Lenin-Requiem

Lenin-Requiem Lyrics

Song Lenin-Requiem
Artist Berlin Radio Symphony Orchestra
Artist Irmgard Arnold
Artist Hermann Hähnel
Artist Helmut Koch
Artist Berlin Radio Soloists
Album Eisler: Documents
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[00:00.00] 作词 : Hanns Eisler
[00:01.00] 作曲 : Hanns Eisler
[00:49.00] Als Lenin gestorben war, sagte, so wird erzählt,
[00:56.00] ein Soldat der Totenwache zu seinen Kameraden.
[01:03.00] Ich wollte es nicht glauben!
[01:06.00] Ich wollte es nicht glauben!
[01:11.00] Ich ging hinein, wo er liegt und sprach zu ihm:
[01:20.00] “Iljitsch, Iljitsch, die Ausbeuter kommen!”
[01:28.00] Er rührte sich nicht.
[02:12.00] Jetzt weiß ich, daß er gestorben ist.
[03:44.00] Wenn ein guter Mann weggehn will,
[03:47.00] womit kann man ihn halten?
[03:50.00] Sagt ihm, wozu er nötig ist,
[03:53.00] das hält ihn.
[03:54.00] Das hält ihn.
[03:58.00] Wenn ein guter Mann fortgehn will,
[04:01.00] womit kann man ihn halten?
[04:04.00] Sagt ihm, wozu er nötig ist,
[04:07.00] das hält ihn!
[04:08.00] Das halt ihn!
[04:22.00] Was konnte Lenin halten?
[04:43.00] Der Soldat Dachte:
[04:48.00] Wenn er hört, daß die Ausbeuter kommen,
[04:51.00] mag er krank sein, und er wird doch aufstehen.
[05:58.00] Vielleicht wird er an Krükken kommen,
[05:02.00] vielleicht wird er sich tragen lassen,
[05:13.00] aber er wird aufstehn und kämpfen gegen die Ausbeuter,
[05:23.00] gegen die Ausbeuter!
[05:39.00] Der Soldat wußte nämlich,
[05:43.00] daß Lenin sein ganzes Leben lang
[05:50.00] gegen die Ausbeutung gekämpft hatte.
[05:57.00] Und als der Soldat geholfen hatte den Winterpalast zu erstürmen,
[06:04.00] wollte er heimgehn,
[06:06.00] weil auf den Feldern die Wintersaat bestellt wurde.
[06:12.00] Da hatte Lenin ihm gesagt:
[06:17.00] Bleibe noch!
[06:20.00] Es gibt noch Ausbeuter,
[06:23.00] und solang es noch Ausbeutung gibt,
[06:25.00] muß dagegen gekämpft werden.
[06:29.00] Solange es dich gibt,
[06:33.00] mußt du dagegen kämpfen!
[06:36.00] mußt du dagegen kämpfen!
[06:47.00] Die Schwachen kämpfen nicht, /Die stärker sind, kämpfen vielleicht,
[06:57.00] die noch stärker sind, /eine Stunde lang, kämpfen viele Jahre lang.
[07:07.00] Die Stärksten kämpfen ihr ganzes Leben lang.
[07:14.00] Diese sind unentbehrlich.
[07:38.00] Viele sind zu viel,
[07:41.00] wenn sie fort sind, ist es besser.
[07:44.00] Aber wenn er fort ist, fehlt er.
[07:59.00] Er organisiert seinen Kampf um den Lohngroschen,
[08:02.00] um das Teewasser und um die Macht im Staat.
[08:07.00] Er fragt das Eigentum: Woher kommst du?
[08:10.00] Er fragt die Ansichten: Wem nützet ihr?
[08:25.00] Wo immer geschwiegen wird,
[08:28.00] dort wird er sprechen,
[08:31.00] und wo Unterdrükkung herrscht,
[08:34.00] und vom Schicksal die Rede ist,
[08:37.00] wird er die Namen nennen.
[08:41.00] Wenn er sich zu Tisch setzt,
[08:44.00] setzt sich die Unzufriedenheit zu Tisch,
[08:47.00] das Essen wird schlecht,
[08:49.00] und als eng wird erkannt die Kammer.
[08:52.00] Wohin sie ihn jagen, dorthin geht der Aufruhr,
[08:58.00] und wo er verjagt wird, bleibt die Unruhe doch.
[09:39.00] Zu der Zeit, als Lenin starb und fehlte,
[09:48.00] war der Sieg erkämpft,
[09:51.00] aber das Land lag verwüstet.
[10:01.00] Die Massen waren aufgebrochen,
[10:06.00] aber der Weg lag noch im Dunkeln.
[10:11.00] Als Lenin starb,
[10:13.00] setzten sich die Soldaten auf die Randsteine und weinten,
[10:20.00] und die Arbeiter liefen von den Maschinen und schüttelten die Fäuste.
[10:28.00] ls Lenin starb,
[10:31.00] war es, als ob der Baum zu den Blättern sagte: Ich gehe.
[11:38.00] Seitdem sind dreizehn Jahre vergangen.
[11:46.00] Ein Sechstel der Welt ist befreit von der Ausbeutung.
[11:56.00] Auf den Ruf: die Ausbeuter kommen,
[12:03.00] erheben die Massen sich immer auf, bereit zu kämpfen.
[12:26.00] Lenin ist eingeschreint in dem großen Herzen der Arbeiterklasse.
[12:45.00] Er war unser Lehrer.
[12:50.00] Er hat mit uns gekämpft.
[12:54.00] Und ist jetzt eingeschreint in dem großen Herzen der Arbeiterklasse!
[00:00.00] zuo ci : Hanns Eisler
[00:01.00] zuo qu : Hanns Eisler
[00:49.00] Als Lenin gestorben war, sagte, so wird erz hlt,
[00:56.00] ein Soldat der Totenwache zu seinen Kameraden.
[01:03.00] Ich wollte es nicht glauben!
[01:06.00] Ich wollte es nicht glauben!
[01:11.00] Ich ging hinein, wo er liegt und sprach zu ihm:
[01:20.00] " Iljitsch, Iljitsch, die Ausbeuter kommen!"
[01:28.00] Er rü hrte sich nicht.
[02:12.00] Jetzt wei ich, da er gestorben ist.
[03:44.00] Wenn ein guter Mann weggehn will,
[03:47.00] womit kann man ihn halten?
[03:50.00] Sagt ihm, wozu er n tig ist,
[03:53.00] das h lt ihn.
[03:54.00] Das h lt ihn.
[03:58.00] Wenn ein guter Mann fortgehn will,
[04:01.00] womit kann man ihn halten?
[04:04.00] Sagt ihm, wozu er n tig ist,
[04:07.00] das h lt ihn!
[04:08.00] Das halt ihn!
[04:22.00] Was konnte Lenin halten?
[04:43.00] Der Soldat Dachte:
[04:48.00] Wenn er h rt, da die Ausbeuter kommen,
[04:51.00] mag er krank sein, und er wird doch aufstehen.
[05:58.00] Vielleicht wird er an Krü kken kommen,
[05:02.00] vielleicht wird er sich tragen lassen,
[05:13.00] aber er wird aufstehn und k mpfen gegen die Ausbeuter,
[05:23.00] gegen die Ausbeuter!
[05:39.00] Der Soldat wu te n mlich,
[05:43.00] da Lenin sein ganzes Leben lang
[05:50.00] gegen die Ausbeutung gek mpft hatte.
[05:57.00] Und als der Soldat geholfen hatte den Winterpalast zu erstü rmen,
[06:04.00] wollte er heimgehn,
[06:06.00] weil auf den Feldern die Wintersaat bestellt wurde.
[06:12.00] Da hatte Lenin ihm gesagt:
[06:17.00] Bleibe noch!
[06:20.00] Es gibt noch Ausbeuter,
[06:23.00] und solang es noch Ausbeutung gibt,
[06:25.00] mu dagegen gek mpft werden.
[06:29.00] Solange es dich gibt,
[06:33.00] mu t du dagegen k mpfen!
[06:36.00] mu t du dagegen k mpfen!
[06:47.00] Die Schwachen k mpfen nicht, Die st rker sind, k mpfen vielleicht,
[06:57.00] die noch st rker sind, eine Stunde lang, k mpfen viele Jahre lang.
[07:07.00] Die St rksten k mpfen ihr ganzes Leben lang.
[07:14.00] Diese sind unentbehrlich.
[07:38.00] Viele sind zu viel,
[07:41.00] wenn sie fort sind, ist es besser.
[07:44.00] Aber wenn er fort ist, fehlt er.
[07:59.00] Er organisiert seinen Kampf um den Lohngroschen,
[08:02.00] um das Teewasser und um die Macht im Staat.
[08:07.00] Er fragt das Eigentum: Woher kommst du?
[08:10.00] Er fragt die Ansichten: Wem nü tzet ihr?
[08:25.00] Wo immer geschwiegen wird,
[08:28.00] dort wird er sprechen,
[08:31.00] und wo Unterdrü kkung herrscht,
[08:34.00] und vom Schicksal die Rede ist,
[08:37.00] wird er die Namen nennen.
[08:41.00] Wenn er sich zu Tisch setzt,
[08:44.00] setzt sich die Unzufriedenheit zu Tisch,
[08:47.00] das Essen wird schlecht,
[08:49.00] und als eng wird erkannt die Kammer.
[08:52.00] Wohin sie ihn jagen, dorthin geht der Aufruhr,
[08:58.00] und wo er verjagt wird, bleibt die Unruhe doch.
[09:39.00] Zu der Zeit, als Lenin starb und fehlte,
[09:48.00] war der Sieg erk mpft,
[09:51.00] aber das Land lag verwü stet.
[10:01.00] Die Massen waren aufgebrochen,
[10:06.00] aber der Weg lag noch im Dunkeln.
[10:11.00] Als Lenin starb,
[10:13.00] setzten sich die Soldaten auf die Randsteine und weinten,
[10:20.00] und die Arbeiter liefen von den Maschinen und schü ttelten die F uste.
[10:28.00] ls Lenin starb,
[10:31.00] war es, als ob der Baum zu den Bl ttern sagte: Ich gehe.
[11:38.00] Seitdem sind dreizehn Jahre vergangen.
[11:46.00] Ein Sechstel der Welt ist befreit von der Ausbeutung.
[11:56.00] Auf den Ruf: die Ausbeuter kommen,
[12:03.00] erheben die Massen sich immer auf, bereit zu k mpfen.
[12:26.00] Lenin ist eingeschreint in dem gro en Herzen der Arbeiterklasse.
[12:45.00] Er war unser Lehrer.
[12:50.00] Er hat mit uns gek mpft.
[12:54.00] Und ist jetzt eingeschreint in dem gro en Herzen der Arbeiterklasse!
[00:00.00] zuò cí : Hanns Eisler
[00:01.00] zuò qǔ : Hanns Eisler
[00:49.00] Als Lenin gestorben war, sagte, so wird erz hlt,
[00:56.00] ein Soldat der Totenwache zu seinen Kameraden.
[01:03.00] Ich wollte es nicht glauben!
[01:06.00] Ich wollte es nicht glauben!
[01:11.00] Ich ging hinein, wo er liegt und sprach zu ihm:
[01:20.00] " Iljitsch, Iljitsch, die Ausbeuter kommen!"
[01:28.00] Er rü hrte sich nicht.
[02:12.00] Jetzt wei ich, da er gestorben ist.
[03:44.00] Wenn ein guter Mann weggehn will,
[03:47.00] womit kann man ihn halten?
[03:50.00] Sagt ihm, wozu er n tig ist,
[03:53.00] das h lt ihn.
[03:54.00] Das h lt ihn.
[03:58.00] Wenn ein guter Mann fortgehn will,
[04:01.00] womit kann man ihn halten?
[04:04.00] Sagt ihm, wozu er n tig ist,
[04:07.00] das h lt ihn!
[04:08.00] Das halt ihn!
[04:22.00] Was konnte Lenin halten?
[04:43.00] Der Soldat Dachte:
[04:48.00] Wenn er h rt, da die Ausbeuter kommen,
[04:51.00] mag er krank sein, und er wird doch aufstehen.
[05:58.00] Vielleicht wird er an Krü kken kommen,
[05:02.00] vielleicht wird er sich tragen lassen,
[05:13.00] aber er wird aufstehn und k mpfen gegen die Ausbeuter,
[05:23.00] gegen die Ausbeuter!
[05:39.00] Der Soldat wu te n mlich,
[05:43.00] da Lenin sein ganzes Leben lang
[05:50.00] gegen die Ausbeutung gek mpft hatte.
[05:57.00] Und als der Soldat geholfen hatte den Winterpalast zu erstü rmen,
[06:04.00] wollte er heimgehn,
[06:06.00] weil auf den Feldern die Wintersaat bestellt wurde.
[06:12.00] Da hatte Lenin ihm gesagt:
[06:17.00] Bleibe noch!
[06:20.00] Es gibt noch Ausbeuter,
[06:23.00] und solang es noch Ausbeutung gibt,
[06:25.00] mu dagegen gek mpft werden.
[06:29.00] Solange es dich gibt,
[06:33.00] mu t du dagegen k mpfen!
[06:36.00] mu t du dagegen k mpfen!
[06:47.00] Die Schwachen k mpfen nicht, Die st rker sind, k mpfen vielleicht,
[06:57.00] die noch st rker sind, eine Stunde lang, k mpfen viele Jahre lang.
[07:07.00] Die St rksten k mpfen ihr ganzes Leben lang.
[07:14.00] Diese sind unentbehrlich.
[07:38.00] Viele sind zu viel,
[07:41.00] wenn sie fort sind, ist es besser.
[07:44.00] Aber wenn er fort ist, fehlt er.
[07:59.00] Er organisiert seinen Kampf um den Lohngroschen,
[08:02.00] um das Teewasser und um die Macht im Staat.
[08:07.00] Er fragt das Eigentum: Woher kommst du?
[08:10.00] Er fragt die Ansichten: Wem nü tzet ihr?
[08:25.00] Wo immer geschwiegen wird,
[08:28.00] dort wird er sprechen,
[08:31.00] und wo Unterdrü kkung herrscht,
[08:34.00] und vom Schicksal die Rede ist,
[08:37.00] wird er die Namen nennen.
[08:41.00] Wenn er sich zu Tisch setzt,
[08:44.00] setzt sich die Unzufriedenheit zu Tisch,
[08:47.00] das Essen wird schlecht,
[08:49.00] und als eng wird erkannt die Kammer.
[08:52.00] Wohin sie ihn jagen, dorthin geht der Aufruhr,
[08:58.00] und wo er verjagt wird, bleibt die Unruhe doch.
[09:39.00] Zu der Zeit, als Lenin starb und fehlte,
[09:48.00] war der Sieg erk mpft,
[09:51.00] aber das Land lag verwü stet.
[10:01.00] Die Massen waren aufgebrochen,
[10:06.00] aber der Weg lag noch im Dunkeln.
[10:11.00] Als Lenin starb,
[10:13.00] setzten sich die Soldaten auf die Randsteine und weinten,
[10:20.00] und die Arbeiter liefen von den Maschinen und schü ttelten die F uste.
[10:28.00] ls Lenin starb,
[10:31.00] war es, als ob der Baum zu den Bl ttern sagte: Ich gehe.
[11:38.00] Seitdem sind dreizehn Jahre vergangen.
[11:46.00] Ein Sechstel der Welt ist befreit von der Ausbeutung.
[11:56.00] Auf den Ruf: die Ausbeuter kommen,
[12:03.00] erheben die Massen sich immer auf, bereit zu k mpfen.
[12:26.00] Lenin ist eingeschreint in dem gro en Herzen der Arbeiterklasse.
[12:45.00] Er war unser Lehrer.
[12:50.00] Er hat mit uns gek mpft.
[12:54.00] Und ist jetzt eingeschreint in dem gro en Herzen der Arbeiterklasse!
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