[00:28.425]Die Felsen türmen hoch, zu beiden Seiten, [00:35.027]Unter den Beinen, nichts als Sand und tot' Gebein. [00:41.292]Die Schädel auf den Hügeln, unendlich Weiten, [00:47.660]Zeugen vom Tod, den jüngst der Wind mit sich gebracht. [00:54.249]Die Legionen zieh'n voran, keine Furcht. [01:00.381]Nur der letzte Krieger seiner Art, [01:03.678]Spürt, dass hier der Tod verharrt. [01:08.000] [01:33.816]Und die, die da wohnen im Schatten des Todes, [01:40.566]Im Schatten des Todes. [01:47.111]Und die, die da wohnen im Schatten des Todes, [01:53.615]Ein strahlend' Licht bescheine sie. [02:01.107]Es pfeift der Wind, zerwühlt die Erde, [02:05.008]Umkreist die ganze große Herde. [02:06.987]Er treibt den Sand, [02:10.074]Über's trock'ne kahle Land. [02:14.324]Die Schädel zeugen von der Schlacht, [02:17.810]Die sich hier jüngst ereignet hat. [02:20.862]Kein Leben mehr an diesem Ort, [02:24.214]Nur Tod, Gewalt, Sünde und Mord. [02:27.721]Die Legionen ziehen an, keine Furcht. [02:31.054]Doch der letzte Krieger seiner Art [02:37.091]weiß, dass hier der Tod verharrt. [02:41.000] [03:06.627]Das Volk das da wandelt, [03:10.028]Das wandelt im Dunkeln, [03:13.208]Es sieht ein großes Licht, [03:15.955]Den Schatten sieht es nicht. [03:19.728]Und die, die da wohnen im Schatten des Todes, [03:26.245]Im Schatten des Todes. [03:33.009]Und die, die da wohnen im Schatten des Todes, [03:39.588]Ein strahlend' Licht bescheine sie.