| Song | Du und ich |
| Artist | Blumentopf |
| Artist | Janna |
| Album | Musikmaschine |
| Download | Image LRC TXT |
| DU UND ICH | |
| Janna: | |
| Weißt du noch, unsere ersten Tage hier? | |
| Was ist nur mit uns geschehen, komm verrat es mir. | |
| Wir haben es uns so eingerichtet als ob es für immer wär, | |
| doch das ist nicht mehr, das ist nicht mehr. | |
| Verzweifelt stell ich fest, dass alles nur Gewohnheit ist | |
| und ich bin nur zu faul, von hier abzuhauen! | |
| Ich lieg in meinem Bett und kann dich in deinem Zimmer hören. | |
| Ich lieb dich doch, ich halts nicht aus, ich hass dich so, ich hab dich gern! | |
| Ich frag mich, warum bin ich noch mit dir? | |
| Ich weiß es nicht mehr, ich weiß es nicht mehr. | |
| Ich hab mal davon geträumt immer bei dir zu sein, | |
| doch jetzt schlaf ich lieber ohne dich ein, denn: | |
| Chorus: | |
| Die Liebe wohnt hier nicht mehr. | |
| (4x) | |
| Schu: | |
| Ich fühl mich hier nicht mehr wohl und wünsch mich hinter fremde Fenster, | |
| sehe uns zwei auf Fotos und denk ich seh Gespenster! Du und ich, frisch verliebt, du liegst neben mir, | |
| alles sieht so friedlich aus, was ist nur passiert? | |
| Die große Liebe ist zerbrochen an Bequemlichkeit. | |
| Jetzt verbaut uns dreckiges Geschirr unseren Weg zu zweit. | |
| Es ist ne Seltenheit das wir uns mal in Arm nehmen, | |
| weils uns auf die Nerven geht, dass wir uns jeden Tag sehen. | |
| Ich schlaf auf der Couch, du bei dir im Bett, | |
| denn das, was zwischen uns mal so besonders war, das ist jetzt weg. | |
| Und übriggeblieben sind uns nur zwei Wohnungsschlüssel. | |
| Klar verheilts, wie ne Prellung und Knochenbrüche! | |
| Doch es trifft mich wie du mich ankuckst. | |
| Wie ein Kind auf ner Schaukel, das keiner anschubst, | |
| häng ich nur rum, und sehe was zu Ende gehen | |
| von dem ich mal geträumt hab es hält ein Menschenleben. Doch sich lieben ist was anderes als sich gerne haben. | |
| Und eigentlich fehlt uns nur der Mut uns Lebewohl zu sagen. | |
| Denn das mit uns ist aus und passé! | |
| Und das das ein bißchen weh tut, das ist schon O.K. | |
| Das hier ist ein deeper Track, ihr checkt es eh nicht. | |
| Plötzlich ist die Liebe weg, denn nichts hält ewig! | |
| Chorus |
| DU UND ICH | |
| Janna: | |
| Wei t du noch, unsere ersten Tage hier? | |
| Was ist nur mit uns geschehen, komm verrat es mir. | |
| Wir haben es uns so eingerichtet als ob es fü r immer w r, | |
| doch das ist nicht mehr, das ist nicht mehr. | |
| Verzweifelt stell ich fest, dass alles nur Gewohnheit ist | |
| und ich bin nur zu faul, von hier abzuhauen! | |
| Ich lieg in meinem Bett und kann dich in deinem Zimmer h ren. | |
| Ich lieb dich doch, ich halts nicht aus, ich hass dich so, ich hab dich gern! | |
| Ich frag mich, warum bin ich noch mit dir? | |
| Ich wei es nicht mehr, ich wei es nicht mehr. | |
| Ich hab mal davon getr umt immer bei dir zu sein, | |
| doch jetzt schlaf ich lieber ohne dich ein, denn: | |
| Chorus: | |
| Die Liebe wohnt hier nicht mehr. | |
| 4x | |
| Schu: | |
| Ich fü hl mich hier nicht mehr wohl und wü nsch mich hinter fremde Fenster, | |
| sehe uns zwei auf Fotos und denk ich seh Gespenster! Du und ich, frisch verliebt, du liegst neben mir, | |
| alles sieht so friedlich aus, was ist nur passiert? | |
| Die gro e Liebe ist zerbrochen an Bequemlichkeit. | |
| Jetzt verbaut uns dreckiges Geschirr unseren Weg zu zweit. | |
| Es ist ne Seltenheit das wir uns mal in Arm nehmen, | |
| weils uns auf die Nerven geht, dass wir uns jeden Tag sehen. | |
| Ich schlaf auf der Couch, du bei dir im Bett, | |
| denn das, was zwischen uns mal so besonders war, das ist jetzt weg. | |
| Und ü briggeblieben sind uns nur zwei Wohnungsschlü ssel. | |
| Klar verheilts, wie ne Prellung und Knochenbrü che! | |
| Doch es trifft mich wie du mich ankuckst. | |
| Wie ein Kind auf ner Schaukel, das keiner anschubst, | |
| h ng ich nur rum, und sehe was zu Ende gehen | |
| von dem ich mal getr umt hab es h lt ein Menschenleben. Doch sich lieben ist was anderes als sich gerne haben. | |
| Und eigentlich fehlt uns nur der Mut uns Lebewohl zu sagen. | |
| Denn das mit uns ist aus und passe! | |
| Und das das ein bi chen weh tut, das ist schon O. K. | |
| Das hier ist ein deeper Track, ihr checkt es eh nicht. | |
| Pl tzlich ist die Liebe weg, denn nichts h lt ewig! | |
| Chorus |
| DU UND ICH | |
| Janna: | |
| Wei t du noch, unsere ersten Tage hier? | |
| Was ist nur mit uns geschehen, komm verrat es mir. | |
| Wir haben es uns so eingerichtet als ob es fü r immer w r, | |
| doch das ist nicht mehr, das ist nicht mehr. | |
| Verzweifelt stell ich fest, dass alles nur Gewohnheit ist | |
| und ich bin nur zu faul, von hier abzuhauen! | |
| Ich lieg in meinem Bett und kann dich in deinem Zimmer h ren. | |
| Ich lieb dich doch, ich halts nicht aus, ich hass dich so, ich hab dich gern! | |
| Ich frag mich, warum bin ich noch mit dir? | |
| Ich wei es nicht mehr, ich wei es nicht mehr. | |
| Ich hab mal davon getr umt immer bei dir zu sein, | |
| doch jetzt schlaf ich lieber ohne dich ein, denn: | |
| Chorus: | |
| Die Liebe wohnt hier nicht mehr. | |
| 4x | |
| Schu: | |
| Ich fü hl mich hier nicht mehr wohl und wü nsch mich hinter fremde Fenster, | |
| sehe uns zwei auf Fotos und denk ich seh Gespenster! Du und ich, frisch verliebt, du liegst neben mir, | |
| alles sieht so friedlich aus, was ist nur passiert? | |
| Die gro e Liebe ist zerbrochen an Bequemlichkeit. | |
| Jetzt verbaut uns dreckiges Geschirr unseren Weg zu zweit. | |
| Es ist ne Seltenheit das wir uns mal in Arm nehmen, | |
| weils uns auf die Nerven geht, dass wir uns jeden Tag sehen. | |
| Ich schlaf auf der Couch, du bei dir im Bett, | |
| denn das, was zwischen uns mal so besonders war, das ist jetzt weg. | |
| Und ü briggeblieben sind uns nur zwei Wohnungsschlü ssel. | |
| Klar verheilts, wie ne Prellung und Knochenbrü che! | |
| Doch es trifft mich wie du mich ankuckst. | |
| Wie ein Kind auf ner Schaukel, das keiner anschubst, | |
| h ng ich nur rum, und sehe was zu Ende gehen | |
| von dem ich mal getr umt hab es h lt ein Menschenleben. Doch sich lieben ist was anderes als sich gerne haben. | |
| Und eigentlich fehlt uns nur der Mut uns Lebewohl zu sagen. | |
| Denn das mit uns ist aus und passé! | |
| Und das das ein bi chen weh tut, das ist schon O. K. | |
| Das hier ist ein deeper Track, ihr checkt es eh nicht. | |
| Pl tzlich ist die Liebe weg, denn nichts h lt ewig! | |
| Chorus |