| Song | Die Eine |
| Artist | Letzte Instanz |
| Album | Schuldig |
| Download | Image LRC TXT |
| Ich sah dich, wie gefielst du mir, | |
| Strahlend wie sonst keine, | |
| Ich kam zu dir und bat um dich | |
| Und so schnell warst du meine. | |
| Du wirktest wie die Sonne | |
| Unter allen Sternen, | |
| Für deine Liebe, dein Begehr | |
| Wollte ich gern sterben. | |
| Wenn alle Damen Blumen wären wärest du die eine, die | |
| Ich vom Stiele schneiden würd, damit sie mir gehöre. | |
| Wenn alle Damen Blumen wären wärest du die eine, die | |
| Ich vom Stiele schneiden würd, damit sie mir gehöre. | |
| Ich wollt' dich nur für mich allein, | |
| Kein anderer sollt' dich haben, | |
| So riss ich von der Wurzel dich, | |
| Um mich an dir zu laben. | |
| So sehr ich dich einmal begehrt, | |
| Bist du mir nun zuwider. | |
| Dein grelles Licht, dein eitler Sinn, | |
| Warf meine Liebe nieder. | |
| Wenn alle Damen Blumen wären wärest du die eine, die | |
| Ich vom Stiele schneiden würd, damit sie mir gehöre. | |
| Wenn alle Damen Blumen wären wärest du die eine, die | |
| Ich vom Stiele schneiden würd, damit ich sie zerstöre. | |
| Und dein Antlitz schnell verwelkt, | |
| Ich will dich nicht mehr sehen! | |
| Du sollst an deiner schönen Art | |
| Vertrocknen und vergehen! | |
| Wenn alle Damen Blumen wären wärest du die eine, die | |
| Ich vom Stiele schneiden würd, damit ich sie zerstöre. | |
| Wenn alle Damen Blumen wären wärest du die eine, die | |
| Ich vom Stiele schneiden würd, damit ich sie zerstöre. | |
| Wenn alle Damen Blumen wären wärest du die eine, die | |
| Ich vom Stiele schneiden würd, damit ich sie zerstöre. | |
| Wenn alle Damen Blumen wären wärest du die eine, die | |
| Ich vom Stiele schneiden würd, damit ich sie zerstöre. |
| Ich sah dich, wie gefielst du mir, | |
| Strahlend wie sonst keine, | |
| Ich kam zu dir und bat um dich | |
| Und so schnell warst du meine. | |
| Du wirktest wie die Sonne | |
| Unter allen Sternen, | |
| Fü r deine Liebe, dein Begehr | |
| Wollte ich gern sterben. | |
| Wenn alle Damen Blumen w ren w rest du die eine, die | |
| Ich vom Stiele schneiden wü rd, damit sie mir geh re. | |
| Wenn alle Damen Blumen w ren w rest du die eine, die | |
| Ich vom Stiele schneiden wü rd, damit sie mir geh re. | |
| Ich wollt' dich nur fü r mich allein, | |
| Kein anderer sollt' dich haben, | |
| So riss ich von der Wurzel dich, | |
| Um mich an dir zu laben. | |
| So sehr ich dich einmal begehrt, | |
| Bist du mir nun zuwider. | |
| Dein grelles Licht, dein eitler Sinn, | |
| Warf meine Liebe nieder. | |
| Wenn alle Damen Blumen w ren w rest du die eine, die | |
| Ich vom Stiele schneiden wü rd, damit sie mir geh re. | |
| Wenn alle Damen Blumen w ren w rest du die eine, die | |
| Ich vom Stiele schneiden wü rd, damit ich sie zerst re. | |
| Und dein Antlitz schnell verwelkt, | |
| Ich will dich nicht mehr sehen! | |
| Du sollst an deiner sch nen Art | |
| Vertrocknen und vergehen! | |
| Wenn alle Damen Blumen w ren w rest du die eine, die | |
| Ich vom Stiele schneiden wü rd, damit ich sie zerst re. | |
| Wenn alle Damen Blumen w ren w rest du die eine, die | |
| Ich vom Stiele schneiden wü rd, damit ich sie zerst re. | |
| Wenn alle Damen Blumen w ren w rest du die eine, die | |
| Ich vom Stiele schneiden wü rd, damit ich sie zerst re. | |
| Wenn alle Damen Blumen w ren w rest du die eine, die | |
| Ich vom Stiele schneiden wü rd, damit ich sie zerst re. |
| Ich sah dich, wie gefielst du mir, | |
| Strahlend wie sonst keine, | |
| Ich kam zu dir und bat um dich | |
| Und so schnell warst du meine. | |
| Du wirktest wie die Sonne | |
| Unter allen Sternen, | |
| Fü r deine Liebe, dein Begehr | |
| Wollte ich gern sterben. | |
| Wenn alle Damen Blumen w ren w rest du die eine, die | |
| Ich vom Stiele schneiden wü rd, damit sie mir geh re. | |
| Wenn alle Damen Blumen w ren w rest du die eine, die | |
| Ich vom Stiele schneiden wü rd, damit sie mir geh re. | |
| Ich wollt' dich nur fü r mich allein, | |
| Kein anderer sollt' dich haben, | |
| So riss ich von der Wurzel dich, | |
| Um mich an dir zu laben. | |
| So sehr ich dich einmal begehrt, | |
| Bist du mir nun zuwider. | |
| Dein grelles Licht, dein eitler Sinn, | |
| Warf meine Liebe nieder. | |
| Wenn alle Damen Blumen w ren w rest du die eine, die | |
| Ich vom Stiele schneiden wü rd, damit sie mir geh re. | |
| Wenn alle Damen Blumen w ren w rest du die eine, die | |
| Ich vom Stiele schneiden wü rd, damit ich sie zerst re. | |
| Und dein Antlitz schnell verwelkt, | |
| Ich will dich nicht mehr sehen! | |
| Du sollst an deiner sch nen Art | |
| Vertrocknen und vergehen! | |
| Wenn alle Damen Blumen w ren w rest du die eine, die | |
| Ich vom Stiele schneiden wü rd, damit ich sie zerst re. | |
| Wenn alle Damen Blumen w ren w rest du die eine, die | |
| Ich vom Stiele schneiden wü rd, damit ich sie zerst re. | |
| Wenn alle Damen Blumen w ren w rest du die eine, die | |
| Ich vom Stiele schneiden wü rd, damit ich sie zerst re. | |
| Wenn alle Damen Blumen w ren w rest du die eine, die | |
| Ich vom Stiele schneiden wü rd, damit ich sie zerst re. |