| Song | Position im Kosmos |
| Artist | Letzte Instanz |
| Album | Götter auf Abruf |
| Download | Image LRC TXT |
| die position im kosmos ist klar ermittelt | |
| sonnenstrahlen werden zu verbalen taten danach gedrittelt | |
| denn die wahrheit steht immer noch am ende der welt | |
| wenn dein haus einfällt brauchst du ein größeres zelt | |
| wer gibt dir dein geld wenn alles unter deinem blick zerfällt | |
| denn nur du bist schuld am strick der dritten welt | |
| was hält dich auf - was treibt dich raus - was baut dich auf - was willst du noch alter du bist raus | |
| doch du bist überall drin kannst dich nur nicht entfalten | |
| nicht verwalten was du könntest nicht rausfinden was schön ist | |
| weil enorme macht dein problem ist versteh es richtig | |
| das phänomen ist hier völlig unwichtig | |
| du weißt nicht wer du bist du weißt nicht was du machst | |
| wenn du licht willst ist tag wenn du´s dunkel willst ist nacht | |
| wer da der dir sagt was du wann willst | |
| wer da der dir sagt was du wann fühlst | |
| wer da der überhaupt irgendwas von dir will | |
| wer da wenn du nicht denn dann ist es still | |
| ich fühl mich zurückgezogen in positionen | |
| die das universum spiegeln doch sie gleichen embryonen | |
| schwarze spione kommen aus vergangnen zeiten | |
| während streetfighter fighten weiter leid ertragen | |
| musst du's leider allen weitersagen - der tod sitzt schon im leiterwagen | |
| lächelt und lacht dich aus wann kommst du raus | |
| vorhang auf für die sternenkinder - und das leben ist ein traum | |
| völlig losgelöst - von zeit und raum | |
| zu viele wege die ich sehe zu viele die ich nicht verstehe | |
| bebe innerlich doch lebe nicht ergebe mich | |
| dem nebel der untaten sehe nicht den sinn darin | |
| ein leben lang zu warten lieber starten bevor es zu spät ist | |
| doch alles geht so schnell wie runde 10 bei tetris | |
| zu viele schichten zu viele verkantete steine | |
| wenn ich nur kraft in der hand hätte zum ziehen der reißleine | |
| für sicheren aufprall sicheres stehn sicheres gehen auf dieser welt | |
| doch um sicher zu gehen geht hier nichts ohne geld | |
| verstellt euch für künstliche freundschaften | |
| manche glauben dass sie's mit 'nem joint schaffen | |
| doch freundschaft braucht wärme - lagerfeuer und blick in die sterne | |
| gerne hätt ich mitgespielt bei dem was ihr leben nennt | |
| habt 10 programme und glaubt dass ihr jeden kennt | |
| ich sitz in meinem zimmer und versteh die welt nicht mehr | |
| erinnere mich an erlebtes doch die fülle erscheint mir leer | |
| hinterfrage handlungen die ich getan und unterlassen hab | |
| hab mich selbst erkannt und verlass somit euer massengrab | |
| ich nehm die masken ab seh deutschlands wahre gesichter | |
| seh und spür wenn euch kalt wird frag euch was macht euch so sicher | |
| dass ihr sagen könnt eh man nur unser weg ist richtig | |
| und du sagst zu mir sei doch nicht immer so kritisch |
| die position im kosmos ist klar ermittelt | |
| sonnenstrahlen werden zu verbalen taten danach gedrittelt | |
| denn die wahrheit steht immer noch am ende der welt | |
| wenn dein haus einf llt brauchst du ein gr eres zelt | |
| wer gibt dir dein geld wenn alles unter deinem blick zerf llt | |
| denn nur du bist schuld am strick der dritten welt | |
| was h lt dich auf was treibt dich raus was baut dich auf was willst du noch alter du bist raus | |
| doch du bist ü berall drin kannst dich nur nicht entfalten | |
| nicht verwalten was du k nntest nicht rausfinden was sch n ist | |
| weil enorme macht dein problem ist versteh es richtig | |
| das ph nomen ist hier v llig unwichtig | |
| du wei t nicht wer du bist du wei t nicht was du machst | |
| wenn du licht willst ist tag wenn du s dunkel willst ist nacht | |
| wer da der dir sagt was du wann willst | |
| wer da der dir sagt was du wann fü hlst | |
| wer da der ü berhaupt irgendwas von dir will | |
| wer da wenn du nicht denn dann ist es still | |
| ich fü hl mich zurü ckgezogen in positionen | |
| die das universum spiegeln doch sie gleichen embryonen | |
| schwarze spione kommen aus vergangnen zeiten | |
| w hrend streetfighter fighten weiter leid ertragen | |
| musst du' s leider allen weitersagen der tod sitzt schon im leiterwagen | |
| l chelt und lacht dich aus wann kommst du raus | |
| vorhang auf fü r die sternenkinder und das leben ist ein traum | |
| v llig losgel st von zeit und raum | |
| zu viele wege die ich sehe zu viele die ich nicht verstehe | |
| bebe innerlich doch lebe nicht ergebe mich | |
| dem nebel der untaten sehe nicht den sinn darin | |
| ein leben lang zu warten lieber starten bevor es zu sp t ist | |
| doch alles geht so schnell wie runde 10 bei tetris | |
| zu viele schichten zu viele verkantete steine | |
| wenn ich nur kraft in der hand h tte zum ziehen der rei leine | |
| fü r sicheren aufprall sicheres stehn sicheres gehen auf dieser welt | |
| doch um sicher zu gehen geht hier nichts ohne geld | |
| verstellt euch fü r kü nstliche freundschaften | |
| manche glauben dass sie' s mit ' nem joint schaffen | |
| doch freundschaft braucht w rme lagerfeuer und blick in die sterne | |
| gerne h tt ich mitgespielt bei dem was ihr leben nennt | |
| habt 10 programme und glaubt dass ihr jeden kennt | |
| ich sitz in meinem zimmer und versteh die welt nicht mehr | |
| erinnere mich an erlebtes doch die fü lle erscheint mir leer | |
| hinterfrage handlungen die ich getan und unterlassen hab | |
| hab mich selbst erkannt und verlass somit euer massengrab | |
| ich nehm die masken ab seh deutschlands wahre gesichter | |
| seh und spü r wenn euch kalt wird frag euch was macht euch so sicher | |
| dass ihr sagen k nnt eh man nur unser weg ist richtig | |
| und du sagst zu mir sei doch nicht immer so kritisch |
| die position im kosmos ist klar ermittelt | |
| sonnenstrahlen werden zu verbalen taten danach gedrittelt | |
| denn die wahrheit steht immer noch am ende der welt | |
| wenn dein haus einf llt brauchst du ein gr eres zelt | |
| wer gibt dir dein geld wenn alles unter deinem blick zerf llt | |
| denn nur du bist schuld am strick der dritten welt | |
| was h lt dich auf was treibt dich raus was baut dich auf was willst du noch alter du bist raus | |
| doch du bist ü berall drin kannst dich nur nicht entfalten | |
| nicht verwalten was du k nntest nicht rausfinden was sch n ist | |
| weil enorme macht dein problem ist versteh es richtig | |
| das ph nomen ist hier v llig unwichtig | |
| du wei t nicht wer du bist du wei t nicht was du machst | |
| wenn du licht willst ist tag wenn du s dunkel willst ist nacht | |
| wer da der dir sagt was du wann willst | |
| wer da der dir sagt was du wann fü hlst | |
| wer da der ü berhaupt irgendwas von dir will | |
| wer da wenn du nicht denn dann ist es still | |
| ich fü hl mich zurü ckgezogen in positionen | |
| die das universum spiegeln doch sie gleichen embryonen | |
| schwarze spione kommen aus vergangnen zeiten | |
| w hrend streetfighter fighten weiter leid ertragen | |
| musst du' s leider allen weitersagen der tod sitzt schon im leiterwagen | |
| l chelt und lacht dich aus wann kommst du raus | |
| vorhang auf fü r die sternenkinder und das leben ist ein traum | |
| v llig losgel st von zeit und raum | |
| zu viele wege die ich sehe zu viele die ich nicht verstehe | |
| bebe innerlich doch lebe nicht ergebe mich | |
| dem nebel der untaten sehe nicht den sinn darin | |
| ein leben lang zu warten lieber starten bevor es zu sp t ist | |
| doch alles geht so schnell wie runde 10 bei tetris | |
| zu viele schichten zu viele verkantete steine | |
| wenn ich nur kraft in der hand h tte zum ziehen der rei leine | |
| fü r sicheren aufprall sicheres stehn sicheres gehen auf dieser welt | |
| doch um sicher zu gehen geht hier nichts ohne geld | |
| verstellt euch fü r kü nstliche freundschaften | |
| manche glauben dass sie' s mit ' nem joint schaffen | |
| doch freundschaft braucht w rme lagerfeuer und blick in die sterne | |
| gerne h tt ich mitgespielt bei dem was ihr leben nennt | |
| habt 10 programme und glaubt dass ihr jeden kennt | |
| ich sitz in meinem zimmer und versteh die welt nicht mehr | |
| erinnere mich an erlebtes doch die fü lle erscheint mir leer | |
| hinterfrage handlungen die ich getan und unterlassen hab | |
| hab mich selbst erkannt und verlass somit euer massengrab | |
| ich nehm die masken ab seh deutschlands wahre gesichter | |
| seh und spü r wenn euch kalt wird frag euch was macht euch so sicher | |
| dass ihr sagen k nnt eh man nur unser weg ist richtig | |
| und du sagst zu mir sei doch nicht immer so kritisch |