| Song | Alles Teilen |
| Artist | Hansen Band |
| Album | Keine Lieder über Liebe |
| Download | Image LRC TXT |
| Nur ein Blick durch die Tür | |
| In den Raum einer anderen Welt | |
| Reiss mich raus aus der Nacht | |
| Und wir fahren durch die Straßen der Stadt | |
| Wo die Nachttankstelle hat | |
| Was man braucht um alleine zu sein | |
| Niemand fragt wo du herkommst | |
| Niemand fragt wo du hinwillst | |
| Und hier in der Küche es riecht noch nach Farbe | |
| Nach trostlosen Jobs, endlosen Tagen | |
| Ding Dong und ich | |
| Warten in den Räumen | |
| Und hinter der Tür die Chance die mehr verspricht | |
| Zwischen Rauhfaser und Wand | |
| Klebt die Hoffnung fremder Leben | |
| Klebt die Sehnsucht nach was neuem | |
| Kleben Bahnen von Tapeten | |
| An den Kaffeeautomaten stehen wir und warten | |
| Und wir geben unserer Zukunft ein Zuhaus | |
| Nur ein Blick durch den Spalt | |
| Der den Himmel zeigt wie blaue Milch | |
| Dann allein wie bisher | |
| Doch im Spiegelbild sieht man noch nichts | |
| Und hier in der Wohnung es riecht noch nach Farbe | |
| Nach trostlosen Leben, endlosen Tagen | |
| Ding Dong und ich | |
| Warten in den Räumen | |
| Und hinter der Tür die Chance die mehr verspricht | |
| Zwischen Rauhfaser und Wand | |
| Klebt die Hoffnung fremder Leben | |
| Klebt die Sehnsucht nach was neuem | |
| Kleben Bahnen von Tapeten | |
| An den Kaffeeautomaten stehen wir und warten | |
| Und wir geben unserer Zukunft ein Zuhaus |
| Nur ein Blick durch die Tü r | |
| In den Raum einer anderen Welt | |
| Reiss mich raus aus der Nacht | |
| Und wir fahren durch die Stra en der Stadt | |
| Wo die Nachttankstelle hat | |
| Was man braucht um alleine zu sein | |
| Niemand fragt wo du herkommst | |
| Niemand fragt wo du hinwillst | |
| Und hier in der Kü che es riecht noch nach Farbe | |
| Nach trostlosen Jobs, endlosen Tagen | |
| Ding Dong und ich | |
| Warten in den R umen | |
| Und hinter der Tü r die Chance die mehr verspricht | |
| Zwischen Rauhfaser und Wand | |
| Klebt die Hoffnung fremder Leben | |
| Klebt die Sehnsucht nach was neuem | |
| Kleben Bahnen von Tapeten | |
| An den Kaffeeautomaten stehen wir und warten | |
| Und wir geben unserer Zukunft ein Zuhaus | |
| Nur ein Blick durch den Spalt | |
| Der den Himmel zeigt wie blaue Milch | |
| Dann allein wie bisher | |
| Doch im Spiegelbild sieht man noch nichts | |
| Und hier in der Wohnung es riecht noch nach Farbe | |
| Nach trostlosen Leben, endlosen Tagen | |
| Ding Dong und ich | |
| Warten in den R umen | |
| Und hinter der Tü r die Chance die mehr verspricht | |
| Zwischen Rauhfaser und Wand | |
| Klebt die Hoffnung fremder Leben | |
| Klebt die Sehnsucht nach was neuem | |
| Kleben Bahnen von Tapeten | |
| An den Kaffeeautomaten stehen wir und warten | |
| Und wir geben unserer Zukunft ein Zuhaus |
| Nur ein Blick durch die Tü r | |
| In den Raum einer anderen Welt | |
| Reiss mich raus aus der Nacht | |
| Und wir fahren durch die Stra en der Stadt | |
| Wo die Nachttankstelle hat | |
| Was man braucht um alleine zu sein | |
| Niemand fragt wo du herkommst | |
| Niemand fragt wo du hinwillst | |
| Und hier in der Kü che es riecht noch nach Farbe | |
| Nach trostlosen Jobs, endlosen Tagen | |
| Ding Dong und ich | |
| Warten in den R umen | |
| Und hinter der Tü r die Chance die mehr verspricht | |
| Zwischen Rauhfaser und Wand | |
| Klebt die Hoffnung fremder Leben | |
| Klebt die Sehnsucht nach was neuem | |
| Kleben Bahnen von Tapeten | |
| An den Kaffeeautomaten stehen wir und warten | |
| Und wir geben unserer Zukunft ein Zuhaus | |
| Nur ein Blick durch den Spalt | |
| Der den Himmel zeigt wie blaue Milch | |
| Dann allein wie bisher | |
| Doch im Spiegelbild sieht man noch nichts | |
| Und hier in der Wohnung es riecht noch nach Farbe | |
| Nach trostlosen Leben, endlosen Tagen | |
| Ding Dong und ich | |
| Warten in den R umen | |
| Und hinter der Tü r die Chance die mehr verspricht | |
| Zwischen Rauhfaser und Wand | |
| Klebt die Hoffnung fremder Leben | |
| Klebt die Sehnsucht nach was neuem | |
| Kleben Bahnen von Tapeten | |
| An den Kaffeeautomaten stehen wir und warten | |
| Und wir geben unserer Zukunft ein Zuhaus |