| Song | Sommerregen |
| Artist | Die Fantastischen Vier |
| Album | Viel |
| Download | Image LRC TXT |
| Die Sonne scheint, der Tag ist wie neu, | |
| Keinen Augenblick, den ich bereu', | |
| Das Gewitter ist weg und war wichtig für jeden, | |
| Die Luft ist noch feucht, es riecht noch nach Regen. | |
| Ich hab' Angst gehabt, als es über mich hereinbrach, | |
| Mich gefragt, „Ist das heute wirklich dein Tag?“ | |
| Nicht gewagt, mich den Wolken zu stellen, | |
| Hielt mich fest an Momenten, um mich noch zu erhellen, | |
| Doch ich war zu verschwommen in alle dem, | |
| Die Sicherheiten so angenehm, | |
| Da wurd' mein Leben leider zu bequem | |
| Und überraschend, wie'n Schaltjahr war Zahltag, | |
| Alle hatten's kommen sehn', ich stellte mich dumm, | |
| Hatte Angst zu versagen und das machte mich stumm, | |
| Jedoch mich nicht zu verschonen war richtig, | |
| Denn die Lektionen des Lebens war'n wichtig. | |
| [Chorus] | |
| Es ist klar – Der Regen wäscht auf jeden Fall | |
| Weg was war – Und es erscheint mir überall | |
| Schenkt er auch neues Leben, 'ne neue Chance für jeden. | |
| Wenn Sonnenlicht durch Wolken bricht, wie nach 'nem Sommerregen. | |
| Der Sonnenschein, der uns beiden gefiel, | |
| Brachte alleine noch keinen ans Ziel, | |
| Wir gingen zu zweit, um uns zu begleiten, | |
| Mieden den Streit, suchten nur gute Zeiten, | |
| Doch die Spannung bleibt, statt zusammen zu schweigen, | |
| Bedrückende Stille zwischen uns beiden, | |
| Ab wann ist's zu spät, um sich zu begegnen | |
| Und mein Lebensweg, Baby, sehnt sich nach Regen, | |
| Doch wir mieden Sturm, blieben daheim, | |
| Wir alle bau'n diesen Turm, schließen uns ein, | |
| Um sicher zu geh'n bleibt jeder allein | |
| Und mit Sicherheit geh'n wir genau daran ein, | |
| Komm' wir lehnen uns wieder gegen den Wind, | |
| Und wir erleben im Regen, wessen Wege es sind, | |
| Wenn wir schicksalsergeben uns im Tal begegnen, | |
| Um Tränen zu zählen im Rinnsal des Lebens. | |
| [Chorus] | |
| Nach Wegen gesucht und nicht gleich gefunden, | |
| Den Regen verflucht und doch nie überwunden, | |
| Statt durch Nebel zu geh'n, auf das, was auf uns zukommt, | |
| Ham' viele nur einfach Angst vor der Zukunft, | |
| Die Träume, sie enden und scheinen gescheitert, | |
| In Räumen, an Wänden, hier geht es nicht weiter, | |
| Denn wie alles da draußen erblüht unser Leben | |
| Auch nur durch den Wechsel von Sonne und Regen. | |
| [Chorus] (2x) |
| Die Sonne scheint, der Tag ist wie neu, | |
| Keinen Augenblick, den ich bereu', | |
| Das Gewitter ist weg und war wichtig fü r jeden, | |
| Die Luft ist noch feucht, es riecht noch nach Regen. | |
| Ich hab' Angst gehabt, als es ü ber mich hereinbrach, | |
| Mich gefragt, Ist das heute wirklich dein Tag?" | |
| Nicht gewagt, mich den Wolken zu stellen, | |
| Hielt mich fest an Momenten, um mich noch zu erhellen, | |
| Doch ich war zu verschwommen in alle dem, | |
| Die Sicherheiten so angenehm, | |
| Da wurd' mein Leben leider zu bequem | |
| Und ü berraschend, wie' n Schaltjahr war Zahltag, | |
| Alle hatten' s kommen sehn', ich stellte mich dumm, | |
| Hatte Angst zu versagen und das machte mich stumm, | |
| Jedoch mich nicht zu verschonen war richtig, | |
| Denn die Lektionen des Lebens war' n wichtig. | |
| Chorus | |
| Es ist klar Der Regen w scht auf jeden Fall | |
| Weg was war Und es erscheint mir ü berall | |
| Schenkt er auch neues Leben, ' ne neue Chance fü r jeden. | |
| Wenn Sonnenlicht durch Wolken bricht, wie nach ' nem Sommerregen. | |
| Der Sonnenschein, der uns beiden gefiel, | |
| Brachte alleine noch keinen ans Ziel, | |
| Wir gingen zu zweit, um uns zu begleiten, | |
| Mieden den Streit, suchten nur gute Zeiten, | |
| Doch die Spannung bleibt, statt zusammen zu schweigen, | |
| Bedrü ckende Stille zwischen uns beiden, | |
| Ab wann ist' s zu sp t, um sich zu begegnen | |
| Und mein Lebensweg, Baby, sehnt sich nach Regen, | |
| Doch wir mieden Sturm, blieben daheim, | |
| Wir alle bau' n diesen Turm, schlie en uns ein, | |
| Um sicher zu geh' n bleibt jeder allein | |
| Und mit Sicherheit geh' n wir genau daran ein, | |
| Komm' wir lehnen uns wieder gegen den Wind, | |
| Und wir erleben im Regen, wessen Wege es sind, | |
| Wenn wir schicksalsergeben uns im Tal begegnen, | |
| Um Tr nen zu z hlen im Rinnsal des Lebens. | |
| Chorus | |
| Nach Wegen gesucht und nicht gleich gefunden, | |
| Den Regen verflucht und doch nie ü berwunden, | |
| Statt durch Nebel zu geh' n, auf das, was auf uns zukommt, | |
| Ham' viele nur einfach Angst vor der Zukunft, | |
| Die Tr ume, sie enden und scheinen gescheitert, | |
| In R umen, an W nden, hier geht es nicht weiter, | |
| Denn wie alles da drau en erblü ht unser Leben | |
| Auch nur durch den Wechsel von Sonne und Regen. | |
| Chorus 2x |
| Die Sonne scheint, der Tag ist wie neu, | |
| Keinen Augenblick, den ich bereu', | |
| Das Gewitter ist weg und war wichtig fü r jeden, | |
| Die Luft ist noch feucht, es riecht noch nach Regen. | |
| Ich hab' Angst gehabt, als es ü ber mich hereinbrach, | |
| Mich gefragt, Ist das heute wirklich dein Tag?" | |
| Nicht gewagt, mich den Wolken zu stellen, | |
| Hielt mich fest an Momenten, um mich noch zu erhellen, | |
| Doch ich war zu verschwommen in alle dem, | |
| Die Sicherheiten so angenehm, | |
| Da wurd' mein Leben leider zu bequem | |
| Und ü berraschend, wie' n Schaltjahr war Zahltag, | |
| Alle hatten' s kommen sehn', ich stellte mich dumm, | |
| Hatte Angst zu versagen und das machte mich stumm, | |
| Jedoch mich nicht zu verschonen war richtig, | |
| Denn die Lektionen des Lebens war' n wichtig. | |
| Chorus | |
| Es ist klar Der Regen w scht auf jeden Fall | |
| Weg was war Und es erscheint mir ü berall | |
| Schenkt er auch neues Leben, ' ne neue Chance fü r jeden. | |
| Wenn Sonnenlicht durch Wolken bricht, wie nach ' nem Sommerregen. | |
| Der Sonnenschein, der uns beiden gefiel, | |
| Brachte alleine noch keinen ans Ziel, | |
| Wir gingen zu zweit, um uns zu begleiten, | |
| Mieden den Streit, suchten nur gute Zeiten, | |
| Doch die Spannung bleibt, statt zusammen zu schweigen, | |
| Bedrü ckende Stille zwischen uns beiden, | |
| Ab wann ist' s zu sp t, um sich zu begegnen | |
| Und mein Lebensweg, Baby, sehnt sich nach Regen, | |
| Doch wir mieden Sturm, blieben daheim, | |
| Wir alle bau' n diesen Turm, schlie en uns ein, | |
| Um sicher zu geh' n bleibt jeder allein | |
| Und mit Sicherheit geh' n wir genau daran ein, | |
| Komm' wir lehnen uns wieder gegen den Wind, | |
| Und wir erleben im Regen, wessen Wege es sind, | |
| Wenn wir schicksalsergeben uns im Tal begegnen, | |
| Um Tr nen zu z hlen im Rinnsal des Lebens. | |
| Chorus | |
| Nach Wegen gesucht und nicht gleich gefunden, | |
| Den Regen verflucht und doch nie ü berwunden, | |
| Statt durch Nebel zu geh' n, auf das, was auf uns zukommt, | |
| Ham' viele nur einfach Angst vor der Zukunft, | |
| Die Tr ume, sie enden und scheinen gescheitert, | |
| In R umen, an W nden, hier geht es nicht weiter, | |
| Denn wie alles da drau en erblü ht unser Leben | |
| Auch nur durch den Wechsel von Sonne und Regen. | |
| Chorus 2x |