| Song | Wespenstich |
| Artist | Captain Planet |
| Album | Wasser kommt Wasser geht |
| Download | Image LRC TXT |
| Dein Rückgrat gebrochen | |
| Dein Herz tobt wie ein Kind | |
| Von Wespen gestochen | |
| Eine Zwiebel in der Hand | |
| Die noch so klein ist | |
| Und dann die großen Wunden | |
| Jeden morgen nimmst du Farbe | |
| Ein freundliches Gesicht aufgemalt - Stundenlang | |
| Und jeden Abend die Reste vom Boden aufgewischt | |
| Die Nuancen des Gefühls: "ich bin so satt" | |
| Du hast sie dir alle beigebracht | |
| Weit weg von zu hause | |
| Alleine im Waschraum vor dem Spiegel | |
| Und jetzt? | |
| Durch die Löcher im Dach | |
| Tropft der Regen auf dein Bett | |
| Diese Flucht tut dir gut | |
| Es fehlte einfach das Gefühl | |
| Nie allein zu sein | |
| Und gegen jede deiner Stärken stemmt sich eine Schwäche | |
| Und du kommst keinen Meter weiter | |
| Und auf dem Weg von der Küche ins Bad | |
| Schaust du schon lang nicht mehr in den Spiegel | |
| Und die Schubladen sind längst alle leer | |
| Und immer mehr von deiner Zeit geht baden | |
| Du kannst das "euch" in deinem Namen nicht vergessen | |
| Nur dich selber im Zwölf-Stunden-Takt | |
| Hast es satt, dich zu kümmern | |
| Zu lächeln, zu weinen, zu streiten und dich zu zerstören | |
| Und an der Stelle, an der ich mit den Augen häng | |
| Fährt dein Zug vorbei | |
| Diese Flucht tut dir gut | |
| Es fehlte einfach das Gefühl | |
| Und gegen jede deiner Schwächen | |
| Stemmt sich eine Stärke dagegen |
| Dein Rü ckgrat gebrochen | |
| Dein Herz tobt wie ein Kind | |
| Von Wespen gestochen | |
| Eine Zwiebel in der Hand | |
| Die noch so klein ist | |
| Und dann die gro en Wunden | |
| Jeden morgen nimmst du Farbe | |
| Ein freundliches Gesicht aufgemalt Stundenlang | |
| Und jeden Abend die Reste vom Boden aufgewischt | |
| Die Nuancen des Gefü hls: " ich bin so satt" | |
| Du hast sie dir alle beigebracht | |
| Weit weg von zu hause | |
| Alleine im Waschraum vor dem Spiegel | |
| Und jetzt? | |
| Durch die L cher im Dach | |
| Tropft der Regen auf dein Bett | |
| Diese Flucht tut dir gut | |
| Es fehlte einfach das Gefü hl | |
| Nie allein zu sein | |
| Und gegen jede deiner St rken stemmt sich eine Schw che | |
| Und du kommst keinen Meter weiter | |
| Und auf dem Weg von der Kü che ins Bad | |
| Schaust du schon lang nicht mehr in den Spiegel | |
| Und die Schubladen sind l ngst alle leer | |
| Und immer mehr von deiner Zeit geht baden | |
| Du kannst das " euch" in deinem Namen nicht vergessen | |
| Nur dich selber im Zw lfStundenTakt | |
| Hast es satt, dich zu kü mmern | |
| Zu l cheln, zu weinen, zu streiten und dich zu zerst ren | |
| Und an der Stelle, an der ich mit den Augen h ng | |
| F hrt dein Zug vorbei | |
| Diese Flucht tut dir gut | |
| Es fehlte einfach das Gefü hl | |
| Und gegen jede deiner Schw chen | |
| Stemmt sich eine St rke dagegen |
| Dein Rü ckgrat gebrochen | |
| Dein Herz tobt wie ein Kind | |
| Von Wespen gestochen | |
| Eine Zwiebel in der Hand | |
| Die noch so klein ist | |
| Und dann die gro en Wunden | |
| Jeden morgen nimmst du Farbe | |
| Ein freundliches Gesicht aufgemalt Stundenlang | |
| Und jeden Abend die Reste vom Boden aufgewischt | |
| Die Nuancen des Gefü hls: " ich bin so satt" | |
| Du hast sie dir alle beigebracht | |
| Weit weg von zu hause | |
| Alleine im Waschraum vor dem Spiegel | |
| Und jetzt? | |
| Durch die L cher im Dach | |
| Tropft der Regen auf dein Bett | |
| Diese Flucht tut dir gut | |
| Es fehlte einfach das Gefü hl | |
| Nie allein zu sein | |
| Und gegen jede deiner St rken stemmt sich eine Schw che | |
| Und du kommst keinen Meter weiter | |
| Und auf dem Weg von der Kü che ins Bad | |
| Schaust du schon lang nicht mehr in den Spiegel | |
| Und die Schubladen sind l ngst alle leer | |
| Und immer mehr von deiner Zeit geht baden | |
| Du kannst das " euch" in deinem Namen nicht vergessen | |
| Nur dich selber im Zw lfStundenTakt | |
| Hast es satt, dich zu kü mmern | |
| Zu l cheln, zu weinen, zu streiten und dich zu zerst ren | |
| Und an der Stelle, an der ich mit den Augen h ng | |
| F hrt dein Zug vorbei | |
| Diese Flucht tut dir gut | |
| Es fehlte einfach das Gefü hl | |
| Und gegen jede deiner Schw chen | |
| Stemmt sich eine St rke dagegen |