| Song | Der Zorn Gottes |
| Artist | Schwarzer Engel |
| Album | Apokalypse |
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| Das Ende naht, kannst du es spür'n, wie sich die Luft nun um dich drängt, | |
| Du hast noch soviel zu erzähl'n, doch keine Zeit mehr bleibt, du Held. | |
| Die Taten, die du einst vollbracht, du reflektierst Sie, lässt Sie zieh'n, | |
| Du fühlst es ist die letzte Nacht, mach deinen Frieden mit der Welt. | |
| Du träumst schon süß, der Nebel fällt, und du begreifst was einst geschah, | |
| Als auf der großen weiten Welt, die Mutter einst den Sohn gebar. | |
| Du stiegst hinauf mit Flügeln leicht, fühltest dich wie ein Vogel, | |
| Doch du bemerkst auch, wie es war, als dich die bleierne Kugel traf. | |
| Der Zorn Gottes - Dies Irae | |
| Der Zorn Gottes - Dies Illa | |
| Solvet saeclum in Favilla, | |
| Teste David cum Sybilla. | |
| Du fühlst, dass deine Zeit gekommen ist, | |
| Du spürst, dass du der Held nun nicht mehr bist, | |
| Du ahnst, dass deine Kraft geschwunden ist, | |
| Und dass der Wahn in deinen Taten, | |
| Alles mehr als dich vermisst. | |
| Der Zorn Gottes - Dies Irae | |
| Der Zorn Gottes - Dies Illa | |
| Solvet saeclum in Favilla, | |
| Teste David cum Sybilla. | |
| Die Furcht sie steigt in dir empor, weil du nicht weißt, was nun geschieht, | |
| Ob du am goldnen Himmelstor oder am schwarzen Grab der Hölle, | |
| Ob du an Strahlen der Figur des großen Herrschers musst erblinden, | |
| Weil dich das Leben nicht mehr braucht, und dich nicht weiter an sich bindet. | |
| Der Zorn Gottes - Dies Irae | |
| Der Zorn Gottes - Dies Illa | |
| Wird die Welt in Asche kehren, | |
| Wie Sybill und David lehren. | |
| Der Zorn Gottes - Dies Irae | |
| Der Zorn Gottes - Dies Illa | |
| Solvet saeclum in Favilla, | |
| Teste David cum Sybilla. | |
| Tag des Zornes, Tag der Zähren, Wird die Welt in Asche kehren, | |
| Wie Sybill und David lehren. | |
| Welch ein Graus wird sein, welch Zagen, wenn der Richter kommt mit Fragen, | |
| Streng zu prüfen alle Klagen! | |
| Laut wird die Posaune klingen, Mächtig in die Gräber dringen, | |
| Hin zum Throne alle zwingen! | |
| Schaudernd sehen Tod und Leben, sich die Kreatur erheben, Rechenschaft dem Herrn zu geben. |
| Das Ende naht, kannst du es spü r' n, wie sich die Luft nun um dich dr ngt, | |
| Du hast noch soviel zu erz hl' n, doch keine Zeit mehr bleibt, du Held. | |
| Die Taten, die du einst vollbracht, du reflektierst Sie, l sst Sie zieh' n, | |
| Du fü hlst es ist die letzte Nacht, mach deinen Frieden mit der Welt. | |
| Du tr umst schon sü, der Nebel f llt, und du begreifst was einst geschah, | |
| Als auf der gro en weiten Welt, die Mutter einst den Sohn gebar. | |
| Du stiegst hinauf mit Flü geln leicht, fü hltest dich wie ein Vogel, | |
| Doch du bemerkst auch, wie es war, als dich die bleierne Kugel traf. | |
| Der Zorn Gottes Dies Irae | |
| Der Zorn Gottes Dies Illa | |
| Solvet saeclum in Favilla, | |
| Teste David cum Sybilla. | |
| Du fü hlst, dass deine Zeit gekommen ist, | |
| Du spü rst, dass du der Held nun nicht mehr bist, | |
| Du ahnst, dass deine Kraft geschwunden ist, | |
| Und dass der Wahn in deinen Taten, | |
| Alles mehr als dich vermisst. | |
| Der Zorn Gottes Dies Irae | |
| Der Zorn Gottes Dies Illa | |
| Solvet saeclum in Favilla, | |
| Teste David cum Sybilla. | |
| Die Furcht sie steigt in dir empor, weil du nicht wei t, was nun geschieht, | |
| Ob du am goldnen Himmelstor oder am schwarzen Grab der H lle, | |
| Ob du an Strahlen der Figur des gro en Herrschers musst erblinden, | |
| Weil dich das Leben nicht mehr braucht, und dich nicht weiter an sich bindet. | |
| Der Zorn Gottes Dies Irae | |
| Der Zorn Gottes Dies Illa | |
| Wird die Welt in Asche kehren, | |
| Wie Sybill und David lehren. | |
| Der Zorn Gottes Dies Irae | |
| Der Zorn Gottes Dies Illa | |
| Solvet saeclum in Favilla, | |
| Teste David cum Sybilla. | |
| Tag des Zornes, Tag der Z hren, Wird die Welt in Asche kehren, | |
| Wie Sybill und David lehren. | |
| Welch ein Graus wird sein, welch Zagen, wenn der Richter kommt mit Fragen, | |
| Streng zu prü fen alle Klagen! | |
| Laut wird die Posaune klingen, M chtig in die Gr ber dringen, | |
| Hin zum Throne alle zwingen! | |
| Schaudernd sehen Tod und Leben, sich die Kreatur erheben, Rechenschaft dem Herrn zu geben. |
| Das Ende naht, kannst du es spü r' n, wie sich die Luft nun um dich dr ngt, | |
| Du hast noch soviel zu erz hl' n, doch keine Zeit mehr bleibt, du Held. | |
| Die Taten, die du einst vollbracht, du reflektierst Sie, l sst Sie zieh' n, | |
| Du fü hlst es ist die letzte Nacht, mach deinen Frieden mit der Welt. | |
| Du tr umst schon sü, der Nebel f llt, und du begreifst was einst geschah, | |
| Als auf der gro en weiten Welt, die Mutter einst den Sohn gebar. | |
| Du stiegst hinauf mit Flü geln leicht, fü hltest dich wie ein Vogel, | |
| Doch du bemerkst auch, wie es war, als dich die bleierne Kugel traf. | |
| Der Zorn Gottes Dies Irae | |
| Der Zorn Gottes Dies Illa | |
| Solvet saeclum in Favilla, | |
| Teste David cum Sybilla. | |
| Du fü hlst, dass deine Zeit gekommen ist, | |
| Du spü rst, dass du der Held nun nicht mehr bist, | |
| Du ahnst, dass deine Kraft geschwunden ist, | |
| Und dass der Wahn in deinen Taten, | |
| Alles mehr als dich vermisst. | |
| Der Zorn Gottes Dies Irae | |
| Der Zorn Gottes Dies Illa | |
| Solvet saeclum in Favilla, | |
| Teste David cum Sybilla. | |
| Die Furcht sie steigt in dir empor, weil du nicht wei t, was nun geschieht, | |
| Ob du am goldnen Himmelstor oder am schwarzen Grab der H lle, | |
| Ob du an Strahlen der Figur des gro en Herrschers musst erblinden, | |
| Weil dich das Leben nicht mehr braucht, und dich nicht weiter an sich bindet. | |
| Der Zorn Gottes Dies Irae | |
| Der Zorn Gottes Dies Illa | |
| Wird die Welt in Asche kehren, | |
| Wie Sybill und David lehren. | |
| Der Zorn Gottes Dies Irae | |
| Der Zorn Gottes Dies Illa | |
| Solvet saeclum in Favilla, | |
| Teste David cum Sybilla. | |
| Tag des Zornes, Tag der Z hren, Wird die Welt in Asche kehren, | |
| Wie Sybill und David lehren. | |
| Welch ein Graus wird sein, welch Zagen, wenn der Richter kommt mit Fragen, | |
| Streng zu prü fen alle Klagen! | |
| Laut wird die Posaune klingen, M chtig in die Gr ber dringen, | |
| Hin zum Throne alle zwingen! | |
| Schaudernd sehen Tod und Leben, sich die Kreatur erheben, Rechenschaft dem Herrn zu geben. |