| Ich sehe dich im mondenschein, trink dein blut - trink den wein | |
| Ich weiss nun du bist allein - wirst mein immerewig sein! | |
| Dein blut gerinnt zu eisen, dein herz wird jetzt zu stahl | |
| Ich fuhle nichts, ich fuhle nur die qual! | |
| Fass mich an...und vertraue mir | |
| Denk daran, ich bin nicht, von hier | |
| Fass mich an...und vertraue mir | |
| Denn ich bin das leben... ich bin das leben, ich bin das leben in dir! | |
| Ich saug den klang aus deiner brust, fuhl meine macht: Lebenslust! | |
| Im quell der trauer, in dir drin: "Dein herz aus hass weiss wer ich bin!" | |
| Dein blut verrinnt im glauben - sing suss und selig leis' | |
| Beruhr mich nun, und schliess mit mir den kreis! | |
| Ja fass, mich an... gib mir deine hand | |
| Denk daran, wir verlieren den verstand! | |
| Fass mich an...und vertraue mir | |
| Denk daran, ich bin nicht von hier | |
| Fass mich an... zeig mir all deine gier | |
| Denn ich bin der spiegel in dir... | |
| ...Und ich hor dein wimmern und dein flehn!... | |
| Fass mich an und vertraue mir | |
| Denk daran ich bin nicht von hier | |
| Fass mich an ich erhor dein flehn | |
| "Ich lass dich niemals von mir gehen!" | |
| Fass mich an und vertraue mir | |
| Denk daran ich bin nicht von hier | |
| Fass mich an... ich hor dein flehn | |
| Wenn ich dich dann wieder seh' - in der welt der toten steh' | |
| Und ich hor dein wimmern und dein flehn! | |
| Fass mich an...und vertraue mir | |
| Denk daran, ich bin nicht, von hier | |
| Fass mich an...und vertraue mir | |
| Denn ich bin das leben in dir! |