| Song | Was Ist Ist |
| Artist | Einstürzende Neubauten |
| Album | Palast der Republik [live] |
| Download | Image LRC TXT |
| Zwei Dinge sind unendlich: Die Dummheit und das All | |
| Kein . . . . . . nur . . . . . überall | |
| Mehr . . . . . . und . . . . zu hauf | |
| Nur die Liebe und das Wetter hören nimmer, nimmer auf | |
| Wir fordern etwas Abwechslung in uns'rer Umlaufbahn | |
| endgültige Befreiung von Newton's Schwerkraftwahn | |
| keine Gravitätlichkeiten, schweben fällt sonst schwer | |
| Schluss mit Kontinentendrift, Pangea wieder her | |
| Was ist, ist | |
| Was nicht ist, ist möglich | |
| Nur was nicht ist, ist möglich | |
| Wir fordern mehr . . . mit unser'm . . . Charme | |
| Mehr . . . . . . und Birnenmarzipan | |
| Wir wollen noch mehr . . . Substanzen illegal | |
| Kein Montagsresteessen, 5-Sterne minimal | |
| A firstclass - bonusticket from . . . to Berlin | |
| eine Kiste mit Champagner, Biowodka, Biogin | |
| ein Weltgebäude ohne Wände, soviel Platz muss sein | |
| einen Morgen ohne Kater, ohne Reue, nicht allein | |
| Was ist, ist | |
| Was nicht ist, ist möglich | |
| Nur was nicht ist, ist möglich | |
| Wir fordern Sonnenuntergang fürs ganze Abendland | |
| Tanzvermögen, unerschöpflich, Nacht danach ist lang | |
| ohne . . . . . . und jenseits von Kritik | |
| einen völlig leeren Himel, angereichert mit Musik | |
| Wir schreiben schwarze Zahlen ins utopische Kalkül | |
| Wir fordern Fingerspitzen und das passende Gefühl | |
| Tagsüber auch die Sterne, mehr Sterne überhaupt | |
| Und heute schon die Gestrigen zum Untertagebau | |
| Was ist, ist | |
| Was nicht ist, ist möglich | |
| Nur was nicht ist, ist möglich | |
| Wir wollen züngeln, zündeln, wandeln, tänzeln auf dem Grat | |
| bulimische Verschlankung für den ganzen Staat | |
| und . . . . . . . keinen Kopfsalat | |
| Gefängnis für Hans Mustermann für Fälschung und Verrat | |
| Wir fordern auch die Buchstaben zurück ins Alphabet | |
| Damit unsereins im Babylon-Gestammel sich versteht | |
| Wir fordern . . . . und . . . . . | |
| Die Musik muss endlich richtig laut damit uns jemand glaubt | |
| Was ist, ist | |
| Was nicht ist, ist möglich | |
| Was nicht ist, ist möglich | |
| Was nicht ist, ist möglich | |
| Nur was nicht ist, ist möglich |
| Zwei Dinge sind unendlich: Die Dummheit und das All | |
| Kein. . . . . . nur. . . . . berall | |
| Mehr. . . . . . und. . . . zu hauf | |
| Nur die Liebe und das Wetter h ren nimmer, nimmer auf | |
| Wir fordern etwas Abwechslung in uns' rer Umlaufbahn | |
| endg ltige Befreiung von Newton' s Schwerkraftwahn | |
| keine Gravit tlichkeiten, schweben f llt sonst schwer | |
| Schluss mit Kontinentendrift, Pangea wieder her | |
| Was ist, ist | |
| Was nicht ist, ist m glich | |
| Nur was nicht ist, ist m glich | |
| Wir fordern mehr. . . mit unser' m. . . Charme | |
| Mehr. . . . . . und Birnenmarzipan | |
| Wir wollen noch mehr. . . Substanzen illegal | |
| Kein Montagsresteessen, 5-Sterne minimal | |
| A firstclass - bonusticket from. . . to Berlin | |
| eine Kiste mit Champagner, Biowodka, Biogin | |
| ein Weltgeb ude ohne W nde, soviel Platz muss sein | |
| einen Morgen ohne Kater, ohne Reue, nicht allein | |
| Was ist, ist | |
| Was nicht ist, ist m glich | |
| Nur was nicht ist, ist m glich | |
| Wir fordern Sonnenuntergang f rs ganze Abendland | |
| Tanzverm gen, unersch pflich, Nacht danach ist lang | |
| ohne. . . . . . und jenseits von Kritik | |
| einen v llig leeren Himel, angereichert mit Musik | |
| Wir schreiben schwarze Zahlen ins utopische Kalk l | |
| Wir fordern Fingerspitzen und das passende Gef hl | |
| Tags ber auch die Sterne, mehr Sterne berhaupt | |
| Und heute schon die Gestrigen zum Untertagebau | |
| Was ist, ist | |
| Was nicht ist, ist m glich | |
| Nur was nicht ist, ist m glich | |
| Wir wollen z ngeln, z ndeln, wandeln, t nzeln auf dem Grat | |
| bulimische Verschlankung f r den ganzen Staat | |
| und. . . . . . . keinen Kopfsalat | |
| Gef ngnis f r Hans Mustermann f r F lschung und Verrat | |
| Wir fordern auch die Buchstaben zur ck ins Alphabet | |
| Damit unsereins im Babylon-Gestammel sich versteht | |
| Wir fordern. . . . und. . . . . | |
| Die Musik muss endlich richtig laut damit uns jemand glaubt | |
| Was ist, ist | |
| Was nicht ist, ist m glich | |
| Was nicht ist, ist m glich | |
| Was nicht ist, ist m glich | |
| Nur was nicht ist, ist m glich |
| Zwei Dinge sind unendlich: Die Dummheit und das All | |
| Kein. . . . . . nur. . . . . berall | |
| Mehr. . . . . . und. . . . zu hauf | |
| Nur die Liebe und das Wetter h ren nimmer, nimmer auf | |
| Wir fordern etwas Abwechslung in uns' rer Umlaufbahn | |
| endg ltige Befreiung von Newton' s Schwerkraftwahn | |
| keine Gravit tlichkeiten, schweben f llt sonst schwer | |
| Schluss mit Kontinentendrift, Pangea wieder her | |
| Was ist, ist | |
| Was nicht ist, ist m glich | |
| Nur was nicht ist, ist m glich | |
| Wir fordern mehr. . . mit unser' m. . . Charme | |
| Mehr. . . . . . und Birnenmarzipan | |
| Wir wollen noch mehr. . . Substanzen illegal | |
| Kein Montagsresteessen, 5-Sterne minimal | |
| A firstclass - bonusticket from. . . to Berlin | |
| eine Kiste mit Champagner, Biowodka, Biogin | |
| ein Weltgeb ude ohne W nde, soviel Platz muss sein | |
| einen Morgen ohne Kater, ohne Reue, nicht allein | |
| Was ist, ist | |
| Was nicht ist, ist m glich | |
| Nur was nicht ist, ist m glich | |
| Wir fordern Sonnenuntergang f rs ganze Abendland | |
| Tanzverm gen, unersch pflich, Nacht danach ist lang | |
| ohne. . . . . . und jenseits von Kritik | |
| einen v llig leeren Himel, angereichert mit Musik | |
| Wir schreiben schwarze Zahlen ins utopische Kalk l | |
| Wir fordern Fingerspitzen und das passende Gef hl | |
| Tags ber auch die Sterne, mehr Sterne berhaupt | |
| Und heute schon die Gestrigen zum Untertagebau | |
| Was ist, ist | |
| Was nicht ist, ist m glich | |
| Nur was nicht ist, ist m glich | |
| Wir wollen z ngeln, z ndeln, wandeln, t nzeln auf dem Grat | |
| bulimische Verschlankung f r den ganzen Staat | |
| und. . . . . . . keinen Kopfsalat | |
| Gef ngnis f r Hans Mustermann f r F lschung und Verrat | |
| Wir fordern auch die Buchstaben zur ck ins Alphabet | |
| Damit unsereins im Babylon-Gestammel sich versteht | |
| Wir fordern. . . . und. . . . . | |
| Die Musik muss endlich richtig laut damit uns jemand glaubt | |
| Was ist, ist | |
| Was nicht ist, ist m glich | |
| Was nicht ist, ist m glich | |
| Was nicht ist, ist m glich | |
| Nur was nicht ist, ist m glich |