| Song | Deine Spur |
| Artist | Nachtgeschrei |
| Album | Hoffnungsschimmer |
| Download | Image LRC TXT |
| Auch wenn der Sieg sich nicht mehr für uns lohnt | |
| Werde ich trotzdem weitergehn | |
| Man hat schon längst meinen Herrn entthront | |
| Doch ich werde zu ihm stehen | |
| Denn ich spür, dass du mich trägst ja wohin du auch gehst | |
| Und ich hör, wie du mich rufst, auf der Welt nach mir suchst | |
| Und ich weiß nicht wo ich wär, | |
| Hättest du nicht meine Hand geführt | |
| Manche Stunde lang sitz ich hier und denke | |
| Nach wie allein ich ohne dich wär | |
| Doch ich weiß, du bist da, ja ich weiß du bist hier | |
| Ich seh dich nicht, doch ich begegne dir | |
| Bis dahin folge ich deiner Spur | |
| Man nahm ihm Heer, Hochsitz und Ansehen | |
| Sein Wort war euch nichts wert | |
| Ihr ließt ihn nie seiner Wege gehn | |
| Doch er hat euch nie bedrängt | |
| Denn ich spür, dass du mich trägst ja wohin du auch gehst | |
| Und ich hör, wie du mich rufst, auf der Welt nach mir suchst | |
| Und ich weiß nicht wo ich wär, | |
| Hättest du nicht meine Hand geführt | |
| Manche Stunde lang sitz ich hier und denke | |
| Nach wie allein ich ohne dich wär | |
| Doch ich weiß, du bist da, ja ich weiß du bist hier | |
| Ich seh dich nicht, doch ich begegne dir | |
| Bis dahin folge ich deiner Spur | |
| Kein rechtes Auge, doch den Speer in deiner Hand | |
| Und deine elf Söhne folgen dir bis in den Untergang | |
| Wie sehr wünscht ich, dass man dich nie vergisst | |
| Und wie sehr weiß ich, dass du einfach alles für mich bist | |
| Und ich weiß nicht wo ich wär, | |
| Hättest du nicht meine Hand geführt | |
| Manche Stunde lang sitz ich hier und denke | |
| Nach wie allein ich ohne dich wär | |
| Doch ich weiß, du bist da, ja ich weiß du bist hier | |
| Ich seh dich nicht, doch ich begegne dir | |
| Bis dahin folge ich deiner Spur |
| Auch wenn der Sieg sich nicht mehr fü r uns lohnt | |
| Werde ich trotzdem weitergehn | |
| Man hat schon l ngst meinen Herrn entthront | |
| Doch ich werde zu ihm stehen | |
| Denn ich spü r, dass du mich tr gst ja wohin du auch gehst | |
| Und ich h r, wie du mich rufst, auf der Welt nach mir suchst | |
| Und ich wei nicht wo ich w r, | |
| H ttest du nicht meine Hand gefü hrt | |
| Manche Stunde lang sitz ich hier und denke | |
| Nach wie allein ich ohne dich w r | |
| Doch ich wei, du bist da, ja ich wei du bist hier | |
| Ich seh dich nicht, doch ich begegne dir | |
| Bis dahin folge ich deiner Spur | |
| Man nahm ihm Heer, Hochsitz und Ansehen | |
| Sein Wort war euch nichts wert | |
| Ihr lie t ihn nie seiner Wege gehn | |
| Doch er hat euch nie bedr ngt | |
| Denn ich spü r, dass du mich tr gst ja wohin du auch gehst | |
| Und ich h r, wie du mich rufst, auf der Welt nach mir suchst | |
| Und ich wei nicht wo ich w r, | |
| H ttest du nicht meine Hand gefü hrt | |
| Manche Stunde lang sitz ich hier und denke | |
| Nach wie allein ich ohne dich w r | |
| Doch ich wei, du bist da, ja ich wei du bist hier | |
| Ich seh dich nicht, doch ich begegne dir | |
| Bis dahin folge ich deiner Spur | |
| Kein rechtes Auge, doch den Speer in deiner Hand | |
| Und deine elf S hne folgen dir bis in den Untergang | |
| Wie sehr wü nscht ich, dass man dich nie vergisst | |
| Und wie sehr wei ich, dass du einfach alles fü r mich bist | |
| Und ich wei nicht wo ich w r, | |
| H ttest du nicht meine Hand gefü hrt | |
| Manche Stunde lang sitz ich hier und denke | |
| Nach wie allein ich ohne dich w r | |
| Doch ich wei, du bist da, ja ich wei du bist hier | |
| Ich seh dich nicht, doch ich begegne dir | |
| Bis dahin folge ich deiner Spur |
| Auch wenn der Sieg sich nicht mehr fü r uns lohnt | |
| Werde ich trotzdem weitergehn | |
| Man hat schon l ngst meinen Herrn entthront | |
| Doch ich werde zu ihm stehen | |
| Denn ich spü r, dass du mich tr gst ja wohin du auch gehst | |
| Und ich h r, wie du mich rufst, auf der Welt nach mir suchst | |
| Und ich wei nicht wo ich w r, | |
| H ttest du nicht meine Hand gefü hrt | |
| Manche Stunde lang sitz ich hier und denke | |
| Nach wie allein ich ohne dich w r | |
| Doch ich wei, du bist da, ja ich wei du bist hier | |
| Ich seh dich nicht, doch ich begegne dir | |
| Bis dahin folge ich deiner Spur | |
| Man nahm ihm Heer, Hochsitz und Ansehen | |
| Sein Wort war euch nichts wert | |
| Ihr lie t ihn nie seiner Wege gehn | |
| Doch er hat euch nie bedr ngt | |
| Denn ich spü r, dass du mich tr gst ja wohin du auch gehst | |
| Und ich h r, wie du mich rufst, auf der Welt nach mir suchst | |
| Und ich wei nicht wo ich w r, | |
| H ttest du nicht meine Hand gefü hrt | |
| Manche Stunde lang sitz ich hier und denke | |
| Nach wie allein ich ohne dich w r | |
| Doch ich wei, du bist da, ja ich wei du bist hier | |
| Ich seh dich nicht, doch ich begegne dir | |
| Bis dahin folge ich deiner Spur | |
| Kein rechtes Auge, doch den Speer in deiner Hand | |
| Und deine elf S hne folgen dir bis in den Untergang | |
| Wie sehr wü nscht ich, dass man dich nie vergisst | |
| Und wie sehr wei ich, dass du einfach alles fü r mich bist | |
| Und ich wei nicht wo ich w r, | |
| H ttest du nicht meine Hand gefü hrt | |
| Manche Stunde lang sitz ich hier und denke | |
| Nach wie allein ich ohne dich w r | |
| Doch ich wei, du bist da, ja ich wei du bist hier | |
| Ich seh dich nicht, doch ich begegne dir | |
| Bis dahin folge ich deiner Spur |