkle Pfade | |
| Du und ich - jenseits Gottes Gnade | |
| Du und ich - im Schatten der Hörner | |
| Du und ich - nichts war je schöner | |
| Wir haben nackend im Mondlicht getanzt, | |
| als Satyr und Elfe mit Nebel bekränzt | |
| Und wenn uns einstmals der Teufel holt: | |
| Leben ist Silber, Sterben ist Gold | |
| Wir fliehen aus dem Paradies, schütten Öl ins Fegefeuer | |
| Was haben wir gelacht als Gott uns | |
| verließ, Willkommen Abenteuer | |
| Du und ich - der Seele dunkle Pfade | |
| Du und ich - jenseits Gottes Gnade | |
| Du und ich - im Schatten der Hörner | |
| Du und ich - nichts war je schöner |
| Gott schuf die Liebe, der Teufel die Lust, | |
| doch wer schuf den D mon in unserer Brust | |
| Was wir gesü ndigt, war aus Liebe erdacht, | |
| doch unsere Lippen und H nde haben Br nde entfacht | |
| Wir fliehen aus dem Paradies, schü tten l ins Fegefeuer | |
| Was haben wir gelacht als Gott uns | |
| verlie, Willkommen Abenteuer | |
| Du und ich der Seele dunkle Pfade | |
| Du und ich jenseits Gottes Gnade | |
| Du und ich im Schatten der H rner | |
| Du und ich nichts war je sch ner | |
| Verbotene Frü chte, gepflü ckt im Vertrauen nbsp! | |
| In den Abgrund der Ekstase zu schauen | |
| Ich nehme Deine Hand, wir sehen uns an nbsp! | |
| Wer will uns je richten, was haben wir getan | |
| Wir fliehen aus dem Paradies, schü tten l ins Fegefeuer | |
| Was haben wir gelacht als Gott uns | |
| verlie, Willkommen Abenteuer | |
| Du und ich der Seele dunkle Pfade | |
| Du und ich jenseits Gottes Gnade | |
| Du und ich im Schatten der H rner | |
| Du und ich nichts war je sch ner | |
| Wir haben nackend im Mondlicht getanzt, | |
| als Satyr und Elfe mit Nebel bekr nzt | |
| Und wenn uns einstmals der Teufel holt: | |
| Leben ist Silber, Sterben ist Gold | |
| Wir fliehen aus dem Paradies, schü tten l ins Fegefeuer | |
| Was haben wir gelacht als Gott uns | |
| verlie, Willkommen Abenteuer | |
| Du und ich der Seele dunkle Pfade | |
| Du und ich jenseits Gottes Gnade | |
| Du und ich im Schatten der H rner | |
| Du und ich nichts war je sch ner |
| Gott schuf die Liebe, der Teufel die Lust, | |
| doch wer schuf den D mon in unserer Brust | |
| Was wir gesü ndigt, war aus Liebe erdacht, | |
| doch unsere Lippen und H nde haben Br nde entfacht | |
| Wir fliehen aus dem Paradies, schü tten l ins Fegefeuer | |
| Was haben wir gelacht als Gott uns | |
| verlie, Willkommen Abenteuer | |
| Du und ich der Seele dunkle Pfade | |
| Du und ich jenseits Gottes Gnade | |
| Du und ich im Schatten der H rner | |
| Du und ich nichts war je sch ner | |
| Verbotene Frü chte, gepflü ckt im Vertrauen nbsp! | |
| In den Abgrund der Ekstase zu schauen | |
| Ich nehme Deine Hand, wir sehen uns an nbsp! | |
| Wer will uns je richten, was haben wir getan | |
| Wir fliehen aus dem Paradies, schü tten l ins Fegefeuer | |
| Was haben wir gelacht als Gott uns | |
| verlie, Willkommen Abenteuer | |
| Du und ich der Seele dunkle Pfade | |
| Du und ich jenseits Gottes Gnade | |
| Du und ich im Schatten der H rner | |
| Du und ich nichts war je sch ner | |
| Wir haben nackend im Mondlicht getanzt, | |
| als Satyr und Elfe mit Nebel bekr nzt | |
| Und wenn uns einstmals der Teufel holt: | |
| Leben ist Silber, Sterben ist Gold | |
| Wir fliehen aus dem Paradies, schü tten l ins Fegefeuer | |
| Was haben wir gelacht als Gott uns | |
| verlie, Willkommen Abenteuer | |
| Du und ich der Seele dunkle Pfade | |
| Du und ich jenseits Gottes Gnade | |
| Du und ich im Schatten der H rner | |
| Du und ich nichts war je sch ner |