[00:00.000] 作词 : Uwe Nolte [00:01.000] 作曲 : Frank Machau [00:51.410]Rauhreif kam zur Nacht; fast gläsern [00:56.663]Wirkt im Lichte welker Farn, [00:59.410]Lautlos riß auf Laub und Gräsern [01:03.171]Reifen Herbstes rotes Garn. [01:07.676]Wo an Sommertagen blitzte [01:11.927]Klaren Taues Silberschein [01:15.908]Am erblühten Morgen, ritzte [01:19.913]Erster Frost sein Zeichen ein. [02:15.665]Schnitt je tiefer seine Klinge, [02:19.160]War sein Mal seit je so weiß, [02:24.165]Trägt der Kälte weiße Schwinge [02:27.676]Nur verderbliches Geheiß? [02:31.416]Mit des Alters Demut neigen [02:34.662]Krumme Ebereschen sich [02:39.916]Ihrem Schatten zu und schweigen, [02:44.927]Schweigen, schweigen winterlich... [02:47.915]Wind kommt auf; die losen Reste [02:52.669]Ihres Laubes er verweht, [02:56.420]Haucht im Labyrinth der Äste [03:00.408]Ein verlorenes Gebet.