| Song | Schlangensonne |
| Artist | Eisregen |
| Album | Schlangensonne |
| Download | Image LRC TXT |
| Ich bin die Sonne der Schlange. | |
| Ich scheine auch bei Nacht | |
| für die, die mich im Herzen sehn. | |
| Ich bin der weg, der ab vom Herzen geht. | |
| Ich bin der kalte Hauch, der über allem weht. | |
| Ich bin die Sonne, der Schlange. | |
| Fresse mich tief in dir rein | |
| und werd in deinem Blute sein. | |
| Ich bin das schwarze Licht, | |
| das sich in deiner Seele bricht. | |
| Ich bin die Stimme hinter allem, die wie ein Vater zu dir spricht. | |
| Ich bin die Sonne, der Schlange | |
| Mein ist dein tiefstes Innerstes, das sich nach außen kehrt. | |
| Den letzen Atemzug reiß ich von deinen Lippen | |
| und wenn du tot bist wirst du immer bei mir sein. | |
| Ich bin die Sonne, der Schlange. | |
| Und jeder Mensch stirbt ganz für sich allein | |
| ganz für sich allein | |
| allein | |
| Streife ab das Leben, wie falsche Schlangenhaut, | |
| koste roh vom Tode, der sich dir anvertraut. | |
| Ich gebe deinem Leben einen Sinn | |
| weil ich sein ganzer Inhalt bin. | |
| Ich bin die Sonne, der Schlange | |
| Trockne deine Tränen mein schönes Kind, | |
| weil ich sein Heil und Ende bin. | |
| ohne all den Schmerz, der jeden Tag dir dunkel färbt, | |
| ohne all das Leid das deine Sinne dir verklärt | |
| Ich bin die Sonne der Schlange, | |
| dein Leben lebt von meinem Gift | |
| bis es dich tief im Herzen trifft. | |
| Lässt verfaulen krankes Fleisch, | |
| doch nur die Hülle geht dahin, | |
| bis nur noch ich alleine übrig bin. | |
| Und du selbst erstrahlst im Schlangenlicht, | |
| als Teil des Ganzen feierlich, | |
| und nur die Nacht begleitet dich, | |
| ewiglich... |
| Ich bin die Sonne der Schlange. | |
| Ich scheine auch bei Nacht | |
| fü r die, die mich im Herzen sehn. | |
| Ich bin der weg, der ab vom Herzen geht. | |
| Ich bin der kalte Hauch, der ü ber allem weht. | |
| Ich bin die Sonne, der Schlange. | |
| Fresse mich tief in dir rein | |
| und werd in deinem Blute sein. | |
| Ich bin das schwarze Licht, | |
| das sich in deiner Seele bricht. | |
| Ich bin die Stimme hinter allem, die wie ein Vater zu dir spricht. | |
| Ich bin die Sonne, der Schlange | |
| Mein ist dein tiefstes Innerstes, das sich nach au en kehrt. | |
| Den letzen Atemzug rei ich von deinen Lippen | |
| und wenn du tot bist wirst du immer bei mir sein. | |
| Ich bin die Sonne, der Schlange. | |
| Und jeder Mensch stirbt ganz fü r sich allein | |
| ganz fü r sich allein | |
| allein | |
| Streife ab das Leben, wie falsche Schlangenhaut, | |
| koste roh vom Tode, der sich dir anvertraut. | |
| Ich gebe deinem Leben einen Sinn | |
| weil ich sein ganzer Inhalt bin. | |
| Ich bin die Sonne, der Schlange | |
| Trockne deine Tr nen mein sch nes Kind, | |
| weil ich sein Heil und Ende bin. | |
| ohne all den Schmerz, der jeden Tag dir dunkel f rbt, | |
| ohne all das Leid das deine Sinne dir verkl rt | |
| Ich bin die Sonne der Schlange, | |
| dein Leben lebt von meinem Gift | |
| bis es dich tief im Herzen trifft. | |
| L sst verfaulen krankes Fleisch, | |
| doch nur die Hü lle geht dahin, | |
| bis nur noch ich alleine ü brig bin. | |
| Und du selbst erstrahlst im Schlangenlicht, | |
| als Teil des Ganzen feierlich, | |
| und nur die Nacht begleitet dich, | |
| ewiglich... |
| Ich bin die Sonne der Schlange. | |
| Ich scheine auch bei Nacht | |
| fü r die, die mich im Herzen sehn. | |
| Ich bin der weg, der ab vom Herzen geht. | |
| Ich bin der kalte Hauch, der ü ber allem weht. | |
| Ich bin die Sonne, der Schlange. | |
| Fresse mich tief in dir rein | |
| und werd in deinem Blute sein. | |
| Ich bin das schwarze Licht, | |
| das sich in deiner Seele bricht. | |
| Ich bin die Stimme hinter allem, die wie ein Vater zu dir spricht. | |
| Ich bin die Sonne, der Schlange | |
| Mein ist dein tiefstes Innerstes, das sich nach au en kehrt. | |
| Den letzen Atemzug rei ich von deinen Lippen | |
| und wenn du tot bist wirst du immer bei mir sein. | |
| Ich bin die Sonne, der Schlange. | |
| Und jeder Mensch stirbt ganz fü r sich allein | |
| ganz fü r sich allein | |
| allein | |
| Streife ab das Leben, wie falsche Schlangenhaut, | |
| koste roh vom Tode, der sich dir anvertraut. | |
| Ich gebe deinem Leben einen Sinn | |
| weil ich sein ganzer Inhalt bin. | |
| Ich bin die Sonne, der Schlange | |
| Trockne deine Tr nen mein sch nes Kind, | |
| weil ich sein Heil und Ende bin. | |
| ohne all den Schmerz, der jeden Tag dir dunkel f rbt, | |
| ohne all das Leid das deine Sinne dir verkl rt | |
| Ich bin die Sonne der Schlange, | |
| dein Leben lebt von meinem Gift | |
| bis es dich tief im Herzen trifft. | |
| L sst verfaulen krankes Fleisch, | |
| doch nur die Hü lle geht dahin, | |
| bis nur noch ich alleine ü brig bin. | |
| Und du selbst erstrahlst im Schlangenlicht, | |
| als Teil des Ganzen feierlich, | |
| und nur die Nacht begleitet dich, | |
| ewiglich... |