| Song | Verdammnis |
| Artist | Blutengel |
| Album | My Saviour |
| Download | Image LRC TXT |
| Ich weiß nicht, wer du bist, | |
| wo ich dich finden kann. | |
| Und Verzweiflung wächst in mir, | |
| seh ich dich irgendwann. | |
| Du bist so weit entfernt, | |
| durch meine Seele jagt der Schmerz, | |
| ich sehne mich nach dir, | |
| doch du bleibst mir unbekannt. | |
| Aus der Ferne seh ich dich | |
| und deine Augen blicken traurig | |
| bin so weit entfernt von dir | |
| und kann nicht mit dir sein. | |
| Wir werden niemals durch die Nacht gehn, | |
| kein Tag wird sich für uns erhellen, | |
| was uns noch bleibt sind unsere Träume, | |
| in denen wir uns wiedersehen. | |
| Wir werden uns niemals berühren, | |
| wir sind verdammt für alle Zeit | |
| und unsere Flügel werden brennen, | |
| versuchen wir vereint zu sein | |
| Ich weiß nicht, wo du bist | |
| kein Weg führt mich zu dir, | |
| die Sehnsucht hält mein Herz, | |
| ich spüre dich bei mir. | |
| Das Paradies so nah | |
| und doch zur Einsamkeit verdammt | |
| und meine Hoffnung stirbt, | |
| bleibt mir auf ewig unbekannt. | |
| Aus der Ferne seh ich dich | |
| und wieder rufst du meinen Namen, | |
| nur einen Flügelschlag entfernt | |
| und doch nie vereint. | |
| Wir werden niemals durch die Nacht gehn, | |
| kein Tag wird sich für uns erhellen, | |
| was uns noch bleibt sind unsere Träume, | |
| in denen wir uns wiedersehen. | |
| Wir werden uns niemals berühren, | |
| wir sind verdammt für alle Zeit | |
| und unsere Flügel werden brennen, | |
| versuchen wir vereint zu sein | |
| Wir werden niemals durch die Nacht gehn, | |
| und unsere Flügel werden brennen, | |
| Ich weiß nicht, wer du bist, | |
| wo ich dich finden kann. | |
| Und Verzweiflung wächst in mir, | |
| seh ich dich irgendwann. | |
| Du bist so weit entfernt, | |
| durch meine Seele jagt der Schmerz, | |
| ich sehne mich nach dir, | |
| doch du bleibst mir unbekannt. | |
| Wir werden niemals durch die Nacht gehn, | |
| kein Tag wird sich für uns erhellen, | |
| was uns noch bleibt sind unsere Träume, | |
| in denen wir uns wiedersehen. | |
| Wir werden uns niemals berühren, | |
| wir sind verdammt für alle Zeit | |
| und unsere Flügel werden brennen, | |
| versuchen wir vereint zu sein |
| Ich wei nicht, wer du bist, | |
| wo ich dich finden kann. | |
| Und Verzweiflung w chst in mir, | |
| seh ich dich irgendwann. | |
| Du bist so weit entfernt, | |
| durch meine Seele jagt der Schmerz, | |
| ich sehne mich nach dir, | |
| doch du bleibst mir unbekannt. | |
| Aus der Ferne seh ich dich | |
| und deine Augen blicken traurig | |
| bin so weit entfernt von dir | |
| und kann nicht mit dir sein. | |
| Wir werden niemals durch die Nacht gehn, | |
| kein Tag wird sich fü r uns erhellen, | |
| was uns noch bleibt sind unsere Tr ume, | |
| in denen wir uns wiedersehen. | |
| Wir werden uns niemals berü hren, | |
| wir sind verdammt fü r alle Zeit | |
| und unsere Flü gel werden brennen, | |
| versuchen wir vereint zu sein | |
| Ich wei nicht, wo du bist | |
| kein Weg fü hrt mich zu dir, | |
| die Sehnsucht h lt mein Herz, | |
| ich spü re dich bei mir. | |
| Das Paradies so nah | |
| und doch zur Einsamkeit verdammt | |
| und meine Hoffnung stirbt, | |
| bleibt mir auf ewig unbekannt. | |
| Aus der Ferne seh ich dich | |
| und wieder rufst du meinen Namen, | |
| nur einen Flü gelschlag entfernt | |
| und doch nie vereint. | |
| Wir werden niemals durch die Nacht gehn, | |
| kein Tag wird sich fü r uns erhellen, | |
| was uns noch bleibt sind unsere Tr ume, | |
| in denen wir uns wiedersehen. | |
| Wir werden uns niemals berü hren, | |
| wir sind verdammt fü r alle Zeit | |
| und unsere Flü gel werden brennen, | |
| versuchen wir vereint zu sein | |
| Wir werden niemals durch die Nacht gehn, | |
| und unsere Flü gel werden brennen, | |
| Ich wei nicht, wer du bist, | |
| wo ich dich finden kann. | |
| Und Verzweiflung w chst in mir, | |
| seh ich dich irgendwann. | |
| Du bist so weit entfernt, | |
| durch meine Seele jagt der Schmerz, | |
| ich sehne mich nach dir, | |
| doch du bleibst mir unbekannt. | |
| Wir werden niemals durch die Nacht gehn, | |
| kein Tag wird sich fü r uns erhellen, | |
| was uns noch bleibt sind unsere Tr ume, | |
| in denen wir uns wiedersehen. | |
| Wir werden uns niemals berü hren, | |
| wir sind verdammt fü r alle Zeit | |
| und unsere Flü gel werden brennen, | |
| versuchen wir vereint zu sein |
| Ich wei nicht, wer du bist, | |
| wo ich dich finden kann. | |
| Und Verzweiflung w chst in mir, | |
| seh ich dich irgendwann. | |
| Du bist so weit entfernt, | |
| durch meine Seele jagt der Schmerz, | |
| ich sehne mich nach dir, | |
| doch du bleibst mir unbekannt. | |
| Aus der Ferne seh ich dich | |
| und deine Augen blicken traurig | |
| bin so weit entfernt von dir | |
| und kann nicht mit dir sein. | |
| Wir werden niemals durch die Nacht gehn, | |
| kein Tag wird sich fü r uns erhellen, | |
| was uns noch bleibt sind unsere Tr ume, | |
| in denen wir uns wiedersehen. | |
| Wir werden uns niemals berü hren, | |
| wir sind verdammt fü r alle Zeit | |
| und unsere Flü gel werden brennen, | |
| versuchen wir vereint zu sein | |
| Ich wei nicht, wo du bist | |
| kein Weg fü hrt mich zu dir, | |
| die Sehnsucht h lt mein Herz, | |
| ich spü re dich bei mir. | |
| Das Paradies so nah | |
| und doch zur Einsamkeit verdammt | |
| und meine Hoffnung stirbt, | |
| bleibt mir auf ewig unbekannt. | |
| Aus der Ferne seh ich dich | |
| und wieder rufst du meinen Namen, | |
| nur einen Flü gelschlag entfernt | |
| und doch nie vereint. | |
| Wir werden niemals durch die Nacht gehn, | |
| kein Tag wird sich fü r uns erhellen, | |
| was uns noch bleibt sind unsere Tr ume, | |
| in denen wir uns wiedersehen. | |
| Wir werden uns niemals berü hren, | |
| wir sind verdammt fü r alle Zeit | |
| und unsere Flü gel werden brennen, | |
| versuchen wir vereint zu sein | |
| Wir werden niemals durch die Nacht gehn, | |
| und unsere Flü gel werden brennen, | |
| Ich wei nicht, wer du bist, | |
| wo ich dich finden kann. | |
| Und Verzweiflung w chst in mir, | |
| seh ich dich irgendwann. | |
| Du bist so weit entfernt, | |
| durch meine Seele jagt der Schmerz, | |
| ich sehne mich nach dir, | |
| doch du bleibst mir unbekannt. | |
| Wir werden niemals durch die Nacht gehn, | |
| kein Tag wird sich fü r uns erhellen, | |
| was uns noch bleibt sind unsere Tr ume, | |
| in denen wir uns wiedersehen. | |
| Wir werden uns niemals berü hren, | |
| wir sind verdammt fü r alle Zeit | |
| und unsere Flü gel werden brennen, | |
| versuchen wir vereint zu sein |