| Song | Skithingi |
| Artist | XIV Dark Centuries |
| Album | Skithingi |
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| Mächtig und stark, die Wallstatt des Königs, | |
| Der den Toringi die Heere befahl. | |
| Weithin im Land sieht man die hölzernen Türme. | |
| Erhaben und stolz erhebt sie sich trutzend über dem Tal. | |
| Die hölzerne Festung so ward sie genannt. | |
| Die letzte Wallburg vorm Herzynischen Wald | |
| Bis auf den Tag sie nie hat gebrannt | |
| Doch sieht sie ihr Ende bald. | |
| Die prasselnden Feuer erhellen mit ihrem Schein das Dunkel der Nacht. | |
| Durch die Stille dringt das Wetzen der Klingen am Abend vor der großen Schlacht. | |
| Es ward dereinst der Warnen Blut, Hermenefreds Ahnen durch Elbesflut, | |
| Gekommen zu eingen mit Freundes Band, durch Merwigs Krone Toring nun zum Königsland. | |
| Mit Brudermorden den Feind entfacht, vom Frankenlande sich aufgemacht | |
| Der Salenkönig Theuderich, mit Sachsenhilfe stellt er sich. | |
| Die Heere stürmen, das Blut es fliesst | |
| Zum Schoße von Toringens Pforte | |
| Skithingi in Flammen, der Feinde Sieg, | |
| Doch sicher ist des Königs Horte. |
| M chtig und stark, die Wallstatt des K nigs, | |
| Der den Toringi die Heere befahl. | |
| Weithin im Land sieht man die h lzernen Tü rme. | |
| Erhaben und stolz erhebt sie sich trutzend ü ber dem Tal. | |
| Die h lzerne Festung so ward sie genannt. | |
| Die letzte Wallburg vorm Herzynischen Wald | |
| Bis auf den Tag sie nie hat gebrannt | |
| Doch sieht sie ihr Ende bald. | |
| Die prasselnden Feuer erhellen mit ihrem Schein das Dunkel der Nacht. | |
| Durch die Stille dringt das Wetzen der Klingen am Abend vor der gro en Schlacht. | |
| Es ward dereinst der Warnen Blut, Hermenefreds Ahnen durch Elbesflut, | |
| Gekommen zu eingen mit Freundes Band, durch Merwigs Krone Toring nun zum K nigsland. | |
| Mit Brudermorden den Feind entfacht, vom Frankenlande sich aufgemacht | |
| Der Salenk nig Theuderich, mit Sachsenhilfe stellt er sich. | |
| Die Heere stü rmen, das Blut es fliesst | |
| Zum Scho e von Toringens Pforte | |
| Skithingi in Flammen, der Feinde Sieg, | |
| Doch sicher ist des K nigs Horte. |
| M chtig und stark, die Wallstatt des K nigs, | |
| Der den Toringi die Heere befahl. | |
| Weithin im Land sieht man die h lzernen Tü rme. | |
| Erhaben und stolz erhebt sie sich trutzend ü ber dem Tal. | |
| Die h lzerne Festung so ward sie genannt. | |
| Die letzte Wallburg vorm Herzynischen Wald | |
| Bis auf den Tag sie nie hat gebrannt | |
| Doch sieht sie ihr Ende bald. | |
| Die prasselnden Feuer erhellen mit ihrem Schein das Dunkel der Nacht. | |
| Durch die Stille dringt das Wetzen der Klingen am Abend vor der gro en Schlacht. | |
| Es ward dereinst der Warnen Blut, Hermenefreds Ahnen durch Elbesflut, | |
| Gekommen zu eingen mit Freundes Band, durch Merwigs Krone Toring nun zum K nigsland. | |
| Mit Brudermorden den Feind entfacht, vom Frankenlande sich aufgemacht | |
| Der Salenk nig Theuderich, mit Sachsenhilfe stellt er sich. | |
| Die Heere stü rmen, das Blut es fliesst | |
| Zum Scho e von Toringens Pforte | |
| Skithingi in Flammen, der Feinde Sieg, | |
| Doch sicher ist des K nigs Horte. |